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April, 2007 Archiv
praktische Frage zum geben-und-nehmen bei brainr.de
U.a. hier wird der wirklich wunderbare Dienst besprochen, bei dem Nutzer mit Ihrem Engagement zum Erfolg Dritter beitragen. Das finde ich schon mal toll und mache da auch gern gelegentlich als Gebender und Nehmender mit. Nun möchte ich noch auf die Frage hinweisen, wie ein Fragensteller Kontakt mit einem Ideenspender aufnehmen kann, wenn er ihn oder sie mit irgendetwas belohnen möchte. Das ansonsten durch Anonymität zu tollen Beiträgen animierende System hat da vielleicht noch (?) eine Lücke bezüglich derer, die gar nicht anonym bleiben wollen oder sich sogar ausdrücklich zu ihren Beiträgen bekennen möchten. Deshalb habe ich folgendes Brainstorming angelegt und würde mich freuen, wenn der eine oder die andere sich das mal anschaut und gute Ideen dazu in die Öffentlichkeit entlässt.
moderne Kommunikation, Zutaten
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29 April 2007.
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Kennen Sie die Grinberg Methode?
Ich kannte sie nicht einmal als ich mich ihr erstmals ausgesetzt habe.
Bevor noch jemand entnervt vom Rätsel um diesen Begriff wegklickt: Auf der degut 2007 hat der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath die bblogs erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen können. An dem einen Nachbarstand dieser Gründermesse fiel zum einen schon der Name des dort sympatisch agierenden Teams auf: dasmamas . Und besonders das Angebot einer kurzen körperlichen Entspannungsmethode vor Ort gewann mit den Stunden an Reiz, die ich dort st and und immer wieder mein Sprüchlein mit schwankendem Erfolg aufsagte. Nachdem ich mich dank personeller Unterstützung zweier sich abwechselnder Helfer auch einmal einen Moment von der selbst gewählten Pflicht einer möglichst optimalen Betreuung des eigenen Messestandes lösen konnte, begab ich mich unter die helfenden Hände von Gabriele Perlow , nach deren Behandlung ich gelockert und beschwingt das körperlich objektiv anstrengende Restprogramm absolvieren konnte. Und das, was dort mit mir getan wurde, war nach den mir zum Schluß überreichten Unterlagen angewandte Grinberg Methode.
Ich habe den einen oder die andere beim Aufbruch von dieser Behandlung beobachten können und eine Gemeinsamkeit feststellen können: Einen sehr beschwingten, z.T. seeligen Gesichtausdruck. Bei mir hielt die Wirkung noch Stunden an. Vielleicht lohnt es ja, das Phänomen weiter für die Leser zu verfolgen? Ähnlich wie die Geschichte mit der Radiowerbung ? Schaun wir mal…
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22 April 2007.
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Blogpromotion durch Geheimhaltung?
Liebe Macher der degut bzw. der Kommunikation für diese Messe im Internet,
würde ich eine Messe um und für Gründer und Unternehmer veranstalten und meine Webseite schon etwas Staub angesetzt haben, würde ich folgendes bestimmt nicht tun: Ein Blog installieren und es bis wenige Tage vor der Messe geheim halten. Allein unter den mir bekannten Ausstellern sind ein Blogexperte , ein Podcaster und ein Team, das etwas mit VOIP machen. Hätten diese und andere rechtzeitig etwas vom Blog gewusst, hätte man prima deren Mitteilungsfreudigkeit nutzen können, um das Angebot der Messe etwas bekannter zu machen.
Oder ist das Verstecken kurz nach Ostern eine Art Osterei, über das sich die besonders raffinierten Finder freuen sollen?
Nichts für ungut. Wenn das Blog als CMS dienen soll, finde ich das eine schwierige Idee. Und wenn es wirklich ein lebendiges Blog werden, empfehle ich dringend, den einen oder anderen Kontakt zu Bloggern aufzubauen. Dieses meint und schrieb Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath.
Ach so, damit hinterher keiner sagen kann, er hätte diesen Artikel nicht gelesen, werde ich die auf der Webseite der degut benannten E-Mail Kontakte auf den Artikel hinweisen. Sicher ist sicher.
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19 April 2007.
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Wie promotet man openmusiccontest.org?
