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Februar, 2007 Archiv

Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath auf der re-publica


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Bei der Ballung von Bloggern, Pod- und Videocastern in der eigenen Stadt ist es beinahe schon Pflicht, die eigene Nase wenigstens zeitweise ins Licht der Öffentlichkeit zu bewegen. Mal sehen, wieviel Programm ich schaffe…

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Nachricht vom 28 Februar 2007.
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BDU-Geschäftsführer Christoph Weyrather und sein Lob


Nachdem die Überschrift "Lösungsbäcker - jetzt auch BDU gecheckt 8-) " aus der folgenden kursiv gestellten Äußerung herauszulesen wohl um Baguettelängen zu weit ginge, versuchen wir es mal mit einem überprüfbaren Zitat aus der Ausgabe 10/2006 der Zeitschrift training aktuell. Das heisst, falls die OCR Software es hinbekommen hat, alle Buchstaben des Papierbelegs brav zu erkennen:

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) sieht im neuen Angebot „keinen Wettbewerb zur klassischen Beratung", wie BDU-Geschäftsführer Christoph Weyrather betont. Als „prima Werbeidee" lobt er den Start der Lösungsbäcker. „Aber jetzt muss die Praxis zeigen, wie gut die Beratung ist", so Weyrather. Der Unternehmensberater hofft, dass die Analogie des Backens nicht die ganze Arbeit der Lösungsbäcker durchzieht: „Gute Beratung darf nicht nach immer dem gleichen Rezept vorgehen, sondern muss individuell sein."

Wir sagen zunächst brav danke. Und merken sanft seufzend an: Ach hätte Herr Weyrather vom BDU doch zusätzlich das snackhafte unseres Angebots als Ergänzung zum üblichen Mehrgängeangebot der Kollegen noch gelobt. Oder hätte er was dazu gesagt, dass die in der Wahrnehmung vieler KMUs oft klischeehaft beäugte Unternehmesnberatung nun auch in der peppigen Wolke Web 2.0 angekommen ist. Hat er aber nicht, wie wir hier feststellen. Aber vielleicht können wir ihn ja noch locken, unsere auch für ihn offene Kommentarfunktion dieses Artikels zu nutzen. Das wäre schön. Die Lösungsbäcker lieben nämlich den Dialog!

Nachricht vom 28 Februar 2007.
Kategorie: SchauBacken, FeedBack | Keine Komentare »

Ein Stuhl ist ein Stuhl ist ein Stuhl.


Das mag so sein. Oder auch nicht.

Auf jeden Fall kann es natürlich nicht sein, dass die fremdsprachlich so genannte Blogroll bei den Lösungsbäckern auch so heisst. Sie heisst halb zärtlich halb drohend Nudelholz. Und ja, es ist nicht einzusehen, warum bestimmte Blogs darin fehlen und andere schon drin sind. Wir arbeiten gelegentlich weiter daran. Und möglicherweise wird es reichen müssen, wenn Blogs da einfach darauf stehen. Die Betreiber wissen schon, warum wir sie dort führen und die anderen mögen bitte brav lesen, was die von uns geschätzten Kolleginnen und Kollegen so zu Rechner gebracht haben.

Nachricht vom 23 Februar 2007.
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podcast.de stellt eine tolle KMU Frage!


Der ebenso sympatische wie umtriebige Macher von podcast.de Fabio Bacigalupo wendet sich mit einer echten Steilvorlage für alle Leser aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an uns: "Welche Chancen habe ich als KMU durch die regelmäßige Veröffentlichung eines Podcasts?"

Für alle Leser mit der Frage, was denn ein Podcast ist, empfehle ich die Lektüre dieses Artikels aus der Wikipedia. Wäre doch schade, wenn Sie eine Chance für Ihr Unternhehmen ausliessen, weil Sie im Überangebot englischer Begriffe für teilweise tolle Dienste und Produkte dieses nicht richtig einschätzen können.

Bei dem, was mir bereits ohne einen Moment des Nachdenkens dazu alles einfällt, drängt sich die Anlage einer Liste auf, die vielleicht später noch von mir oder via Kommentar von Lesern ergänzt werden kann:

