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2006 Archiv

OVB Geschäftsgebaren


Da ich es mir u.a. vorstellen kann, mit meinen derzeitigen Aktivitäten vereinbare Aufgaben als Interimsmanager zu übernehmen, hatte ich eine diesbezügliche Anzeige geschaltet. Eine Person - nennen wir sie A - der Firma OVB meldete sich per E-Mail bei mir und bat um einen Lebenslauf. So weit so nachvollziehbar. Danach wurde es eher irritierend und unübersichtlich. Der noch einfach zusammenfassbare Kern davon: Ich wurde zu einem Kennenlerngespräch und in einem zweiten Schritt zu einer Firmenpräsentation eingeladen, als hätte ich mich beworben. Das habe ich mir neugierig und zunächst vorurteilsarm angesehen, was sich schrittweise geändert hat:

Damit meine Erfahrungen für eine Optimierung von Geschäftsprozessen genutzt werden können, frage ich hier den Vorstand der OVB:

Sehr geehrte Herren.

  • Wie seriös findet es ein wohl Normalbürger, wenn eine Person B ein Kennenlerngespräch führt und nicht einmal  weiss, dass der Erstkontaktwunsch von OVB ausging und auf diesen ausdrücklichen Hinweis auch nicht eingeht?
  • Welchen Eindruck wird es machen, wenn ca. 50 Besucher in einen Raum von geschätzt kleiner als 30qm mit Klappstühlen ohne auch nur eine erkennbare Sicherheitsgasse zur Firmenpräsentation gepfercht werden?
  • Was ist es für ein Geschäftsgebaren, in einem Einladungsschreiben 1) schlicht mitzuteilen, dass am Folgetag zur Präsentation eine Folgeveranstaltung stattfindet, bei der die "Teilnahme unbedingt erforderlich" sei, 2) trotz zweier gedruckter Namen das Schreiben nicht unterzeichnet ist.
  • Wie wird es wahrgenommen, wenn offensichtlich ein Teil der ca. 50 Eingeladenen eine Information für die Folgeveranstaltung zum Zeitpunkz x, andere zum Zeitpunkt y und andere gar keine hatten?
  • Was für ein Menschenbild hat die OVB, wenn im Kennenlerngespräch (zum ersten), im Einladungsschreiben (zum zweiten) und bei einem Nachfasstelefonat vor der Veranstaltung (zum dritten) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, man möge "in geschäftsmäßiger Kleidung" erscheinen?
  • Wie gut kommt es wohl bei ernsten Interessenten für eine Mitarbeit an, wenn eine auf den Abend für 2 Stunden anberaumte Veranstaltung ohne Not und erkennbaren Sinn über 20 Minuten länger dauert?
  • Wie kommt es wohl an, dass im vorgetragenen Geschäftsmodel der Begriff der - Freiwilligkeit implizierenden - Empfehlung verwendet wird, aber durch die Zeilen heraushörbar ist, dass alle Bestandskunden - sagen wir mal energisch und hartnäckig gebeten werden - pro Jahr drei Personen oder Firmen zu benennen, die die Dienstleistung der OVB auch benötigen könnten?

Ich hoffe, trotz meiner nun gefällten Entscheidung, keine wie auch immer geartete Geschäftsbeziehung mit der OVB aufbauen zu wollen, Anregungen für Nachforschungen und Verbesserungen gegeben zu haben.

Knut O.E. Pankrath

Nachricht vom 16 Dezember 2006.
Kategorie: auftragsloses Denken | Keine Komentare »

Technische Geschäftsidee vermarkten


Hallo an alle Ingenieure, Tüftler, Erfinder und geistig verwandte Menschen!

Hätte ich eine grundsätzlich vermarktbare Idee in dieser Richtung, würde ich ernsthaft überlegen, ob nicht zwei kostenlose Dinge sehr pfiffig wären. 1. Ich würde am Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg unter anderem mit dem folgenden kostenlosen Seminar teilnehmen:

20.12.2006, 18:00 Uhr
Berlin
Vertiefungsseminar 4
Vom Techniker zum Unternehmer - Der Businessplan für Ingenieure
Referent: Doris Pfeffermann, Technik Marketing Coaching

2. Ich würde mir als Teilnehmer eine Dosis kostenlose PR für mein Projekt vom Businessplanblog holen.

Und wenn ich andere Menschen kenne, die mit diesen Informationen etwas anfangen können, würde ich es natürlich weiter erzählen.

