auftragsloses Denken bblogs.de Betty Boden Bewerbung Bewerbungsstipendium Blogs Podcasts Vlogs BPWservice Business Development Businessplanwettbewerb Claims und Slogans degut2007 Direktmarketing Doubleeye esszett FeedBack FrauenUNTERNEHMEN 2007 Geschäftskonzept grinberg methode Guerilla Marketing gutetat Landesabstimmungsleiter Landeswahlleiter Lektorat Lichtblick magix Marktforschung Materialverschwendung Medela Medizintechnik moderne Kommunikation myBPW spezial mygoya Personalabteilung podcampde Pressearbeit Qualitätssicherung re publica Rezension Serviceblog SozialBack Suchmaschinenmarketing Vertriebsberatung web.de Websitecheck Werbung Zutaten
2006 Archiv
Ein einprägsamer und origineller Name hilft
Auf die Frage, was der Spezialist für Namens- und Titelentwicklung Namestorm zur Wahl des Namens Lösungsbäcker sagt, antwortete uns Mark Leiblein:
Ein sehr origineller Ansatz! Macht auf jeden Fall neugierig und fällt unter den ansonsten langweiligen (…XY Consulting…) Namen auf. Dies macht v.a. für ein kleines Unternehmen Sinn, das kein Millionen-Budget für Werbungzur Verfügung hat.
Nachricht vom
31 Oktober 2006.
Kategorie:
FeedBack, Zutaten |
Keine Komentare »
Websitecheck für Diospi Suyana e.V.
Anette Bauscher vom Diospi Suyana e. V. formuliert so:
Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Frage lautet: Was können wir auf unserer Homepage www.diospi-suyana.org Ihrer Meinung nach verbessern?
Besten Dank für Ihren unverbindlichen Tipp!
Herzliche Grüße
Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath, außerhalb dieses Projektes auch Anbieter von Websitechecks, hat folgende Hinweise:
Sehr geehrte Frau Bauscher,
zunächst einmal gilt es öffentlich zu loben! Die Seiten wirken sympatisch, professionell und informativ. Die Inhalte sind nutzerfreundlich strukturiert und die Sprache ist klar, fehlerarm und lädt zum Weiterlesen ein. Die Bilder sind gut, technisch ordentlich eingebunden und laden ausreichend schnell. Die Farbauswahl mit seinen klaren Farben unterstreicht den positiven Willen, mit dem Projekt etwas zu bewegen.
Anmerkungen haben wir am ehesten bei Kleinigkeiten, die an der Grenze von Geschmack und Funktionalität liegen. Ist z.B. die Reihenfolge Impressum - Kontakt - Home wirklich das, was Sie wollen? Und müssen diese Informationen wirklich oben stehen und vom guten Logo ablenken? Das gleiche gilt für die Position der Linkleiste Broschüre - Radio - SAT-1. Oder ist das möglicherweise der eingesetzten Software TYPO3 geschuldet?
Was wirklich schick wäre: Beim Betreten der Startseite stehen neben anderen Linkarten auch vier Bilder zur Verfügung, die man zusätzlich zu den darüber stehenden Überschriften verlinken könnte. Die Erwartungshaltung zahlreicher Nutzer ist inzwischen so, dass ein Bild per Klick vergrößert werden kann oder es dort zu weiteren Inhalten geht.
Gern gestehe ich, dass ich in den 30 Minuten dieses Sozialbacks nicht mehr an mitteilenswerten Hinweisen habe finden können. Laut Forum Ihrer Seite kann ich also hier den Hut vor Michael Stein ziehen, der die Seiten realisiert hat.
