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2006 Archiv

Anschubfinanzierung für LSSV Bildungsflohmarkt


Judith Fritzsche Präsidentin des LSSV e.V. hat folgende Aufgabenstelllung:

Ausgangslage
Der LSSV e.V. ist ein Verein, der die Bildung von sozial schwach gestellten Kindern und Jugendlichen Berlins fördert. Wir planen zur effektiven Kommunikation unserer Ziele den Bildungsflohmarkt (BFM). Hierzu benötigen wir dringend 1.000 EUR für den Bau eines speziell für den BFM entwickelten Marktstandes. Der BFM ist ab Schuljahr 2007/08 als zentrales Finanzierungselement für die Ziele des LSSV vorgesehen.

Die Kernfrage

Wer kommt als Spender/Finanzier in Frage und wie sollten wir auf diesen zugehen?

Knut O.E. Pankrath antwortet wie folgt:

Sehr geehrte Frau Fritzsche,

ich fasse Ihre Frage dahingehend auf, dass es zunächst um die initiale Projektfinanzierung geht und es bereits eine grundsätzliche Strategie zum Einsatz des Bildungsflohmarktes gibt.

"Tue gutes und rede darüber" ist die einfachste Verbindung Ihres Projektes zu denen, die in Teilen oder insgesamt die Finanzierung der Standentwicklung übernehmen könnten. Zentrales Werkzeug zur Gewinnung dieser Person(en) könnte ein Dokument sein, in dem folgende Informationen kurz und allgemeinverständlich - optimalerweise auf einer Seite - zu finden sein sollten:

  • Was hat der Verein bislang schon getan?
  • Welche Personen oder Personengruppen haben bereits von der Arbeit des Vereins profitiert?
  • Was genau ist der Bildungsflohmarkt?
  • Welche ggf. zusätzlichen Vereinsziele sollen aus den damit eingeworbenen Mitteln unterstützt werden?

Anzubieten haben Sie als sozial engagierter Verein ein abfärbendes gutes Image, das sich gern auch größere Unternehmen zu Nutze machen wollen, die beispielsweise geografisch oder inhaltlich einen verständlichen Bezug zu Verein und seinen Zielen herstellen können. Schulbuchverlage, Lernsoftwarehersteller, Versorger und Stiftungen fallen mir da als erste ein. Ich würde mit offenen Karten pielen und maximal einem Dutzend Unternehmen anbieten, sich die Rolle des Entwicklungssponsors zu sichern. Sollte es nicht machbar erscheinen, die benötigte Summe mit einem Unterstützer einzuwerben, wäre es zu überlegen, an Stelle dieses Königsweges mit einem Partner die Summe auf gleiche Anteile zu splitten, die auch von privaten Gönnern gegen Spendenquittung aufgebracht werden können.

Ein besonders kostengünstiges und mächtiges Medium für die Verbreitung der Botschaft von der Partnerschaft zwischen Ihrem Verein und einem Sponsor ist ein Blog, der sich einfach in eine Webseite einbauen lässt. Es findet sich bestimmt ein Vereinsmitglied mit "flotter Schreibe", der diese Nachricht und auch andere für die Öffentlichkeit interessante Nachrichten auf den Punkt bringt und veröffentlicht. Eine Namensnennung des Sponsors mit Verlinkung auf dessen Homepage dürfte eigentlich genug Gegenleistung für den genannten Betrag sein. Vielleicht räumen Sie dem Sponsor als weiteren Anreiz noch ein, dass er VOR allen anderen Interessenten für Marktstände des Flohmarktes welche buchen kann und bei der Aufstellung einen besonderen Standort wählen darf.

Als Ansprechpartner für den Erstkontakt mit den Firmen würde ich telefonisch recherchieren, welcher Vorstand für Sozialsponsoring zuständig ist und um einen persönlichen Termin bitten, um das eine-Seite-Bildungsflohmarkt-Dokument vorzustellen und danach zu vereinbaren, wann man sich trifft, um ggf. Einzelheiten zu klären.