Adventliche Grüße vom Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath

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Nachricht vom 12 Dezember 2006.
Kategorie: auftragsloses Denken | Keine Komentare »

Workshop des Labors für Entrepreneurship


oder: Das Hochamt für Entrepreneurship in der berliner Auferstehungskirche

Die Stiftung Entrepreneurship hat auch in diesem Jahr für seine zweitägige Großveranstaltung einen Ort gewählt, der eine sympatische, funktionelle Ausstrahlung mit einer besonderen auch unternehmerischen Geschichte – hier des Umweltforums - verbindet. Inhalte und Verlauf der Veranstaltung selbst waren für jeden vermutlich so unterschiedlich, dass ich vor einer mir sonst leicht fallenden Zusammenfassung zusammenzucke und lieber auf meine Lieblingsanekdote hier hinweise. Neu in der Berichterstattung über DIE Veranstaltung zum Thema Entrepreneurship (wenigstens in Berlin) war zum einen die Anwesenheit eines Fernsehteams von job24tv24, das klug genug war, die Chancen für die Sammlung interessanter Stories zu ergreifen sowie ein geradezu auffälliger Businessloggerauflauf, der sich wohl endgültig aus der Nische von Exoten der Kommunikation herausgearbeitet hat und inzwischen für die Verbreitung verschiedenster Inhalte hocheffizient ist.

P.S. Wir gratulieren hier herzlich und öffentlich dem Kuratoriumsmitglied der Stiftung Entrepreneurship Muhammad Yunus zum Friedensnobelpreis 2006! Möge sein Denken und Handeln Nachahmer finden und weiter nachhaltig wirken!

Nachricht vom 11 Dezember 2006.
Kategorie: Zutaten | 1 Komentar »

Ich will Laufschuhe! Karstadt Sport rückt sie nicht raus.


21.11.2006 Ich werde bei Karstadt Sport wirklich gut beraten, was einen für meine Ansprüche passenden Laufschuh angeht. Das Modell ist wg. Modellwechsels stark reduziert und in meiner Größe leider nicht im Laden aber per Warenwirtschaftssystem im "Außenlager". Dieses Paar wird a) umgehend dort bestellt und soll b) spätestens am 24.11.2006 in der Filiale sein und c) werde ich per E-Mail oder Telefon darüber benachrichtigt.

28.11.2006 Ich habe in der Nähe der Zielfiliale zu tun und frage ob ausgebliebener Benachrichtung nach, ob mein Schuhpaar da sei. War es nicht. Nach 5 Minuten Recherche einer Kassiererin strahlt Sie mich an, weil sie die Notiz des Kollegen gefunden hat uns mich a) nun mit Namen anreden kann und b) mir die NullInformation gibt, dass der Kollege das am 21. bestellt habe. Das wusste ich schon. "Und wann kann ich mit dem Schuh rechnen?" Hände auf den Rücken in Dienstmädchenmanier und dann die bisherige Krönung: "Da stecken wir nicht drin." und keine weitere Information. Wir schreiben heute den 5.12.2006 und ich weiss weiterhin nicht, ob ich die Schuhe jemals bekommen werde.

Liebes Management von Karstadt Sport,

bitte treffen Sie in der Aus- und Weiterbildung sorge dafür, dass diese nur belastbare Aussagen über Termine machen. Sollten diese sich nicht halten lassen, wäre eine proaktive Zwischeninformation an den Kunden das, was sich viele wünschen. Und tragen Sie Sorge für eine Logistik, die den Mitarbeiter vor Ort nicht im Stich lässt. Immerhin war vermutlich nicht mehr Raum zu überwinden als 6 U-Bahn Stationen zwischen zwei berliner Filialen.

