auftragsloses Denken bblogs.de Betty Boden Bewerbung Bewerbungsstipendium Blogs Podcasts Vlogs BPWservice Business Development Businessplanwettbewerb Claims und Slogans degut2007 Direktmarketing Doubleeye esszett FeedBack FrauenUNTERNEHMEN 2007 Geschäftskonzept grinberg methode Guerilla Marketing gutetat Landesabstimmungsleiter Landeswahlleiter Lektorat Lichtblick magix Marktforschung Materialverschwendung Medela Medizintechnik moderne Kommunikation myBPW spezial mygoya Personalabteilung podcampde Pressearbeit Qualitätssicherung re publica Rezension Serviceblog SozialBack Suchmaschinenmarketing Vertriebsberatung web.de Websitecheck Werbung Zutaten
'auftragsloses Denken' Kategorie
Blogpromotion durch Geheimhaltung?
Liebe Macher der degut bzw. der Kommunikation für diese Messe im Internet,
würde ich eine Messe um und für Gründer und Unternehmer veranstalten und meine Webseite schon etwas Staub angesetzt haben, würde ich folgendes bestimmt nicht tun: Ein Blog installieren und es bis wenige Tage vor der Messe geheim halten. Allein unter den mir bekannten Ausstellern sind ein Blogexperte , ein Podcaster und ein Team, das etwas mit VOIP machen. Hätten diese und andere rechtzeitig etwas vom Blog gewusst, hätte man prima deren Mitteilungsfreudigkeit nutzen können, um das Angebot der Messe etwas bekannter zu machen.
Oder ist das Verstecken kurz nach Ostern eine Art Osterei, über das sich die besonders raffinierten Finder freuen sollen?
Nichts für ungut. Wenn das Blog als CMS dienen soll, finde ich das eine schwierige Idee. Und wenn es wirklich ein lebendiges Blog werden, empfehle ich dringend, den einen oder anderen Kontakt zu Bloggern aufzubauen. Dieses meint und schrieb Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath.
Ach so, damit hinterher keiner sagen kann, er hätte diesen Artikel nicht gelesen, werde ich die auf der Webseite der degut benannten E-Mail Kontakte auf den Artikel hinweisen. Sicher ist sicher.
auftragsloses Denken, Blogs Podcasts Vlogs, Vertriebsberatung
Nachricht vom
19 April 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
1 Komentar »
Wie promotet man openmusiccontest.org?
Zugegebenermaßen hat uns das mal wieder keiner gefragt. Aber das ist wahrlich kein Grund, dieses lobenswerte Projekt nicht zu erwähnen und ihnen noch eine 5-cent-Weisheit mit auf den Weg zu geben. Wie also kommt der sonnengerötete Lösungsbäcker auf die Frage? Auf der re:publica wurden handnummerierte Exemplare einer Doppel-CD an die Teilnehmer der Konferenz verteilt. Das ist schon mal a) wirklich richtig nett und b) pfiffig. Auf der schicken Klapp-Doppel-CD findet der erstaunte und erfreute Hörer das hier. Entgegen meiner ersten Erwartung war das Material technisch richtig gut, musikalisch abwechslungsreich und somit eine Werbung für die Idee und alle Teilnehmer. Somit ist doch alles prima, oder?
Tue gutes und lasse drüber reden fällt mir da sofort ein. Präziser: Hätte man für die Phlegmatiker unter den Empfängern des sympatischen Konferenzextras noch einen - von mir aus leicht entfernbaren - Hinweis angebracht, dass bitteschön jeder etwas darüber bloggt, DAS gäbe eine hübsche Linksammlung. Na ja, vielleicht rafft sich nach diesem impliziten Aufruf ja noch der eine oder die andere auf. Verdient hätten es alle, die ihre Kunst und ihr Engagement so zur Verfügung stellen. Danke schön!
