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Oktober, 2006 Archiv
Ein einprägsamer und origineller Name hilft
Auf die Frage, was der Spezialist für Namens- und Titelentwicklung Namestorm zur Wahl des Namens Lösungsbäcker sagt, antwortete uns Mark Leiblein:
Ein sehr origineller Ansatz! Macht auf jeden Fall neugierig und fällt unter den ansonsten langweiligen (…XY Consulting…) Namen auf. Dies macht v.a. für ein kleines Unternehmen Sinn, das kein Millionen-Budget für Werbungzur Verfügung hat.
Nachricht vom
31 Oktober 2006.
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Websitecheck für Diospi Suyana e.V.
Anette Bauscher vom Diospi Suyana e. V. formuliert so:
Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Frage lautet: Was können wir auf unserer Homepage www.diospi-suyana.org Ihrer Meinung nach verbessern?
Besten Dank für Ihren unverbindlichen Tipp!
Herzliche Grüße
Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath, außerhalb dieses Projektes auch Anbieter von Websitechecks, hat folgende Hinweise:
Sehr geehrte Frau Bauscher,
zunächst einmal gilt es öffentlich zu loben! Die Seiten wirken sympatisch, professionell und informativ. Die Inhalte sind nutzerfreundlich strukturiert und die Sprache ist klar, fehlerarm und lädt zum Weiterlesen ein. Die Bilder sind gut, technisch ordentlich eingebunden und laden ausreichend schnell. Die Farbauswahl mit seinen klaren Farben unterstreicht den positiven Willen, mit dem Projekt etwas zu bewegen.
Anmerkungen haben wir am ehesten bei Kleinigkeiten, die an der Grenze von Geschmack und Funktionalität liegen. Ist z.B. die Reihenfolge Impressum - Kontakt - Home wirklich das, was Sie wollen? Und müssen diese Informationen wirklich oben stehen und vom guten Logo ablenken? Das gleiche gilt für die Position der Linkleiste Broschüre - Radio - SAT-1. Oder ist das möglicherweise der eingesetzten Software TYPO3 geschuldet?
Was wirklich schick wäre: Beim Betreten der Startseite stehen neben anderen Linkarten auch vier Bilder zur Verfügung, die man zusätzlich zu den darüber stehenden Überschriften verlinken könnte. Die Erwartungshaltung zahlreicher Nutzer ist inzwischen so, dass ein Bild per Klick vergrößert werden kann oder es dort zu weiteren Inhalten geht.
Gern gestehe ich, dass ich in den 30 Minuten dieses Sozialbacks nicht mehr an mitteilenswerten Hinweisen habe finden können. Laut Forum Ihrer Seite kann ich also hier den Hut vor Michael Stein ziehen, der die Seiten realisiert hat.
Ich wünsche dem ehrgeizigen Projekt, seinen Unterstützern und den Profitierenden alles Gute,
Knut O.E. Pankrath
Nachricht vom
26 Oktober 2006.
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Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg, Kategorie BPWservice
Die Lösungsbäcker nehmen die Herausforderung des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg 2007 gern an, um neben der wachsenden Bestätigung durch den Markt eine kritische Prüfung und Ergänzung ihres bereits operativen Geschäftskonzepts vorzunehmen. Die Aktivitäten zur Abgabe der notwendigen Dokumente für die drei Stufen des Wettbewerbs sollen sich dabei weder auf die Qualität noch auf die Liefergeschwindigkeit ihrer öffentlichen Beratungen auswirken. Das versprechen sie ihren Kunden an dieser Stelle!
BPWservice, Businessplanwettbewerb, Geschäftskonzept
Nachricht vom
24 Oktober 2006.
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Bettina-von-Arnim-Schule sucht Schüler und Finanzhilfe
Ernst Gercke vom Verein für Heilende Erziehung Marburg e. V. hat zwei zusammenhängende Fragen an die Lösungsbäcker:
a) „Schüler für die Bettina-von-Arnim-Schule“ wünschen wir uns. Als in der Region vernetzte Schule sucht sie ihren Weg der „richtigen“ Kommunikation. Backen Sie ihn (mit)? -
b) Original „Fünf-D-Mark-Scheine“ mit dem Brandenburger Tor und Originalunterschriften von Frau Dr. Angela Merkel, Dr. Helmut Kohl, Dr. Theo Weigel und Dr. Klaus Kinkel auf der einen, und dem Bild der Namenspatronin unserer Bettina-von-Arnim-Schule auf der anderen Seite, befinden sich in unserem Besitz. Wie bringen wir den Teig zustande, mit dessen Erlös wir unsere knappen Eigenmittel stärken können, die mehr und mehr Voraussetzung sind für weitere Unterstützung von Außen?