Ich wünsche Ihnen für das Projekt alles Gute!
Knut O.E. Pankrath

Nachricht vom 29 August 2006.
Kategorie: SozialBack | 1 Komentar »

Theatermarkt von theaterjobs.de


theaterjobs

theaterjobs.de ist der größte Theaterstellenmarkt im Internet und hat ein neues Angebot: den Theatermarkt . Der Grund: Viele Abonnenten von theaterjobs.de üben Ihre beruflichen Qualitäten neben der Tätigkeit an den Theatern noch anderweitig aus. Die einen haben ein Solo-Programm, die anderen geben Tanzunterricht. Einige von Ihnen fertigen Kostüme, manche übernehmen die Lichttechnik für Events. Diese "Dienstleistungen der Theaterleute" sollen vernetzt im Theatermarkt zusammengefasst werden.

Frage:
Wie bekommen wir "Endkunden" dazu, die Angebote unserer im Theatermarkt zu finden?

Lösung von Christian Fenner:

Ausgangssituation:
Theaterjobs.de veröffentlicht Theaterstellen - das ist stimmig, da die Marke theaterjobs das suggeriert. Der Theatermarkt vereint viele unterschiedliche Unterrichts-, Beratungs und Aufführungsangebote.

Zielgruppen:
- Schulkinder oder Erwachsene die musikalischen oder schauspielerischen Unterricht bekommen möchten
- Veranstaltungsorte auf der Suche nach fertigen Stücken / Konzertabenden / Inszenierungen
- Künstler, die sich fortbilden wollen oder nach Beratung suchen
uvm.



Lösung(en):

1. Kreieren einer Marke als Tochtermarke zu theaterjobs.de
Um sich vom Image des Theaterjobsuchenden gänzlich zu lösen ist es sinnvoll eine "spannende" Marke zu kreieren am besten mit einem Fantasienamen, der an Theater erinnert, aber keinen ganzheitlich inhaltlichen Anspruch hat (theadido, kreathea, etc.)


2. nicht theaterjobs.de-Mitglieder sollten Ihre Anzeigen einstellen können.
Nur so kann man gewährleisten, dass sie Viefallt des Angebotes spannend genug ist, um viele Suchende zu finden.


3. Veröffentlichung der Anzeigen über mehrere Webseiten.
Bei unterschiedlichen Zielgruppen benötigt man unterschiedliche Präsentationen. z.B. könnte man eine Webseite namens "unterricht-von-theaterprofis.de" die Anzeigen aus der Rubrik "    UNTERRICHT" anzeigen lassen. und die Seite theater-stuecke-programme.de die Rubrik: "STÜCKE&PROGRAMME". Über dem Angebot steht ein Link "alle Anzeigen in [Name der Marke]", der zur kompletten Datenbank führt.

Tip: günstige Domain- und Hostinggebühren lassen diese Auswertung der Datenbank zu einem besonders effizienten Online-Marketing werden (Backlinks, Nennung der Suchbegriffe in den einzelnen Domains).


4. Anbieten der Weiterveröffentlichung der Anzeigen auf anderen Webseiten
Wie bei sevenload.de ("dieses Bild extern verwenden", zeigt sich rechts oben über dem Bild an) könnte man Portalen, die Unterricht oder Veranstaltungen präsentieren oder vermitteln anbieten, mit einem kleinen Script Anzeigen (entweder ganz oder nur aus einzelnen Rubriken) auf Ihren Seite anzuzeigen.
So erhöht man die Oberfläche, die diese Anzeigen haben.

5. Kooperation mit kostenlosen Anzeigenzeitschriften:
Vor Redaktionsschluss bietet man z.B. der "Zweitehand.de" an, die neuesten Anzeigen einer bestimmten Region an Sie weiterzugeben, damit diese sie in Ihr Angebot mitaufnehmen.

6. Einbinden der neusten Angebote für Theaterschaffende in den login bei theaterjobs.de

So sehen einerseits potentielle Kunden von Angeboten diese "taufrisch" und bekommen als möglichen Mitbewerber gewisser Angebote einen höheren Anreiz, selbst zu inserieren

7. Backlinks: Belohnung bei Verlinkung von der eigenen Home
page
Hat ein Theaterschaffender eine eigene Homepage und verlinkt auf der zu seiner Anzeige, gibt es eine "Belohnung" . So sorgt man dafür, dass es viele Backlinks auf die eigene Seite gibt (erhöht das Ranking bei den Suchmaschinen) und bekommt gleichzeitig einen relevanten Bezug zum Anbieter.