auftragsloses Denken, re publica, Vertriebsberatung
Nachricht vom
16 April 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
Keine Komentare »
bei delinat sind selbst Mahnungen pestizidfrei
Ich gestehe hiermit, im Zusammenhang mit meinem Umzug die Begelichung einer Rechnung vertrödelt zu haben. So weit so schlecht. Gute Laune kam aber auf, als ich die daraus resultierende Mahnung erhielt, die bei delinat schon m al Kontauszug heisst und somit schon mal ein sprachlich ansprechendes Entree hat. Für alle muffligen Versandhändler, bei denen das Gedruckte schon mal wie die papiergewordene Unlust an der eigenen Arbeit wirkt, zeige ich hier gern, wie man schreiben kann, so dass sich ein Kunde ale solcher ernstgenommen fühlt:
"Es gehört zu den kleinen Tücken des Alltags, dass man gelegentlich etwas vergisst. Vielleicht haben wir etwas übersehen?" Nee, leider nicht. "Bitte prüfen Sie Ihren Kontoauszug - sind Sie damit einverstanden, bitten wir Sie, den offenen Betrag in den nächsten Tagen zu begleichen." Beim nächsten Bankbesuch. Versprochen ! Dann kommt der Teil mit den hier mal als persönlich eingestuften Zahlen, um wie folgt noch die beiden anderen Fälle neben der Akzeptanz des Sachverhalts anzusprechen:
"Sollte sich Ihre Zahlung mit diesem Brief gekreuzt haben, danken wir für Ihre Überweisung." Das empfinde ich um ein vielfaches eleganter als das übliche betrachten Sie dieses Schreiben als gegenstandslos oder so.
Zum Schluss das sprachliche Schmankerl für alle zwischen den klaren Polen muss-noch-zahlen und habe-schon-bezahlt "Wenn Sie mit dem Rechnungssaldo zu unseren Gunsten nicht einverstanden sind, bitten wir Sie, uns anzurufen : [Angabe Telefon und Faxnummer] Sicher werden wir zusammen das Rätsel lösen."
Bravo für dieses Schreiben. Da bleibe ich gern Kunde. Und wenn Sie es auch werden, geben Sie Knut O.E. Pankrath gern als Empfehler an. Vielleicht bekomme ich dann mal eine Kleinigkeit extra von delinat.
auftragsloses Denken, Business Development, Qualitätssicherung
Nachricht vom
14 April 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
1 Komentar »
Can o2 do? (1 von x)
Der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath war mehr oder minder zufriedener Kunde von o2 mit einem genion Vertrag. Dann war er so unklug, vom selben Alnbieter DSL nachordern zu wollen. Online ging das trotz schneller Anbindung in einer Bibliothek tagelang nicht. In einem o2 Laden gab man mir den Tip, das doch telefonisch zu machen. Das sei billiger und mit keinen Nachteilen verbunden. Und den Treuerabatt von monatlich 5 Euro auf die DSL Rechnung verlöre ich auch nicht.
Nun kommen wir zum echten Ärgernis: Obwohl ich als Bestandskunde klarerweise in den Genuß der 5 Euro Treuprämie kommen will (Wer bei Verstnad will das nicht.), hat ein armer vermutlich überlasteter Mensch im Callcenter den Auftrag so angelegt, dass ich eine neue (weitere) Kundennummer verpasst bekommen habe, die ich nie haben wollte und der Bonus auch futsch sein soll. Das habe ich versucht, der Hotline klarzumachen und bekam einen mir völlig unverständlichen Brief, den ich so verstanden habe, dass ich etwas bezahlen soll, um die von mir nie gewünschten und veranlassten Kundennummern wieder zu einer zusammenzuführen. Also deren Fehler aus meiner Sicht.