  • Podcasting ist spätestens mit der Massenverbreitung von DSL ein überdurchschnittlicher Wachstumsbereich, was Hörerzahlen angeht. Wo etwas wächst, sollte ein KMU immer schauen, ob und wie es für das eigene Unternehmen zielführend dabei sein kann.
  • Ein KMU kann sich mit inhaltlich ordentlich aufbereiteten Podcast preiswert profilieren und damit mindestens teilweise auf klassische teure Werbung verzichten. Die Gründe für den Verzicht in Sachen Flyer, Plakate usw. liegen auf der Hand bzw. sind hier nachlesbar.
  • Noch sind Podcasts in der Wahrnehmung vieler Menschen etwas besonders fortschrittliches. Und wer diese neue Kulturtechnik als Firma regelmäßig professionell einsetzt, zeigt Kompetenz in Sachen Neuerungen, was von möglichen Kunden in der Einschätzung auch auf das eigene Geschäft übertragen wird.
  • Die Zeit von der Idee bis zum hörfertigen Beitrag kann sehr kurz gehalten werden, so dass ein KMU Flexibilität gewinnt, ggf. auch schnell mit Aussagen an den Start zu kommem, statt erst noch mit einem Grafiker und dann noch dem Drucker oder anderen Dienstleistern um Termine ringen zu müssen.
  • Je nach Anspruch an die technische Qualität des Podcasts ist relativ wenig Equipment nötig, um loszulegen. Es handelt sich bei regelmäßiger Nutzung dieser Technik also auch um eine sehr kostengünstige Methode.
  • Podcaster sind ähnlich wie Blogger soziale Wesen mit einem meist offenen Kommunikationsverhalten. Somit ist die Chance gut, mit offenen Ohren und Augen auf ähnlich denkende Menschen zu stoßen und seine eigenen Netzwerke vergrößern zu können.

Zu Ende der spontan erstellten Liste der für Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath offensichtlichsten Antworten sei gestanden, dass wir auch schon überlegt haben, wann und wie wir als Podcaster auf Sendung gehen. Es ist vermutlich nur noch ein Frage der Zeit, wann man das eine oder andere von uns auf podcat.de finden kann.

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Nachricht vom 23 Februar 2007.
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GuteTat Marktplatz, Einlösung mit aktion weitblick gGmbH


Liebe Weitblicker, der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath gesteht: Ich habe bei diesem Wesitecheck das Gefühl, nicht ganz das gewünschte oder erwartete Ergebnis liefern zu können. Das kommt ungefähr wie folgt zu Stande: Die Menge der auf der Seite angebotenen Inhalte kommt mir riesengroß vor. Und es hat mich bei der Frage nach der Weiterentwicklung der Seite schlicht überfordert. Und diesen Effekt der Überforderung kann ich mir bei unvorbereiteten Besuchern der Webseite problemlos ebenso vorstellen. Und das wäre schade.

Der beste Ansatz, den ich in dieser Situation anbieten kann, ist die Abstraktion von einzelnen Inhalten hin zu einem Prozess, wie entweder eine neue Seite entstehen könnte oder aber klar wird, was an der Seite geändert oder ergänzt oder entfernt werden sollte. Mein radikaler Vorschlag ist nun der einer strikt nutzerorientierten möglichst einfachen Navigation, was die aus meiner Sicht zu komplexe Matrix aus Navigation links plus die Knopfleiste im Hauptfenster überflüssig machen könnte. Ein erster Ansatz für eine solche Restrukturierung könnte sein: für Teilnehmer, für Bewerber, für Besucher, für Sponsoren, …

Und das bislang unter Kurz-Info versteckte Credo der Einrichtung gehört a) auf die Startseite und b) vielleicht noch ein wenig gestrafft. Unter Geschäftsleuten ist ein weit verbreiteter guter Brauch, sich in jeweils maximal 2 Minuten selbst auf den Punkt vorzustellen. Und der Internetnutzer ist ein zunächst unsichtbarer Partner, der Ihnen oft noch weniger Zeit schenkt, bis er sich zwischen weiterlesen und wegklicken entscheidet. Nutzen Sie diese Zeit, den Besucher mit einem Mix aus Inhalt und Emotionen so zu fesseln, dass er danach noch gern nach dem sucht, was für ihn wichtig ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt unabhängig von der Frage, ob die Seite schrittweise weiterentwickelt, stark umgebaut oder völlig neu entwickelt wird: Das wichtigste an Ihrem Projekt scheinen mir die es tragenden Menschen bzw. die betreuten Menschen zu sein. Zeigen Sie nach Möglichkeit einige Bilder dieser Gesichter und verbiden diese mit Aussagen. So wird die Seite lebendiger und im wahrsten Sinne des Wortes menschlicher.

Wenn es übrigens bereits in der Vergangenheit schwer war, schnell mal eine Ankündigung für eine Veranstaltung auf die Seite zu stellen, ohne dafür Dritte zu bemühen und vielleicht sogar Geld ausgeben zu müssen, wäre eine Beschäftigung mit der Frage anzuraten, ob aus der klassischen Webseite nicht sogar ein Blog gemacht werden sollte. Aber das ist ein so weites Thema, dass es an dieser Stelle zu viel wäre.

Ich hoffe, dass meine Überlegungen dazu beitragen, dass Ihr Projekt sich zukünftig alten und neuen Besuchern mit der Seite noch besser und zeitgemäßer präsentieren wird und Ihre Arbeit die inhaltliche und finanzielle Anerkennung erfährt, die ihr zusteht.

