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Juni, 2006 Archiv
Kunde: sprecherjobs.de - Studioproduktion von Sprach-CDs
Kunde: sprecherjobs.de
Frage: Wie finde ich mehr Sprecher oder andere Kunden, für die mein Angebot interessant sein könnte, ohne dafür mehr als 100 EUR /Monat zu investieren?
Lösung von Christian Fenner:
Ausgangssituation:
Bei dem Angebot von Sprecherjobs.de geht es um die Erstellung von hochwertigen Sprachproduktionen. Es wird angeboten, dass ein Sprecher sowohl in einem Tonstudio seine vorbereiteten Texte aufnehmen lässt, als auch, dass man durch ein Coaching mit Andreas Sparberg die Texte gemeinsam probt und anschliessend aufnimmt. Danach wird eine CD zusammengeschnitten und diese als kopierbares Master mit allen Rechten für die weitere Nutzung dem Kunden übergeben. Dieser kann die eingesprochenen Texte nun verkaufen und/oder die CD als Präsentation der eigenen Bandbreite verwenden.
Zielgruppe:
Sprecher ohne eigenes Tonstudio (ca.40%) und solche, die es werden wollen (60%).
Lösung:
Was Ihre Zielgruppe sucht, ist Kompetenz im Bereich Studioproduktion und Vertrauen, um sich auf den Text zu konzentrieren zu können.
Schritt 1: Erstellen Sie etwas, was Ihrer Zielgruppe nützt und schenken Sie es Ihnen. Das kann z.B. ein Tutorial sein, in dem man lernt, wie man sich auf eine Studiosituation sowohl inhaltlich, wie auch von den Umständen her vorbereitet. Dieses Tutorial sollte auf jeder Seite Ihr Logo und Ihre Kontaktdaten zeigen und am Schluss dazu animieren, Sie persönlich kennenzulernen.
Schritt 2: Richten Sie einen Jour Fixe einmal alle 2 Monate ein, zu dem Sie Neukunden und Stammkunden zum Kaffetrinken und nebenher zum Anschauen Ihres Studios einladen.
Schritt 3: Konzentrieren Sie sich nun darauf, dieses kostenlose Tutorial zu bewerben: auf Portalen in dem Bereich, bei Freund, in dem Sie diese nach Ihrer Meinung fragen, bei Sprecher- und Schauspielagenturen, Tonstudios, Castingbüros, etc. Und ganz direkt z.B. bei OpenBC.
Das sollte Ihnen in den kommenden Monaten genügend Interessenten bringen.
Viel Glück! Christian Fenner
Nachricht vom
23 Juni 2006.
Kategorie:
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Qualitätsklingeltöne von Karl Bartos?
Sehr geehrter Herr Bartos,
zunächst einmal möchte ich Ihnen meine Referenz als großer Tonkünstler unter eigenem Namen (Karl Bartos) und als langjähriges Mitglied DER stilprägenden deutschen Eletronikmusikgruppe (Kraftwerk) erweisen. Anstelle mir nicht liegender Schmeicheleien: Danke für die gute Musik!
Aber zur Sache, die für Sie Geld wert sein kann: Der geschäftliche Einsatz eines neuen Mobilfunktelefons brachte es mit sich, dass ich auf vorinstallierte furchtbare Klingeltöne stieß, die bei jedem Anruf zusammenzucken lassen. Als eher erwachsener Mensch sind Tiere, die unanständige Geräusche machen oder minderwertig nachempfundene Klassiker (aus pour Elise wird da gefühlt: poor Elise) genauso wenig eine Alternative wie umweltverstörender Hitparadenkrach. Außerdem ist auch nicht einzusehen, warum Firmen durch Kauf von Klingeltönen unterstützt werden sollen, die vorsichtig ausgedrückt auf die Unerfahrenheit ihren jungen Kundschaft setzen (ein Klick führt zu Aboverträgen) und Tonkünstler entweder schlecht oder gar nicht bezahlen.
Also machte ich mich daran, aus Ihrer von mir natürlich gekauften Veröffentlichung "Communication" und dort dem Song "I´m the Message" DAS Soundthema herauszuschneiden, eine für mein Telefon passende Datei zu erstellen und erfreue mich seitdem an jedem Anrufklingeln. Und bevor halbseidene oder anderweitig unpassende Firmen mit Ihrem geistigen Eigentum Geld verdienen, hier nun die so einfache wie hoffentlich hilfreiche Idee:
Ergänzen Sie Ihren Shop doch durch ein paar Klingeltöne auf der Basis des Originaltonmaterials! Wenn die technische Lösung für den Transport geschaffen ist, gibt es keine Produktionskosten mehr und anstelle unschöner Geräusche werden einige Menschen mit Ihren Klängen akustisch herausragen, damit Werbung für die Marke Karl Bartos machen und etwas zum Betriebsergebnis beisteuern. Wie klingt das?
Mit freundlichen Grüßen
Knut O.E. Pankrath
Nachricht vom
22 Juni 2006.
Kategorie:
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"Was wirklich zählt, ist Intuition" Albert Einstein
Wir stellen ab sofort die unsere zur Verfügung und freuen uns auf spannende Fragen!
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Nachricht vom
21 Juni 2006.
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