Ich habe am 8.3. einen Brief an o2 geschrieben, worin ich freundlich aber dringend um kulante Klärung gebeten habe. Bis zum heutigen 8.4. (einen Monat später) habe ich keine Reaktion von o2 erhalten. Das finde ich jämmerlich schlechten Kundendienst. Im Brief habe ich auch ausdrücklich die Chance gegeben, das noch "unter 4 Augen" zu klären. Nun sehe ich mich ausreichend provoziert, den Fall hier in der Rubrik auftragloses Denken bis zur Erreichung einer Lösung auszuwalzen. Wäre ich o2, flösse mir glaube zügig ich eine kleine Entschuldigung auf Briefpapier und für die kleine Unschönheit im Service gäbe es sicher auch ein kleines Trostpflaster für einen Kunden, der als jahrelang beobachtender Fan und dann Kunde des Konzeptes von genion gern wieder Gutes über seinen eigentlich aus guten Gründen gewählten Anbieter sagen würde.
Wenn es notwendig wird, werde ich auch Zitate oder Kopien von merkwürdiger Korrespondenz hier ausbreiten, auch wenn ich hoffe, mich schöneren Themen widmen zu können. So z.B. der Frage, was denn wohl auf der re:publica alles los sein wird und wen ich dort wohl treffe …
Einen Hinweis auf diesen Artikel sende ich der Fairness halber an: das Kontaktformular der Webseite und vertragskunden-kontakt@o2online.de
Nachricht vom
8 April 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
1 Komentar »
Serviceoase mitten in Berlin
Spätestens mit der Dauerbeschallung harmloser Radio- und Fernsehprogrammrezipienten mit grenzdebil dämlich wirkenden Werbesprüchen bedeutender Anbieter glauben manche Menschen womöglich, dass im großräumig arbeitenden Handel für Elektrogeräte nur Aufschneider, Dummbatze oder süße Ferkel arbeiten. Bei einem werblich ganz anders auftretenden geradezu langweilig wirkenden Laden passierte heute folgendes geradezu Begeisternde:
Ich komme mit meiner Uhr in den Laden und weiss natürlich mal wieder nicht, wie die kleine fiese Spezialbatterie heisst, die in meinem geliebtes Zeiteisen die Zeiger kreisen lässt. Hinten steht es leider nicht drauf. (Warum eigentlich nicht, liebe Uhrenhersteller?) Da nimmt auch schon jemand freundlich Augenkontakt auf, der beim Malen neuer Organigramme z.B. der buntenBahn vermutlich Security Bahnhof Force oder Service Schnulli Dispatcher hieße. Der glücklicherweise einfach nur aufmerksame und freundliche Herr geleitet mich, weil er die Lösung auch nicht sofort erkennt zur Info, wo er eine Kollegin bittet, mir Werkzeug für die Öffnung der Uhr zu geben. Für den Fall, dass das nicht ginge, nennt er namentlich ein Geschäft in dem Center, welches die Batterie auch komplett austauscht. Nach 60 ungeschickten Sekunden der Uhrenfolter durch den Schreiber dieses Beitrags gibt der Deckel der Uhr als Klügerer nach und gibt den Blick auf das Austauschobjekt frei. Die Dame von der Info bringt mich zum Regal, drückt mir die passende Batterie in die Hand und fragt zum Abschied, ob sie die Altbatterie für mich entsorgen soll. Da ich eh an der Kasse vorbei muss, mache ich das natürlich selbt. Dort werde ich für meinen "Großeinkauf" im Wert von 2,25 Euro von der dritten Person nett und persönlich behandelt. Ja, so war das bei Conrad. Und wenn ich mal was größeres brauche, gehe ich sicher wieder dort hin! Und Sie?
Nachricht vom
28 März 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
Keine Komentare »
BuchRezension Munterrichtsmethoden
Das im Schilling Verlag erschienene Buch von Harald Groß, Betty Boden und Nikolaas Boden liegt bereits eine ganze Weile bei mir. Aus hier unwichtigen Gründen habe ich darüber bis jetzt noch nichts geschrieben. Nun aber muss es raus.