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Nachricht vom 22 August 2006.
Kategorie: SchauBacken | Keine Komentare »

berlinstartup.de liebevoll gestreng beäugt


Liebe berlinstartupper,

ich gehe mit positiven Vorurteilen und der Hoffnung an ein paar Bemerkungen zur Seite, damit diese noch besser wird; und sollte als Reaktion auf diesen Beitrag der in der Comunity gängige Backlink auf die LösungsBäcker dabei erfolgen, ist das fein.

credo: Die Bündelung der Dinge, die gründungsinteressierte Menschen in Berlin interessieren könnten, ist eine tolle Sache. Über die Jahre der Entwicklung dieser Seite ist das inzischen nicht mehr nur Theorie, sondern erfreuliche Praxis. Und das alles wurde vermutlich mit einem Budget weit unter dem "staats- oder stadtnaher" Seiten geschafft. Engagement und Netzwerken lohnen sich also. Glückwunsch an dieser Stelle!

Nach diesem Generallob u.a. als langjähriger meist zufriedener Leser des Newsletters werde ich nun mal für die Betreiber der Seite gefühlt qängelig wie das Kind weiter machen, das nach drei Kugeln Eis unbedingt noch ein Würstchen will. 8-)

Die starke Ausweitung der Anzahl der Rubriken und die inzwischen vielen Einträge in diesen laden positiv gesehen zum Stöbern ein. Nicht jeder Nutzer wird diese Zeit haben und wünschte sich womöglich mir ähnlich, dass die Suchfunktion nicht nur die Wikipedia nach Fachbegriffen durchsucht sondern die Seite selbst. Vielleicht wurde ein mir am Herzen liegendes Unternehmen oder Thema irgendwo erwähnt und ohne Kenntnis der Rubrik finde ich es derzeit nicht. Oder habe ich Suchfunktion nur nicht richtig verwendet? Dann wäre ein Zweizeiler über die Suchmöglichkeiten eine schöne Lösung.

Geschmacksfragen sind für mich die Sache mit der Kleinschreibung von Rubriknamen sowie die mir nicht einleuchtenden Reihenfolgen von Rubriken. Wenn ich keine Reihenfolge habe, die der Nutzer funktionell erwartet, tendierte ich vermutlich zu alphabetisch. Allein unter "links" stehen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels 28 Kategorien, die auf EINEN Blick schwer zu überblicken sind…

Als dritten Punkt empfinde ich es als schade, dass es keine Sammlung von Terminen gibt, die für die Nutzer interessant sein könnte. Ob es der Beginn des Businessplanwettbewerbs, die ungeliebten Steuertermine oder irgendwelche Veranstaltungen sind, bei denen berlinstartup.de mittelbar oder unmittelbar beteiligt ist. Hier könnten dann auch die Partner und registrierte Firmen - natürlich redaktionell geprüft - etwas zu mehr Interaktivität beitragen.

Ich hoffe, dass die wohlwollenden Hinweise als solche ankommen und ihr Wunschzettelcharakter für die Weiterentwicklung dieser Seite akzeptiert wird. Ich freue mich, wenn ich helfen konnte und bin gespannt auf die Reaktion!

Knut O.E. Pankrath

Nachricht vom 4 August 2006.
Kategorie: auftragsloses Denken | Keine Komentare »

Markteintrittsstrategie für IT Beratung


Heiko Lübbe (kelfa) fragt: "Welche Tipps haben Sie für eine Markteintrittsstrategie für die IT Beratung?"