Knut O.E. Pankrath denkt dazu öffentlich: Gern tun wir unsere Würze hinzu, damit das Brot vor Ort besser gelingt! Damit mehr Schüler zu Ihnen stoßen, müssen deren Erziehungsberechtigte von Ihrem Angebot und Ihren Leistungen Kenntnis erlangen. Eine aktuelle Webseite, die Hinwendung zur lokalen und regionalen Presse und wenn möglich auch an journalistisch engagiert arbeitende Radio- und Fernsehstationen dürfte dafür sorgen, dass Multiplikatoren wissen, wofür Ihre Schule steht. Und wenn sie das begreifen und bei den Gelegenheiten von sich geben, wo der Rat zu Ihrem Angebot klug wäre, kommt das ins Rollen, was als Empfehlungsmarketing oder auch Marketeasing bezeichnet werden könnte. Machen Sie Ihre Absolventen und deren Umfeld zu Botschaftern, indem Sie die Gemeinschaft betonen und aktiv den Austausch fördern. Ein Weblog ist dazu ein gutes digitales Mittel neben den bereits genannten klassischen Kanälen.
Der Banknotenschatz mit Unterschriften ruft als erste Idee nach einer Auktion, die zum einen eine gewisse Mindestlauflänge aufweist und über die mit Hilfe aller Ihrer Kanäle umfangreich ankündigend und begleitend berichtet werden sollte. Vielleicht schaffen Sie es, die ehemals Unterschriftleistenden zu Grußworten oder einer anderen Art der "moralischen Unterstützung" zu motivieren. Gleiches könnten Sie auch noch an mindestens zwei anderen naheliegenden Quellen tun: Die Mitglieder der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft könnten sich ebenso motivieren lassen wie möglicherweise Mitglieder der Familie von Arnim.
Zielen Sie insgesamt darauf, eine Geschichte in Richtung Öffentlichkeit aufzubauen, wo Medienmenschen ebenso wie Hörer,Leser und Zuseher gern wissen wollen, was der nächste Schritt ist. Und der darf nie der letzte sein…
Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Einen guten Schritt in Ihre richtige Richtung wünscht Knut O.E. Pankrath.
Nachricht vom
16 Oktober 2006.
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Bildungsszene entdeckt die Lösungsbäcker
Marco Ripanti von der Bildungsszene meint in einem Kurzbeitrag:
Vielen suchen eine Antwort auf die Frage “Wie verdiene ich mit meinem Blog denn Geld?” Die beiden “Bäcker” haben es vorgemacht. Consulting aus der Box.
Hoffentlich bezieht sich "aus der Box" auf die unkomplizierte Art und Weise, wie der Kunde uns buchen kann. Unsere Backwaren sind nämlich so individuell wie unsere Kunden! Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath sendet ein freundliches Dankeschön!
Nachricht vom
13 Oktober 2006.
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Guatemala youth rescue centre braucht Unterstützung
Christian Peter Böge vom GUATEMALA YOUTH RESCUE CENTRE fragt:
"Haben Sie die Möglichkeit, uns mit Menschen zu verbinden, die uns in Guatemala mit dem gestellten Material (ob finanzieller oder anderer Art von Unterstützung ) die Ausbildung von Jugendlichen erlaubt?"
Knut O.E. Pankrath von den Lösungsbäckern merkt dazu an:
Sehr geehrter Herr Böge,
wir denken, dass wir mit unseren Ideen besser helfen können als mit unsere persönlichen Kontakten. Ihr Schritt einer öffentlichen Beratung auf unserer Seite dürfte Ihnen als ein kleiner Baustein z.B. eine Reihe von zusätzlichen Webseitenbesuchern bringen.
Hier aber ein paar Ideen mit dem Wunsch, dass Sie Ihnen und Ihren Schützlingen helfen mögen:
Suchen Sie sich aus den angesprochenen Spendenländern oder auch aus Guatemala einen mehr oder weniger prominenten Paten, der mit seinem Namen und seinem Gesicht mehr Aufmerksamkeit auf das Projekt zieht. Ein Bild oder ein Video dieser Person vor Ort sagt möglicherweise mehr als komplizierte Programme.
Überlegen Sie, ob und in welcher Form Ihre Schützlinge individuelle oder regionaltypische Produkte präsentieren oder herstellen können, die emotional so aufgeladen sind, dass Spender dafür deutlich mehr als den Materialwert zu bezahlen bereit sind.
Sprechen Sie Firmen in der Region oder im Land mit dem Thema Corporate Volunteering an. Zum einen gibt es sicher Manager mit Herz und zum anderen auch solche, die klug genug sind, den Goodwill auf ihre Firma zu lenken, den sie mit einer Spende erzielen können. Gönnen Sie diesen Firmen auch die Möglichkeit, sich mit dieser Spende angemessen öffentlich zu schmücken.
Überlegen Sie, welche Firmen und Institutionen aus Guatemala z.B. Kontakte nach Deutschland besitzen oder aufbauen wollen und schauen Sie, wie Sie deren Möglichkeiten mitnutzen können. So etwas wie bilaterale Handelskammern oder exportunterstützende Behörden / Organisationen könnten froh sein, wenn sie neben einer rein wirtschaftlichen Botschaft auch etwas zum Sozialbeitrag für ihr Land sagen und anbieten können.
Nutzen Sie möglichst komplementäre Netzwerksysteme, um möglichst viele und verschiedene Menschn zu erreichen. Also z.B. openBC UND linkedin.
Wir hoffen, mit unseren Ideen einen Beitrag zur Entwicklung Ihres Projektes zu leisten und wünschen Ihnen bei der weiteren Umsetzung von Herzen alles Gute!
Knut O.E. Pankrath für die Lösungsbäcker
Nachricht vom
10 Oktober 2006.
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