Ich schreibe diesen Beitrag auch im Namen anderer Kunden, denen nach  meiner Recherche bei ähnlichen Fällen nach eigenem Nachfragen vor Ort schlicht und ohne den Hauch einer Entschuldigung mitgeteilt wurde, dass die für Sie reservierte Ware abverkauft wurde, weil sie sie nicht abgeholt hätten. Dass auch da die ihnen zugesagte Benachrichtigung ausgeblieben ist, sei hier ausdrücklich erwähnt.

Mit noch hoffenden Grüßen

Knut O.E. Pankrath

P.S. Dieser Artikel ist noch nicht zu Ende…

Erfreulicher Nachtrag

Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung dieses Artikels am 5.12. und einer Nachricht an die Geschäftsleitung von Karstadt  passierten 2 Dinge nahezu parallel:

  1. Ich erhielt vom zentralen Einkauf für Schuhe (!) eine E-Mail, in der mir a) Hilfe angeboten und zugesichert wurde b) hatte die E-Mail eine Ticketnummer, so dass der Fall jetzt irgendwo im QS System des Hauses verwewigt sein dürfte und c) enthielt die Mail einen Link zur Bewertung derselben nach Schulnotensystem plus ein Feld für meine Kommentare. Sehr professionell.
  2. Die Filiale meines ursprünglichen Besuchs meldete sich per Telefon und teilte mit, dass der Schuh da sei. Klasse. Vor Ort erfuhr ich, dass die ursprüngliche Aussage mit dem Außenlager nicht stimmte. Zähldifferenz in der Warenwirtschaft oder so. Aber man habe sich richtig ins Zeug gelegt, um mir meinen Wunsch zu erfüllen. Was werde ich diese Schuhe demnächst bei langen Winterläufen einweihen! Happy Nikolaus!!

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Nachricht vom 5 Dezember 2006.
Kategorie: auftragsloses Denken | Keine Komentare »

GuteTat Marktplatz, Einlösung Vereinbarung mit Stadtteilzeitung


Hagen Ludwig von der Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf  hat uns hiermit gefordert:

"Die Stadtteilzeitung erscheint in einer Auflage von 10000 Stück mit 10 Ausgaben pro Jahr. Sie ist kostenlos und wird in Steglitz-Zehlendorf in öffentlichen Einrichtungen, Geschäften und anderen Einrichtungen ausgelegt. Ein Feedback von den Lesern zur Zeitung erhalten wir direkt über einige Leserbriefe, Lösungszuschriften zum Kreuzworträtsel und indirekt über Anzeigenkunden, Rückmeldungen von Besuchern von Vereinsveranstaltungen und übers Hörensagen. Wir möchten aber mehr …! Wie können wir mit einem vertretbaren Aufwand ein aussagekräftiges Feedback zu Inhalt und Form unserer Zeitung von der Leserschaft erhalten? Wen erreicht unsere Zeitung überhaupt, was gefällt bzw. gefällt nicht, was wird gewünscht…? Mit dieser Frage haben wir uns im erweiterten Redaktionsteam schon einige Male beschäftigt, haben aber noch keine befriedigende Lösung gefunden. Vielleicht lässt sie sich ja backen?"

Knut O.E. Pankrath schlägt folgende Möglichkeiten bzw. eine Kombination davon vor:

  • Polarisieren Sie im redaktionellen Teil und verbinden Sie das mit handfesten Interessen Ihrer Leser

In jedem Kiez findet sich ein Thema, zu dem sich Personen Pro und Contra einbringen können oder wollen. Als theoretisches Beispiel: "Soll für den Fall, dass nur Finanzen für eine Aktivität reichen lieber A oder B gemacht werden?" Dann für Position A und B jeweils einen Fürsprecher finden, 300 Zeichen Platz geben und zum Schluß die Leser bitten, auf allen bestehenden und ggf neuen Kanälen Stellung zu beziehen.