Knut O.E. Pankrath antwortet wie folgt:

Sehr geehrter Herr Lübbe,

um möglichen Mitbewerbern keines Ihrer Geschäftsgeheimnisse zu verraten, haben wir die uns vorliegende Schilderung Ihrer speziellen Vorüberlegungen und Ziele an dieser Stelle sehr verkürzt. Ihre oben stehenden Frage war zusammen mit diesen Informationen so offen, dass wir uns eingeladen fühlen, Einzelpunkte herauszugreifen, die in der zur Verfügung stehenden Zeit dieser Kurzberatung beantwortbar erscheinen.

Geschäftsmodell: Ich habe nach kurzer Durchsicht der uns gesendeten Links und Überlegungen noch nicht klar genug erkennen können, worin präzise "in 30 Sekunden zusammengefasst" der von Ihnen dem Kunden angebotene Mehrwert besteht. Dieser Punkt ist gerade für eine zielführende Antwort auf Ihre ursprüngliche Frage so wichtig, dass ich gern empfehle, an diesem so genannten "elevator pitch", der kürzest- und präzisestmöglichen Zusammenfassung Ihres Geschäftsmodells, noch weiter zu arbeiten. Hier könnte auch der Austausch mit Menschen helfen, die sich dieser Übung schon unterzogen haben oder auf sie hinarbeiten. Eine Institution dazu ist das Labor für Entrepreneurship.

Delegation oder do-it-yourself: Je nach geplanten Tagessätzen erwarten Ihre zukünftigen Kunden einen Top-Webauftritt, ständig aktuelle Informationen, schnell verfügbare Preisangebote u.v.m. Das ist normalerweise mehr, als Sie jemals schaffen können. Überlegen Sie so schnell wie möglich, was von allem Sie gut können, gern machen und auch dauerhaft schaffen können. Delegieren Sie alles, was nicht in diese Kategorie fällt und unterschätzen Sie nicht den Aufwand, die dafür taugenden Menschen zu finden. Wenn Sie dadurch stets in Bestform an der Lösung der Probleme Ihrer Kunden arbeiten statt Teile des Tages mit ungeliebten Aufgaben zu verbringen, werden Sie auch begründen können, warum Ihre Arbeit einen für Sie auskömmlichen Tagessatz wert ist.

Gebündelten Sachverstand kostenlos nutzen: Wenn die Neuausrichtung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten nicht unter Zeitdruck steht, könnte auch die Teilnahme am Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg eine gute Möglichkeit sein, das eigene Profil zu schärfen, sich mit andere aktiven Menschen auszutauschen und seinen Geschäftspan von Profis auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Einen Einblick auf die Stimmung eines Teils der dort kostenlos besuchbaren Veranstaltungen finden Sie im folgenden Blog.

Kommunikative Vielschichtigkei: Es hat den Anschein, dass Sie eine ganze Menge zu kommunizieren haben werden und Ihre Klienten durchaus technikafin sind. Nutzen Sie auch vor dem "take-off" bereits die Möglichkeit von Blogs, die einfache Publikationsmöglichkeiten bereits mit Suchmaschinenfreundlichkeit verbinden.

Wir hoffen, dass die vielleicht anders als erwartet geratene Antwort auf Ihre Frage Sie auf Ihrem sehr persönlichen Weg ein Stück weit voran bringt.

Knut O.E. Pankrath

P.S. Nach Kontakt mit Heiko Lübbe konnte ich einen weiteren Aspekt seiner Idee besser verstehen und lege hier gern einen Punkt nach: Durch Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmen habe ich gewisse Vorstellellungen, was den zeitlichen und finanziellen Aufwand für eine zielführende Kommunikation sowohl für erste Kunden als auch das Comunity-Building angeht. Sollte Ihre technische Expertise tragender Pfeiler des Unternehmens sein und bleiben, würde ich den Aufwand für die Kommunikation pessimistisch hoch kalkulieren und schauen, dass ich diese Aufgabe durch Einbindung bezahlter Berater oder mitmachender Spezialisten bis auf die Kontrolle über die generelle Ausrichtung baldmöglichst abgeben kann. Veröffentlichungen von Planschritten und Realisierungsfortschritten in geeigneten Medien sollten rechtzeitig geplant werden, bevor das Tagesgeschäft diese wichtigen Aufgaben immer wieder auf die hinteren Ränge verbannt…

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Nachricht vom 31 Juli 2006.
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Kurse “Geschichten schreiben”


Eine Autorin und Filmregisseurin, die inzwischen leider nicht mehr namentlich genannt werden möcht, fragt: "Wie kann ich mehr potentielle TeilnehmerInnen für meine  Kurse "Geschichten schreiben" erreichen? -bei kleinem Budget!"