Ich wünsche dem ehrgeizigen Projekt, seinen Unterstützern und den Profitierenden alles Gute,
Knut O.E. Pankrath
Nachricht vom
26 Oktober 2006.
Kategorie:
SchauBacken, SozialBack |
Keine Komentare »
Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg, Kategorie BPWservice
Die Lösungsbäcker nehmen die Herausforderung des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg 2007 gern an, um neben der wachsenden Bestätigung durch den Markt eine kritische Prüfung und Ergänzung ihres bereits operativen Geschäftskonzepts vorzunehmen. Die Aktivitäten zur Abgabe der notwendigen Dokumente für die drei Stufen des Wettbewerbs sollen sich dabei weder auf die Qualität noch auf die Liefergeschwindigkeit ihrer öffentlichen Beratungen auswirken. Das versprechen sie ihren Kunden an dieser Stelle!
BPWservice, Businessplanwettbewerb, Geschäftskonzept
Nachricht vom
24 Oktober 2006.
Kategorie:
Zutaten |
Keine Komentare »
Bettina-von-Arnim-Schule sucht Schüler und Finanzhilfe
Ernst Gercke vom Verein für Heilende Erziehung Marburg e. V. hat zwei zusammenhängende Fragen an die Lösungsbäcker:
a) „Schüler für die Bettina-von-Arnim-Schule“ wünschen wir uns. Als in der Region vernetzte Schule sucht sie ihren Weg der „richtigen“ Kommunikation. Backen Sie ihn (mit)? -
b) Original „Fünf-D-Mark-Scheine“ mit dem Brandenburger Tor und Originalunterschriften von Frau Dr. Angela Merkel, Dr. Helmut Kohl, Dr. Theo Weigel und Dr. Klaus Kinkel auf der einen, und dem Bild der Namenspatronin unserer Bettina-von-Arnim-Schule auf der anderen Seite, befinden sich in unserem Besitz. Wie bringen wir den Teig zustande, mit dessen Erlös wir unsere knappen Eigenmittel stärken können, die mehr und mehr Voraussetzung sind für weitere Unterstützung von Außen?
Knut O.E. Pankrath denkt dazu öffentlich: Gern tun wir unsere Würze hinzu, damit das Brot vor Ort besser gelingt! Damit mehr Schüler zu Ihnen stoßen, müssen deren Erziehungsberechtigte von Ihrem Angebot und Ihren Leistungen Kenntnis erlangen. Eine aktuelle Webseite, die Hinwendung zur lokalen und regionalen Presse und wenn möglich auch an journalistisch engagiert arbeitende Radio- und Fernsehstationen dürfte dafür sorgen, dass Multiplikatoren wissen, wofür Ihre Schule steht. Und wenn sie das begreifen und bei den Gelegenheiten von sich geben, wo der Rat zu Ihrem Angebot klug wäre, kommt das ins Rollen, was als Empfehlungsmarketing oder auch Marketeasing bezeichnet werden könnte. Machen Sie Ihre Absolventen und deren Umfeld zu Botschaftern, indem Sie die Gemeinschaft betonen und aktiv den Austausch fördern. Ein Weblog ist dazu ein gutes digitales Mittel neben den bereits genannten klassischen Kanälen.
Der Banknotenschatz mit Unterschriften ruft als erste Idee nach einer Auktion, die zum einen eine gewisse Mindestlauflänge aufweist und über die mit Hilfe aller Ihrer Kanäle umfangreich ankündigend und begleitend berichtet werden sollte. Vielleicht schaffen Sie es, die ehemals Unterschriftleistenden zu Grußworten oder einer anderen Art der "moralischen Unterstützung" zu motivieren. Gleiches könnten Sie auch noch an mindestens zwei anderen naheliegenden Quellen tun: Die Mitglieder der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft könnten sich ebenso motivieren lassen wie möglicherweise Mitglieder der Familie von Arnim.
Zielen Sie insgesamt darauf, eine Geschichte in Richtung Öffentlichkeit aufzubauen, wo Medienmenschen ebenso wie Hörer,Leser und Zuseher gern wissen wollen, was der nächste Schritt ist. Und der darf nie der letzte sein…
Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Einen guten Schritt in Ihre richtige Richtung wünscht Knut O.E. Pankrath.