  • Lassen Sie Ihre Leser einen Teil der Arbeit machen

Eine Stadtteilzeitung lebt auch von Geschichten mit Lokalkollorit. Fordern Sie - mit oder ohne eine handfeste kleine Belohnung - Ihre Leser auf, Ihnen Vorschläge für vorzustellende Firmen, Produkte, Dienstleistungen, Personen der Geschichte oder Zeitgeschichte aus dem Einzugsbereich zuzusenden. Die bunte Mischung aus dezentral recherchierten Künstlern, Gewerbetreibenden und Sportlern sowie Dingen und Veranstaltungen dürfte manche Überraschung bringen.

  • Beteiligen Sie Ihre Leser - bis hin zu "echten" Entscheidungen

Ein besonders gelungenes Beispiel für die Abgabe einer üblicherweise höchst eigenen Entscheidung in die Hände seiner Leser/Nutzer habe ich bei einem Autor gefunden, der zunächst aufgefordert hatte, einen Entwurf für ein Titelblattwettbewerb zu entwerfen und dann darüber hat öffentlich abstimmen lassen. Meine Bewertung dieser Story und den Link zum Autor finden Sie hier.

  • Seien Sie ungewöhnlich - auch in der Erreichbarkeit

Redaktionssitzungen sind konventionell etwas Geheimes, wo Leute fernab von den zu adressierenden Lesern Bleistifte kauen und mehr oder minder relevante Themen beschließen oder Entscheidungen über das Erscheinungsbild des Mediums treffen. Machen Sie doch mal - mit ausreichendem Vorlauf für die Bekanntgabe von Ort und Zeit - eine öffentliche Redaktionssitzung, wo das Publikum beratend oder sogar entscheidend mit dabei sein darf. Das ist dann natürlich gleich wieder ein prima Beitrag.

  • Nutzen Sie zur Unterstützung der Printausgabe das Internet stärker

Ob es die Nutzung von Forenfunktion, die Einbindung von Abstimmungen ("votes") oder ein (un)regelmäßiger Chat mit Redaktionsmitgliedern oder sonstigen Personen ist. Die meisten dieser Funktionen sind kostenlos an eine bestehende Webseite anbindbar und sind bei sporadischem Einsatz auch eine Abwechslung zur papiergebundenen Arbeit.

Ich schaue nach gern überschrittener Zeit für Ihre Frage auf ein buntes Brötchenkörbchen von Lösungsempfehlungen und hoffe, dass sie Ihnen munden und das gewünschte Ergebnis brigen werden.

Nachricht vom 30 November 2006.
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GuteTat Marktplatz, Einlösung Vereinbarung mit Dialog e.V.


Websitehinweise für Dialog e.V. (http://www.kita-dialog.de)

Sabine Wahl vom Dialog e.V. hatte ursprünglich die Aufgabe gestellt, eine von ihr zur Verfügung gestellte Textsammlung zu prüfen, der die auf der optisch ansprechenden Webseite stehenden ergänzen und/oder ersetzen sollte. Nach ihm angemessen erscheinender Beschäftigung mit diesem Ansatz zur Weiterentwicklung des Webauftrittes folgte Knut O.E. Pankrath seinen Erfahrungen - u.a. als Strategieberater bei einem Automobilbauer - und deutete die Aufgabe um. Es scheint ihm deutlich sinnvoller, einige Fragen zu stellen, deren Beantwortung dem verantwortlichen Team für die Seite hoffentlich mehr helfen als reine Lektoratshilfe.

Dafür gibt es folgende wichtigsten Gründe: 1. Teilweise waren die eingereichten Texte besser, an anderer Stelle wirkten die vorhandenen fertiger. Insgesamt waren auf den ersten Blick aber keine die ursprünglichen Aussagen grundsätzlich änderenden Ansätze erkennbar. 2. Knut O.E. Pankrath hat schon ca. 1990 seine erste Mail versendet und ist geübter professioneller Websurfer. Die herangehensweise bei den Fragen ist radikal die, was der bislang nicht an Dialog e.V. gebundene unwissende Nutzer der Seite sich fragen könnte und was ihn stören könnte.