Zugegebenermaßen hat uns das mal wieder keiner gefragt. Aber das ist wahrlich kein Grund, dieses lobenswerte Projekt nicht zu erwähnen und ihnen noch eine 5-cent-Weisheit mit auf den Weg zu geben. Wie also kommt der sonnengerötete Lösungsbäcker auf die Frage? Auf der re:publica wurden handnummerierte Exemplare einer Doppel-CD an die Teilnehmer der Konferenz verteilt. Das ist schon mal a) wirklich richtig nett und b) pfiffig. Auf der schicken Klapp-Doppel-CD findet der erstaunte und erfreute Hörer das hier. Entgegen meiner ersten Erwartung war das Material technisch richtig gut, musikalisch abwechslungsreich und somit eine Werbung für die Idee und alle Teilnehmer. Somit ist doch alles prima, oder?
Tue gutes und lasse drüber reden fällt mir da sofort ein. Präziser: Hätte man für die Phlegmatiker unter den Empfängern des sympatischen Konferenzextras noch einen - von mir aus leicht entfernbaren - Hinweis angebracht, dass bitteschön jeder etwas darüber bloggt, DAS gäbe eine hübsche Linksammlung. Na ja, vielleicht rafft sich nach diesem impliziten Aufruf ja noch der eine oder die andere auf. Verdient hätten es alle, die ihre Kunst und ihr Engagement so zur Verfügung stellen. Danke schön!
auftragsloses Denken, re publica, Vertriebsberatung
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16 April 2007.
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Ein Lösungsbäcker wird jetzt auch Businessblogbringer
Die Lösungsbäcker wurden im Laufe der Zeit auf Verantaltungen wirklich vieles zu Businessblogs als Teil der Unternehmenskommunikation gefragt. Eine Frage, in die es neben technischen Details oft mündete, war in etwa diese:
Und wie mache ich das jetzt? Insbesondere, ohne mich mit der Technik herumzuärgern und in einer Umgebung, wo nicht nebenan der Nachbar über Familienprobleme und Teenager über Schulfrust bloggen?
Eine mögliche Antwort darauf gibt das neue Projekt bblogs.de, das heute auf openPR einer breiteren Öffentlichkeit mit dieser Pressemitteilung vorgestellt wurde. Die Lösungsbäcker werden weiter als Speedconsulter zur Verfügung stehen, wenn sie gerufen werden. Aber es muss auch das Neue in die Welt gebracht werden, wenn die Zeit reif dafür ist…
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16 April 2007.
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bei delinat sind selbst Mahnungen pestizidfrei
Ich gestehe hiermit, im Zusammenhang mit meinem Umzug die Begelichung einer Rechnung vertrödelt zu haben. So weit so schlecht. Gute Laune kam aber auf, als ich die daraus resultierende Mahnung erhielt, die bei delinat schon m al Kontauszug heisst und somit schon mal ein sprachlich ansprechendes Entree hat. Für alle muffligen Versandhändler, bei denen das Gedruckte schon mal wie die papiergewordene Unlust an der eigenen Arbeit wirkt, zeige ich hier gern, wie man schreiben kann, so dass sich ein Kunde ale solcher ernstgenommen fühlt:
"Es gehört zu den kleinen Tücken des Alltags, dass man gelegentlich etwas vergisst. Vielleicht haben wir etwas übersehen?" Nee, leider nicht. "Bitte prüfen Sie Ihren Kontoauszug - sind Sie damit einverstanden, bitten wir Sie, den offenen Betrag in den nächsten Tagen zu begleichen." Beim nächsten Bankbesuch. Versprochen ! Dann kommt der Teil mit den hier mal als persönlich eingestuften Zahlen, um wie folgt noch die beiden anderen Fälle neben der Akzeptanz des Sachverhalts anzusprechen:
"Sollte sich Ihre Zahlung mit diesem Brief gekreuzt haben, danken wir für Ihre Überweisung." Das empfinde ich um ein vielfaches eleganter als das übliche betrachten Sie dieses Schreiben als gegenstandslos oder so.
Zum Schluss das sprachliche Schmankerl für alle zwischen den klaren Polen muss-noch-zahlen und habe-schon-bezahlt "Wenn Sie mit dem Rechnungssaldo zu unseren Gunsten nicht einverstanden sind, bitten wir Sie, uns anzurufen : [Angabe Telefon und Faxnummer] Sicher werden wir zusammen das Rätsel lösen."
Bravo für dieses Schreiben. Da bleibe ich gern Kunde. Und wenn Sie es auch werden, geben Sie Knut O.E. Pankrath gern als Empfehler an. Vielleicht bekomme ich dann mal eine Kleinigkeit extra von delinat.
auftragsloses Denken, Business Development, Qualitätssicherung
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14 April 2007.