Knut O.E. Pankrath antwortet wie folgt:

Sehr geehrte Frau ***,

die bereits durchgeführte Auslage Ihrer Informationen an Orten, wo Sie Ihre Kunden erwarten/erhoffen, ist naheliegend und gehört zu den Vertriebshausaufgaben, die gemacht werden sollten.

Eines der kostengünstigsten Medien für eine nachhaltige Werbung ist das Internet. Eine einfache Webseite mit einer Aufzählung Ihrer wichtigsten Arbeiten, Referenzen von Auftraggebern und gute Kritiken aus Ihrer Arbeit als Autorin und Filmregisseurin dürfte ausreichen, um Ihre inhaltliche Kompetenz für die durchzuführenden Kurse zu dokumentieren. Besonders gut für die BeWerbung Ihres Kursangebots wären Aussagen bisheriger Teilnehmer, die von ihren Erfolgen berichten. Eine von Ihnen betriebene Webseite könnte auch als Plattform dienen, auf der Ihre Absolventen erste Arbeiten veröffentlichen. Das würde nach einiger Zeit ein sich selbst bewerbendes System schaffen, das Ihnen mehr Zeit für die inhaltliche Arbeit lässt. Wie eine solche Webseite insgesamt aufgebaut werden sollte und welche technischen Möglichkeiten es gibt, könnte Gegenstand einer Beratung sein, die den Rahmen des SchauBackens sprengen würde. Gern stehen wir Ihnen auch dafür zur Verfügung.

Eine weitere Möglichkeit sehe ich in der Mitgliedschaft in Communities (neudeutsch für: Gemeinschaften), wo Sie gezielt Menschen ansprechen können, die dort Ihre Interessen, Wünsche und Bedürfnisse dokumentiert haben. Sehr gut geeignet scheint mir openBC zu sein, wo Mitglieder es wünschen und erwarten, zu dem angesprochen zu werden, was sie als ihr Interesse hinterlegt haben. Ich lade Sie ein, die ansonsten kostenlflichtige Version dieses Systems einen Monat lang kostenlos zu nutzen. Verwenden Sie dafür bitte den Einladungslink.

Ein anderer Baustein zur Schaffung einer Marke "Schreiben mit ***" könnte es sein, dass Sie sich selbst durch ein werblich gestaltetes T-Shirt zur Werbeträgerin zu machen. Ich unterstelle bei Ihrem Beruf, dass Sie viel unterwegs sind und offen auf Menschen zugehen können, so dass die Begleiterscheinungen, wenn Sie wie Ihre eigene Litfaßsäule angeschaut werden, Ihnen nichts ausmachen dürfte.

Ich hoffe, Ihnen in der kurzen Zeit Anregungen für einen erfolgreicheren Vertrieb gegeben zu haben und würde mich freuen, wenn wir Sie auch bei weiteren Schritten beratend begleiten dürfen!

Knut O.E. Pankrath

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Nachricht vom 19 Juli 2006.
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Kunde: oheisa.com - Kundensegmente Mobile Werbeträger


"Welche Branchen können bei welchen Anlässen / Zielsetzungen besonders von mobilen Werbeträgern zur Miete profitieren?" fragt Olaf Hinrichsen vom jungen Berliner Anbieter oheisa aus Berlin.

Sehr geehrter Herr Hinrichsen,

die relativ weit gefasste Frage eröffnet verschiedene Ansätze, von denen ich Ihnen hier einige kurz anreissen möchte.