  • Warum ist im Text der Startseite von 5 gründenden Kitas die Rede und in der Navigation finden sich nur 4?
  • Warum sind die Kitas in der Navigation von den anderen Punkten nicht optisch unterschieden?
  • Was nutzt mir eine Kategorie Aktuelles, deren aktuellster Eintrag 17 Monate alt ist?
  • Was nutzt mir eine eintragslose Kategorie Veranstaltungen?
  • Wer ist für die Prüfung und ggf. Beseitigung unerwünschter Einträge ins Gästebuch verantwortlich?
  • Warum ereicht der Nutzer nicht jede Kita / jeden Erzieher per E-Mail?
  • Warum sind z.B. im Downloadbereich Links so unüblich dargestellt? (weder gängiges Blau noch Unterstreichung)
  • Warum ist nicht klarer herausgearbeitet, dass die Seite sowohl den Träger als auch die Kitas darstellen soll?

Nach gut 20 Jahren in verschiedenen Rollen an Projekten mitarbeitend lassen sich die gesammelten Einzelfragen in einen Hinweis verdichten: Setzen Sie eine interne oder auch externe professionelle Instanz für das auf, was sich Anforderungsmanagement nennt und in weniger geschwollenen Worten folgende Frage systematisch und zielführend untersucht: Was genau wollen wir mit der Webeite erreichen und welche Elemente sind dazu hilfreich und erprobt? Aus methodischen Gründen (wissenschaftlicher Beleg siehe z.B. Dr. Knut Stang) kann nur dazu geraten werden, diese Managementaufgabe von der Umsetzung durch einen Webdesigner zu trennen. Zu schnell wird in Kategorien des technisch einfach Umsetzbaren gedacht, statt die wahren Bedürfnisse des Auftraggebers umzusetzen.

Knut O.E. Pankrath hat bereits erfolgreich als Anforderungsmanager gearbeitet und bietet diese Dienstleistung außerhalb der Aktivitäten der Lösungsbäcker auf Anfrage gern an.

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Nachricht vom 27 November 2006.
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SchauBacken: Ambeki hilft Alleinerziehenden mit behinderten Kindern


ambeki

für AmbeKi e.V . Christa Gabriel

Frage:
Wie können wir die Aufmerksamkeit möglicher Sponsoren und Spender erhalten / uns besser verkaufen, ohne die übliche "Mitleidsschiene" benutzen zu müssen?

Hintergrund:
Wir haben große Achtung für die "Alleinerziehenden mit behinderten Kindern" die wir beraten und möchten achtungsvoll arbeiten. Trotzdem benötigen wir finanzielle Unterstützung für unsere engagierte Arbeit! Wir sind unseres Wissens nach der einzige Verein, der dieses Thema behandelt.

Antort von Lösungsbäcker Christian Fenner
Hierzu sind mehrere Schritte nötig, welche teilweise zeitgleich getan werden können:

a) Vergrößern Sie die Oberfläche Ihres Vereins im Internet, damit mehr Institutionen, Redaktionen und potentielle Geldgeber Sie finden.

Weblogging
Die einfachste Methode hierfür ist es, mit kurzen Beiträgen in ein Weblog (welches Sie kostenlos anlegen können – z.B. bei wordpress.com oder zum auf die eigene Seite integrieren von wordpress.de). In diesen Beiträgen ist wichtig, Suchbegriffe, nach denen Hilfsbedürftige suchen würden, zu integrieren. Tun Sie dies über ein Weblog, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Suchmaschinen sie auf den ersten Seite positionieren.

Newsletter schreiben
Ein Newsletter, den Sie z.B. mit Inhalten aus Ihrem Weblog schreiben können, hilft Ihnen, regelmässig neue Kontakte mit Infos zu bestücken. Kostenlose Software hierfür ist: phplist.com.

Pressearbeit
Versenden Sie regelmässig Pressemitteilungen zum Thema – z.B. immer in spendenfähigem Abstand zu den Hauptfeiertagen (Ostern, Weihnachten, etc.). Finden Sie hierzu einen Presseverteilerdienst (z.B. prdienst.de) und fragen Sie diesen, ob er Ihre Arbeit durch den kostenlosen Versand von Ihren Mitteilungen unterstützen möchte.