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re:publica, intime Geständnisse
1. Geständnis: Ich dachte bislang, die re:publica beschäftige sich grob gesprochen mit dem Leben im Netz. Mit altersgemäßem Erröten (bin schon deutlich über 30) habe ich hier gelesen, dass das gar nicht so ist. Dann waren die beiden geschlechtsunterschiedlichen Nettlinge, die auf dem Hof der Kalkscheune vermeintlich Badges zusammenpuzzelten und mir sogar einen zur Zierde meiner Joppe schenkten in Wirkllichkeit vermutlich auch keine Hauptstadtblogger, sondern als Blogger getarnte Sittenwächter, die nur das schlimmste verhindern wollten…
2. Geständnis: Der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath hat soviele Teile seines neuen Projektes fertig, dass es hier zu einer am Plan gemessen vorgezogenen Selbstbezichtigung kommt: Ich bin jetzt auch der Businessblogbringer. Da sind alle platt. Vor allem, weil keiner weiß, was das ist. Also empfehle ich zum einen gern und mit Stolz die neue deutschsprachige Gemeinschaft von Businessblogs aufzusuchen, die auf den praktischen Namen bblogs hört und auf einen Frühfinder einer anderen Spur zum Projekt.
Nun ist eine der Fragen, ob die Hauptstadtblogger wieder welche sind und auch über neue Projekte made in Berlin berichten oder nur noch Erotik im Kopf haben.
Blogs Podcasts Vlogs, Geschäftskonzept, re publica, Zutaten
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11 April 2007.
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Can o2 do? (1 von x)
Der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath war mehr oder minder zufriedener Kunde von o2 mit einem genion Vertrag. Dann war er so unklug, vom selben Alnbieter DSL nachordern zu wollen. Online ging das trotz schneller Anbindung in einer Bibliothek tagelang nicht. In einem o2 Laden gab man mir den Tip, das doch telefonisch zu machen. Das sei billiger und mit keinen Nachteilen verbunden. Und den Treuerabatt von monatlich 5 Euro auf die DSL Rechnung verlöre ich auch nicht.
Nun kommen wir zum echten Ärgernis: Obwohl ich als Bestandskunde klarerweise in den Genuß der 5 Euro Treuprämie kommen will (Wer bei Verstnad will das nicht.), hat ein armer vermutlich überlasteter Mensch im Callcenter den Auftrag so angelegt, dass ich eine neue (weitere) Kundennummer verpasst bekommen habe, die ich nie haben wollte und der Bonus auch futsch sein soll. Das habe ich versucht, der Hotline klarzumachen und bekam einen mir völlig unverständlichen Brief, den ich so verstanden habe, dass ich etwas bezahlen soll, um die von mir nie gewünschten und veranlassten Kundennummern wieder zu einer zusammenzuführen. Also deren Fehler aus meiner Sicht.
Ich habe am 8.3. einen Brief an o2 geschrieben, worin ich freundlich aber dringend um kulante Klärung gebeten habe. Bis zum heutigen 8.4. (einen Monat später) habe ich keine Reaktion von o2 erhalten. Das finde ich jämmerlich schlechten Kundendienst. Im Brief habe ich auch ausdrücklich die Chance gegeben, das noch "unter 4 Augen" zu klären. Nun sehe ich mich ausreichend provoziert, den Fall hier in der Rubrik auftragloses Denken bis zur Erreichung einer Lösung auszuwalzen. Wäre ich o2, flösse mir glaube zügig ich eine kleine Entschuldigung auf Briefpapier und für die kleine Unschönheit im Service gäbe es sicher auch ein kleines Trostpflaster für einen Kunden, der als jahrelang beobachtender Fan und dann Kunde des Konzeptes von genion gern wieder Gutes über seinen eigentlich aus guten Gründen gewählten Anbieter sagen würde.
Wenn es notwendig wird, werde ich auch Zitate oder Kopien von merkwürdiger Korrespondenz hier ausbreiten, auch wenn ich hoffe, mich schöneren Themen widmen zu können. So z.B. der Frage, was denn wohl auf der re:publica alles los sein wird und wen ich dort wohl treffe …
Einen Hinweis auf diesen Artikel sende ich der Fairness halber an: das Kontaktformular der Webseite und vertragskunden-kontakt@o2online.de
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8 April 2007.
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