Anlässe: Möglicherweise bietet sich hier die Umkehrung der Frage an, um zur optimalen Vermarktung zu gelangen. Im Umfeld welcher Anlässe / Events sind die Werbeträger im Gesamtbild passend und möglicherweise überhaupt erlaubt? Der Berlin-Marathon auf öffentlichem Straßenland als willkürliches Beispiel für eine von sehr vielen Menschen frequentierte Veranstaltung könnte Händler verschiedener Sportartikel locken, während geschlossene Veranstaltungen tendenziell eher ungeeignet sein könnten. Ein weiterer Anlass könnte es sein, im Umfeld eines "verbotenen" Bereichs, den der Werbewillige aus verschiedenen Gründen nicht betreten will (zu teuer z.B.) oder darf (z.B. keine Einigung mit Hausrechtinhaber oder Lizenzinhaber möglich) , ersatzweise in der Nähe dieses Ortes aktiv zu sein. Dazu sollte man sich allerdings Gedanken zu den Laufwegen derer machen, die man mit der Werbebotschaft erreichen möchte.

Zielsetzung: Eine augenmagnetisierende Gestaltung vorausgesetzt, sollte ein mobiler Werbeträger entweder dazu animieren, sich eine kurze Botschaft wie den Firmen- oder Produktnamen des Werbenden zu merken und zu einer konkreten Handlung aufrufen. (Die Toten Hosen taten das mit einer CD einmal in maximaler Kürze: "Kauf mich") Dazu eigenen sich besonders Geschäftsmodelle Werbender, die nicht übermäßig komplex sind und den Verbraucher direkt ansprechen. Ein weiteres Ziel könnte sein, sich an den Begleiter des Werbeträgers zu wenden und dort weitere Informationen abzufragen oder einen Hinweis zu erhalten, wo der Kunde das beworbene Produkt erhalten kann. Wenn der buchende Kunde es wünscht, könnte der Werbeträger auch mit einem Gutschein oder einer Botschaft versehen sein, die ein besonderes Angebot wahrnehmen lässt wie z.B. 10% Preisnachlass auf bestimmte Produkte.

Werbeträger zur Miete: Miete bedeutet betriebswirtschaftlich betrachtet sofort absetzbare Kosten, ohne dass ggf. etwas in das Vermögen eingebucht, abgeschrieben oder sonstwie kompliziert gehandhabt wird. Miete bedeutet Lagerplatz und Handling sparen, weil sich der Kunde keine Gedanken um Einlagerung, Auslagern, Fertigmachen zur Nutzung und Reparaturen machen muss. Das sollte kleine und mittlere Firmen ansprechen, die keine organisatorischen Aufwände und Bürokratie mit Materialentnahmeschein u.ä. schätzen sondern lieber ein rundum-sorglos-Paket von einem Ansprechpartner haben wollen.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen ein paar Anstöße für weitere eigene Überlegungen oder auch eine gezielte Beauftragung eines Beraters an die Hand gegeben zu haben. Empfehlen Sie die Lösungsbäcker gern weiter, wenn Sie zufrieden sind.

Gute Entscheidungen und Geschäfte wünscht Ihnen Knut O.E. Pankrath

Nachricht vom 7 Juli 2006.
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Kunde: sprecherjobs.de - Studioproduktion von Sprach-CDs


Kunde: sprecherjobs.de

Sprecherjobs-logo

Frage: Wie finde ich mehr Sprecher oder andere Kunden, für die mein Angebot interessant sein könnte, ohne dafür mehr als 100 EUR /Monat zu investieren?

Lösung von Christian Fenner:

Ausgangssituation:
Bei dem Angebot von Sprecherjobs.de geht es um die Erstellung von hochwertigen Sprachproduktionen. Es wird angeboten, dass ein Sprecher sowohl in einem Tonstudio seine vorbereiteten Texte aufnehmen lässt, als auch, dass man durch ein Coaching mit Andreas Sparberg die Texte gemeinsam probt und anschliessend aufnimmt. Danach wird eine CD zusammengeschnitten und diese als kopierbares Master mit allen Rechten für die weitere Nutzung dem Kunden übergeben. Dieser kann die eingesprochenen Texte nun verkaufen und/oder die CD als Präsentation der eigenen Bandbreite verwenden.

Zielgruppe: 
Sprecher ohne eigenes Tonstudio (ca.40%) und solche, die es werden wollen (60%). 