Gründe:
1. erreichen Sie mit Ihrer Hilfe ohne große zusätzliche Arbeit langfristig viel mehr Menschen
2. Sie erhöhen Ihren Einfluß in diesem Themenumfeld und können so besser mitgestalten
3. je mehr Menschen Sie erreichen, desto interessanter werden Sie für Sponsoren

b) Machen Sie es für alle einfach, auf Ihrer Webseite zu spenden! Registrieren Sie sich bei paypal.de und veröffentlichen Sie Ihre paypal eMail-Adresse (unter der man dann spenden kann.) 

c) Suchen Sie konkret nach Spendern im www.stiftungsverzeichnis.de und schreiben Sie diese mit einer kurzen Präsentation und Ihrem Bedarf an!


Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg!

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Nachricht vom 21 November 2006.
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“myBPW spezial” für Teilnehmer des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg


Die Lösungsbäcker bieten unter "myBPW spezial" allen Teilnehmern des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg an, eine Ihrer Beratungen zu einem besonders günstigen Preis in Anspruch zu nehmen. An Stelle der sonst geleisteten 30 Minuten für 30 Euro erhalten Teilnehmer des BPW 60 Minuten Leistung zum selben Preis! Zur Vermeidung uns lästiger Bürokratie für die "Teilnahmeberechtigung" bitten wir darum, sich zuerst an der kostenlosen Aktion des Businessplanblogs zu beteiligen. Das Gesamtnutzenpaket für Mitmacher sieht also insgesamt so aus: 60 Minuten kompetente Beratung und 2 Links zunehmend mehr besuchter Seiten auf die eigene Webseite für nur 30 Euro. Wir freuen uns, andereren Teilnehmern helfen zu können und sind gespannt, ob diese sich ähnliche Vergünstigungen für die Community einfallen lassen.

Also: 1. an der kostenlosen Aktion des Businessplanblogs beteiligen und dann 2. "myBPW spezial" buchen.

Nachricht vom 17 November 2006.
Kategorie: SchauBacken | 1 Komentar »

GuteTat.de Marktplatz bringt Lösungsbäckern Spaß und Arbeit ein


Schild GuteTat Marktplatz

Der erstmals in Berlin veranstaltete Gute-Tat Marktplatz war eine rundum gelungene und vergnügliche Angelegenheit für die Lösungsbäcker. Der den Raum zur Verfügung stellende Gastgeber KPMG stellte sich angenehm unaufdringlich in den Dienst der Sache. Die durch geschickte Vorauswahl der Teilnehmer moderierte und auf zwei Stunden begrenzte Zusammenführung von Nachfrage sozialer Einrichtungen und Angebot helfender Unternehmen ist sozial-marktwirtschaftlich im besten Wortsinne. Anstelle sonst gern gepflegter Posen von Bettelei auf der einen Seite und Gönnerhaftigkeit auf der anderen tritt hier eine Vereinbarung zweier Partner auf gleicher Augenhöhe. So wird helfen angenehm gemacht. Die Lösungsbäcker sind eine hier noch nicht verratene Anzahl von Vereinbarungen eingegangen und sind schon gespannt, welcher Partner wann was vorlegen wird, damit wir unsere SozialBack Einheit erstellen können. Wir werden weiter davon berichten.

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Nachricht vom 8 November 2006.
Kategorie: SozialBack, FeedBack | 1 Komentar »

Interview-Blog gibt Personen und Ideen Raum


Wer unternehmerisch interessante Dinge tut und etwas darüber zu erzählen weiss, findet beim Interview-Blog Raum für die Selbstdarstellung und eine vermutlich stetig steigende Leserschaft. Die Lösungsbäcker erhielten dankenswerterweise die Möglichkeit, dort etwas über ihre Ideen, Ziele und Beweggründe zu äußern. Wir wünschen dem pfiffigen Projekt auf seinem weiteren Weg viel Erfolg! Wenn Sie dazu beitragen wollen, nehmen Sie mit Ihrer Geschichte doch einfach Kontakt mit den Machern auf.

Nachricht vom 8 November 2006.
Kategorie: FeedBack | Keine Komentare »