Nachricht vom
16 Oktober 2006.
Kategorie:
SchauBacken, SozialBack |
Keine Komentare »
Bildungsszene entdeckt die Lösungsbäcker
Marco Ripanti von der Bildungsszene meint in einem Kurzbeitrag:
Vielen suchen eine Antwort auf die Frage “Wie verdiene ich mit meinem Blog denn Geld?” Die beiden “Bäcker” haben es vorgemacht. Consulting aus der Box.
Hoffentlich bezieht sich "aus der Box" auf die unkomplizierte Art und Weise, wie der Kunde uns buchen kann. Unsere Backwaren sind nämlich so individuell wie unsere Kunden! Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath sendet ein freundliches Dankeschön!
Nachricht vom
13 Oktober 2006.
Kategorie:
FeedBack |
Keine Komentare »
Guatemala youth rescue centre braucht Unterstützung
Christian Peter Böge vom GUATEMALA YOUTH RESCUE CENTRE fragt:
"Haben Sie die Möglichkeit, uns mit Menschen zu verbinden, die uns in Guatemala mit dem gestellten Material (ob finanzieller oder anderer Art von Unterstützung ) die Ausbildung von Jugendlichen erlaubt?"
Knut O.E. Pankrath von den Lösungsbäckern merkt dazu an:
Sehr geehrter Herr Böge,
wir denken, dass wir mit unseren Ideen besser helfen können als mit unsere persönlichen Kontakten. Ihr Schritt einer öffentlichen Beratung auf unserer Seite dürfte Ihnen als ein kleiner Baustein z.B. eine Reihe von zusätzlichen Webseitenbesuchern bringen.
Hier aber ein paar Ideen mit dem Wunsch, dass Sie Ihnen und Ihren Schützlingen helfen mögen:
Suchen Sie sich aus den angesprochenen Spendenländern oder auch aus Guatemala einen mehr oder weniger prominenten Paten, der mit seinem Namen und seinem Gesicht mehr Aufmerksamkeit auf das Projekt zieht. Ein Bild oder ein Video dieser Person vor Ort sagt möglicherweise mehr als komplizierte Programme.
Überlegen Sie, ob und in welcher Form Ihre Schützlinge individuelle oder regionaltypische Produkte präsentieren oder herstellen können, die emotional so aufgeladen sind, dass Spender dafür deutlich mehr als den Materialwert zu bezahlen bereit sind.
Sprechen Sie Firmen in der Region oder im Land mit dem Thema Corporate Volunteering an. Zum einen gibt es sicher Manager mit Herz und zum anderen auch solche, die klug genug sind, den Goodwill auf ihre Firma zu lenken, den sie mit einer Spende erzielen können. Gönnen Sie diesen Firmen auch die Möglichkeit, sich mit dieser Spende angemessen öffentlich zu schmücken.
Überlegen Sie, welche Firmen und Institutionen aus Guatemala z.B. Kontakte nach Deutschland besitzen oder aufbauen wollen und schauen Sie, wie Sie deren Möglichkeiten mitnutzen können. So etwas wie bilaterale Handelskammern oder exportunterstützende Behörden / Organisationen könnten froh sein, wenn sie neben einer rein wirtschaftlichen Botschaft auch etwas zum Sozialbeitrag für ihr Land sagen und anbieten können.
Nutzen Sie möglichst komplementäre Netzwerksysteme, um möglichst viele und verschiedene Menschn zu erreichen. Also z.B. openBC UND linkedin.
Wir hoffen, mit unseren Ideen einen Beitrag zur Entwicklung Ihres Projektes zu leisten und wünschen Ihnen bei der weiteren Umsetzung von Herzen alles Gute!