Nachricht vom 22 Februar 2007.
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Businessblog Workshop in der .garage Berlin 2007


Mit großem Spaß an der Sache und vor einem munteren Auditorium mit teils unterschiedlichen Wünschen haben die Lösungsbäcker Christian Fenner und Knut O.E. Pankrath den bereits früher auf dieser Seite angekündigten Vortrag gehalten. Besonders interessant aus Referentensicht waren u.a. die aha-Erlebnisse, wenn Zuhörer offensichtlich den Kern der Botschaften herausfiletiert hatten, der sie in ihren geschäftlichen Bemühungen voran bringen kann. Schön war es auch, dass ein offenbar treuer Leser des Businessplanblogs durch die Vorankündigung der Veranstaltung sowohl die Idee der garage und der Lösungsbäcker kennengelernt hat und wir wieder einen unserer Leser persönlich getroffen haben.

Nachricht vom 20 Februar 2007.
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Autos + Weine Autovermietung und Weinhandlung GmbH- ein Dankeschön


oder auch: Großer Service in kleinem Laden

Der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath verlegt seinen privaten und geschäftlichen Lebensmittelpunkt von Friedenau nach Tiergarten. Zu diesem Behufe lieh er von der Autos + Weine Autovermietung und Weinhandlung GmbH ein für den Transport von Möbeln geeignetes Fahrzeug, welches zu 18:00 am Samstag zurückzugeben war, weil der nächste Kunde ähnliche transportorientierte Gelüste hatte. Wären der Fahrzeugschlüssel und die Papiere nicht im Fahrzeug eines meiner fleissigen Umzughelfers liegengeblieben, wäre das auch leicht machbar gewesen…

Beim Eintreffen im mit zwei Mann besetzten Ladengeschäft wurden nach der Beichte dieses Problems ruhig und zielgerichtet folgende Dinge getan:

  • Meiner allerliebsten LKW-Lenkerin wurde ein Ersatzschlüssel zur Abholung des Fahrzeugs überreicht.
  • Der Folgekunde für das Fahrzeug wurde umgehend telefonisch verständigt, dass das Fahrzeug etwas später zur Verfügung stehen würde (letzlich waren es weniger als 15 Minuten Verspätung) und dass er erneut angerufen würde, wenn es denn da sei.
  • Mir wurde für die Wartezeit eine Zeitung angeboten und ich habe mit einem gewissen Vergnügen beobachten können, wie offensichtlich alltagsgestählte Profis mit all den kleinen Überraschungen umgehen, die noch mit anderen Fahrzeugrückgaben verbunden waren.
  • Es wurde uns freundlicherweise angeboten, die auch nach Rückgabe des Fahrzeugs noch fehlenden Papiere und den Schlüssel erst am Sonntag abzugeben, was uns einen komplizierten abendlichen Logistikkraftakt erspart hat.

Ich finde, dass das wirklich klasse war! Gekostet har es das Unternehmen zwei kurze Anrufe und etwas mehr Freundlichkeit und Souveränität als ich zunächst erwartet habe. Und die positive Wirkung kann sich jeder selbst ausmalen…

Nachricht vom 13 Februar 2007.
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Wie doof ist unser Header?


Statt mit ollen Kamellen wurden wir von Elke Fleing mit leckerem Lob beworfen, wie jeder hier nachlesen kann. Die Lösungsbäcker fühlen sich geschmeichelt und geehrt. Für die Wenigblogleser, Langsamquerdenker und Vielguteideenvergesser unter den Lesern dieses Artikels: Elke Fleing hat uns u.a. den 1. Business Blog Karneval beschert und offenbar auch sonst gute Ideen und handwerklich alles Entscheidende im Griff, was sich pfiffige Dienstleistungseinkäufer hier sichern können.

Wer mit dem von Elke verwendeten Begriff Header nichts anfangen kann: Das ist die oft aus einem Mix von Grafik und Text bestehende Kopfzeile, die ähnlich einer Leuchtreklame beim Einzelhandelsgeschäft oben prangt. Und gerade unser optisches Köpfchen gefällt Elke nicht? Schade. 8-)

Wie geht es anderen, die unser Bagelbrett sehen? Hat schon jemand in den Bildschirm gebissen? Hoffentlich nicht.

Nachricht vom 5 Februar 2007.
Kategorie: FeedBack | 2 Komentare »

Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf informiert Leser über Lösungsbäcker


Die Lösungsbäcker hatten beim Stiftung Gute-Tat.de Marktplatz teilgenommen und hier auch darüber berichtet. Im Rahmen einer der dort getroffenen Vereinbarungen haben wir die Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf hier kostenlos beraten. Als vereinbarte Gegenleistung hat nun die Stadtteilzeitung über die Idee und Arbeit der Lösungsbäcker berichtet. Auf der Seite 3 dieses Dokuments können Sie sich selbst davon überzeugen. Vielleicht lassen Sie sich ja auch verleiten, das mit viel Engagement und überschaubaren finanziellen Mitteln sympatisch gemachte Blatt insgesamt zu studieren…

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Nachricht vom 1 Februar 2007.
Kategorie: SchauBacken, SozialBack, FeedBack, Zutaten | Keine Komentare »