Lösung:

Was Ihre Zielgruppe sucht, ist Kompetenz im Bereich Studioproduktion und Vertrauen, um sich auf den Text zu konzentrieren zu können. 

Schritt 1: Erstellen Sie etwas, was Ihrer Zielgruppe nützt und schenken Sie es Ihnen. Das kann z.B. ein Tutorial sein, in dem man lernt, wie man sich auf eine Studiosituation sowohl inhaltlich, wie auch von den Umständen her vorbereitet. Dieses Tutorial sollte auf jeder Seite Ihr Logo und Ihre Kontaktdaten zeigen und am Schluss dazu animieren, Sie persönlich kennenzulernen.

Schritt 2: Richten Sie einen Jour Fixe einmal alle 2 Monate ein, zu dem Sie Neukunden und Stammkunden zum Kaffetrinken und nebenher zum Anschauen Ihres Studios einladen.

Schritt 3: Konzentrieren Sie sich nun darauf, dieses kostenlose Tutorial zu bewerben: auf Portalen in dem Bereich, bei Freund, in dem Sie diese nach Ihrer Meinung fragen, bei Sprecher- und Schauspielagenturen, Tonstudios, Castingbüros, etc. Und ganz direkt z.B. bei OpenBC.

Das sollte Ihnen in den kommenden Monaten genügend Interessenten bringen.

Viel Glück! Christian Fenner 

Nachricht vom 23 Juni 2006.
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Qualitätsklingeltöne von Karl Bartos?


Sehr geehrter Herr Bartos,

zunächst einmal möchte ich Ihnen meine Referenz als großer Tonkünstler unter eigenem Namen (Karl Bartos) und als langjähriges Mitglied DER stilprägenden deutschen Eletronikmusikgruppe (Kraftwerk) erweisen. Anstelle mir nicht liegender Schmeicheleien: Danke für die gute Musik!

Aber zur Sache, die für Sie Geld wert sein kann: Der geschäftliche Einsatz eines neuen Mobilfunktelefons brachte es mit sich, dass ich auf vorinstallierte furchtbare Klingeltöne stieß, die bei jedem Anruf zusammenzucken lassen. Als eher erwachsener Mensch sind Tiere, die unanständige Geräusche machen oder minderwertig nachempfundene Klassiker (aus pour Elise wird da gefühlt: poor Elise) genauso wenig eine Alternative wie umweltverstörender Hitparadenkrach. Außerdem ist auch nicht einzusehen, warum Firmen durch Kauf von Klingeltönen unterstützt werden sollen, die vorsichtig ausgedrückt auf die Unerfahrenheit ihren jungen Kundschaft setzen (ein Klick führt zu Aboverträgen) und Tonkünstler entweder schlecht oder gar nicht bezahlen.

Also machte ich mich daran, aus Ihrer von mir natürlich gekauften Veröffentlichung "Communication" und dort dem Song "I´m the Message" DAS Soundthema herauszuschneiden, eine für mein Telefon passende Datei zu erstellen und erfreue mich seitdem an jedem Anrufklingeln. Und bevor halbseidene oder anderweitig unpassende Firmen mit Ihrem geistigen Eigentum Geld verdienen, hier nun die so einfache wie hoffentlich hilfreiche Idee:

Ergänzen Sie Ihren Shop doch durch ein paar Klingeltöne auf der Basis des Originaltonmaterials! Wenn die technische Lösung für den Transport geschaffen ist, gibt es keine Produktionskosten mehr und anstelle unschöner Geräusche werden einige Menschen mit Ihren Klängen akustisch herausragen, damit Werbung für die Marke Karl Bartos machen und etwas zum Betriebsergebnis beisteuern. Wie klingt das?

Mit freundlichen Grüßen

Knut O.E. Pankrath

Nachricht vom 22 Juni 2006.
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Wir starten!


Lösungsbäcker - der Startschuss

"Was wirklich zählt, ist Intuition" Albert Einstein

Wir stellen ab sofort die unsere zur Verfügung und freuen uns auf spannende Fragen! 

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Nachricht vom 21 Juni 2006.
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