Knut O.E. Pankrath für die Lösungsbäcker
Nachricht vom
10 Oktober 2006.
Kategorie:
SchauBacken, SozialBack |
Keine Komentare »
Definion Beratung nach Sven Lehmann
Es gibt Glücksmomente bei der Blog(lek)türe, die zu teilen sich lohnt. Mehr als ein Berater hat sich mit zum Teil fragwürdigem Erfolg damit herumgeplagt, wie er den Nutzen seiner Dienstleistung gut beschreibt. Erfreulicherweise gibt es zum Kontrast Menschen, die mit einfachen Worten genau diese Ziel erreichen. Ich kam aus dem zustimmenden Nicken - auch für mein Selbstverständnis der Lösungsbäcker - nicht mehr heraus, als ich auf den Artikel stieß, den ich Ihnen hier gern empfehle.
Nachricht vom
26 September 2006.
Kategorie:
Zutaten |
1 Komentar »
Bernd “Marketeasing” Röthlingshöfer berichtet über uns
vielen Dank an, Bernd Röthlingshöfer, für den Beitrag über uns in seinem Weblog marketeasing.de !
Hier ein Auszug:
Noch spannender ist aber, dass die beiden öffentlich „vorturnen“ was sie ihren Kunden an Lösungen vorschlagen. „Anstatt Werbung, machen wir lieber öffentliche Beratung.“ So kann sich jeder ein Bild davon machen, wie es um den Ideenreichtum der beiden und die Qualität ihrer Lösungen bestellt ist.
Genau! Wir sind der Meinung: Wer sich öffentlich berät, zeigt, dass er offen für Input andere ist.
Übrigens behandelt Paul Graham in seinem gerade erschienenen Manifest The Power of the Marginal das Thema, dass die besten Lösungen für ein bestehendes Problem meist von Aussenstehenden kommen - wir freuen uns auf weitere Beratungsaufträge !
Nachricht vom
7 September 2006.
Kategorie:
FeedBack |
1 Komentar »
Konfliktschule Hamburg
Kirstin Nickelsen von der Konfliktschule Hamburg schreibt uns per E-Mail:
"Bin durch openbc auf Ihre Site aufmerksam geworden und wollte Ihnen auf diesem Weg einfach nur mitteilen, dass ich sie - die Site- ganz großartig finde: herrliche Metapher haben Sie gefunden, toll und dennoch schlicht umgesetzt, was ich super finde.
Begeisterte Grüße aus Hamburg sendet Ihnen Kirstin Nickelsen" Wir danken für die Blumen!
Nachricht vom
6 September 2006.
Kategorie:
FeedBack |
Keine Komentare »
Gemeindearbeit für die Domgemeinde Lübeck
![]()
Kunde: Domgemeinde Lübeck, Dom zu Lübeck
Frage: Wie vereinfachen wir unsere Gemeindearbeit sinnvoll mit dem Internet?
Lösung von Christian Fenner:
Ausgangssituation:
Die Domgemeinde Lübeck ist eine der größten evangelischen Kirchen Norddeutschlands. Ihre Tätikeitsfelder sind wie bei jeder grossen Kirchengemeinde mannigfaltig: Gottesdienste, Taufen, Konfirmationsunterricht, Trauungen, Seniorenarbeit, Beerdigungen, Reisen, Feste, Bibelkreis, Kindergarten,Feste(z.B. zu besonderen Festtagen), etc.. Darüber hinaus werden Kirche und Gemeindehäuser als Aufführungsorte für Konzerte (grosser Konzerte, Oratorien, etc.) verwendet und Führungen gegeben (der Lübecker Dom wurde 1173 erbaut).
Zielgruppen:
- Gemeindemitglieder jeden Alters
- Menschen, die neu in die Gemeinde kommen aktiv Mitglieder werden wollen
Lösung(en):
1. Was die Gemeindearbeit durch die Nutzung des Internet erleichtert.
Anmeldungen
Zu Veranstaltungen, Reisen, etc können über ein Formular generiert werden. Dieses Formular kann von einem Verantwortlichen angepasst werden und ist zusätzlich als pdf-Datei ausdruckbar, sodass auch eine ausdruckbare Vorlage ohne Zusatzarbeit erstellt wird.
Fotos
- Die Gemeinde erstellt ein Fotoalbum bei www.flickr.com, in das es alle Bilder einer Reise in voller Auflösung einstellt. Die Bilder bleiben privat, da sie im nicht öffentlichen Bereich nur eingeladenen Gemeindemitgliedern zur Verfügung stehen. Gemeindemitglieder können sich die Bilder herunterladen, ausdrucken oder einen Fotoservice verwenden.
Gemeindezeitung ("Gemeindebrief")
- Der Gemeindebrief wird mit einem Newslettersystem per eMail versendet - so spart man sich Druck- und Verteilerkosten
Links, die im interaktiven Gemeindebrief enthalten sind, werden über www.snipurl.com angelegt, sodass man eine Statistik hat und sehen kann, auf welchen Link am meisten geklickt wurde und Rückschlüsse zu Interessen der Leser schliessen kann.
2. Was die Gemeindearbeit durch die Nutzung des Internet erweitert.
Merchandise - verkaufbare Artikel
Durch den Erlös von T-Shirts, etc. hat man
a) zusätzliches Einkommen ohne Investitionskosten (da z.B. das T-Shirt erst gedruckt wird, wenn es gekauft wurde) und vergrössert
b) die "Oberfläche", in dem die verkauften Artikel Werbung für die Kurche bedeuten.
c) kann man z.B. einen Designwettbewerb als Aktion starten und damit z.B. ansonsten schwerer zu begeisternde Jugendliche motivieren.
Wie geht das konkret? Man erstellt einen Shirtshop z.B. bei spreadshirt.de , läd die Aufdrucke hoch, legt einen Preis fest, den man pro Artikel erhalten möchte und bekommt einen Shop generiert, den man mit der eigenen Seite verlinken kann.
Gesammelte Predigten als Buch herausgeben
- bei z.B. lulu.com eine Worddatei einreichen und ein Buchdaraus erstellen, welches "on demand" gedruckt wird..
Predigten aufnehmen und als Podcast veröffentlichen.
So können auch Menschen, die nicht in die Kirche gehen können, "dabeisein"mehr Infos unter: http://www.podcast.de/produzieren/
Veranstaltungen, die Rechte-frei sind (also GEMAfrei), z.B. Gottesdienste, Bibelkreise, Versammlungen als Skypecast veröffentlichen
Hierzu ist eine DSL Verbindung am Ort der Veröffentlichung nötig. Über diese kann man bis zu 100 Menschen kostenlos über den Internetdienst Skype an seiner Versammlung/seinem Konzert oder sonstigen Veranstaltung beteiligen - entweder als passiven Zuhörer oder als aktives Versammlungsmitglied (Fragesteller, Interviewer, etc.) mehr infos unter: https://skypecasts.skype.com/skypecasts/home
Reisetagebücher als Weblog von Gemeindemitgliedern veröffentlichen lassen
Dazu benötigt man ein Weblogsystem wie z.B. wordpress.org und kann von nun an Gemeindemitglieder eine kleine oninezeitung schreiben lassen.
Dies sind nur ein paar Beispiele - eine umfangreichere Liste stelle ich bei Bedarf gern zur Verfügung.
Blogs Podcasts Vlogs, Suchmaschinenmarketing
Nachricht vom
29 August 2006.
Kategorie:
SchauBacken, SozialBack |
1 Komentar »
Kategorien
- auftragsloses Denken (23)
- FeedBack (12)
- SchauBacken (53)
- SozialBack (12)
- Zutaten (23)
Archiv
Nudelholz
- bblogs.de
- Bernd Röthlingshöfer
- Blog zur Schauspielausbildung bei Alanus
- Christian Fenner - PR & Marketing Blog
- Elke Fleing
- Hannes Treichl
- Jörg Petermann
- Kinder & Eltern Tipps
- knutpankrath.de
- Marketelling = Storytelling & Marketing
- podcast.de - Fabio Bacigalupo
- Sarah Fenner: Online-Marketing & PR
- Sven Lehmann
- ubkmu Knut O.E. Pankrath