Der Untertitel 22 aktivierende Lehrmethoden für die Seminarpraxis sagt viel über die Zielsetzung des Buchs. Und ich finde, dass das Buch dem sehr gut gerecht wird. Allein das Inhaltsverzeichnis mit den Namen der Methoden lässt aufblitzen, dass da Menschen tief in der Materie stecken und Spaß an Ihrer tagtäglichen Arbeit und an der Produktion des Buches hatten. Würden Bücher mal immer mit dieser erfreulichen Motivation geschrieben…
Im übrigen bin ich der Ansicht, dass dieses Buch auch für Menschen außerhalb des Seminarmarktes sehr interessant sein kann. Haben Sie nicht auch mal einen längeren Vortrag, eine Einleitung vor wenig aufmerksamem Publikum oder ähnliche "Sendersituationen eins zu viele" zu gestalten? Dann lassen Sie sich inspirieren von dem, was das Autorentrio für Sie Nützliches zusammengetragen hat.
Ich hatte im Jahr 2005 das Vergnügen, ein für mich sehr ertragreiches zweitägiges Seminar bei Betty Boden mitgemacht zu haben. Da habe ich eine Frau erlebt, deren Lachen genauso in Erinnerung geblieben ist wie ihre motivierende Art, sich in einer dynamisch arbeitenden Gruppe einzubringen.
Mal wieder hat der Lösungsbäcker kommerziell nichts von dieser BuchRezension. Natürlich würde er sich glatt mal auf ein Essen einladen lassen, um zu erfahren, was es denn Neues von den Buchmachern gibt und ob sie zufrieden mit der Resonanz des Marktes sind.
Nachtrag 1
Zu meinem Vergnügen hat mich eines Tages erst eine E-Mail und im Anschluss tatsächlich eine nette Einladung zur MIttagspause mit Betty Boden erreilt, die wir auf das Vergnüglichste im Doubleeye bei köstlichem Kaffee und der dort so schön proffessionellen und gemütlichen Athmosphäre ausklingen ließen. Der zuvor aufgesuchte Foodprovider muss sich die Mundpropaganda erst noch erarbeiten.
Nachtrag 2
Zu meiner erweiterten Freude kann ich 7 Monate nach dem Erscheinen des Originalartikels feststellen, dass per November 2007 die Munterrichtsmethoden und die sie tragenden Akteure ein Businessblog auf der Businessblogplattform bblogs.de betreiben. Hier steht er. Also war das Mittagessen mit Betty Boden letztlich nicht nur nett und lecker sondern auch eines mit Folgen. Fein!
auftragsloses Denken, bblogs.de, Betty Boden, Claims und Slogans, Doubleeye, Rezension
Nachricht vom
20 März 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
Keine Komentare »
BuchRezension Corporate Blogs vom Autor Klaus Eck
Das von der orell füssli Verlag AG verlegte Werk trägt den vollständigen Titel „Corporate Blogs – Unternehmen im Online-Dialog zum Kunden“. Wenn das mal nicht nach angehendem Standardwerk klingt…
Der pr-blogger Klaus Eck hat mit der ihm eigenen Sorgfalt und in klarer Sprache all das zusammengefasst und bewertet, was sich jede Firma zum Thema fragen sollte, um nicht vom digitalen Zug der Zeit über(BLOG)ROLLt zu werden. Dabei setzt das Buch erfreulich wenig technische Kenntnis voraus, um es mit großem Gewinn lesen und für eigene geschäftliche Zwecke einsetzen zu können. Als besonders hilfreich empfand ich bei der Lektüre, dass der Autor in klar heruntergebrochenen Arbeitsschritten hilft, die real stattfindende Zeitenwende hin zum modernen und digitalen vernetzten Kommunizieren anzugehen. Die Art und der Umfang an - blogüblichen aber buchunüblichen – Beispielgeschichten und -seitenverweisen verhilft auch dem digitalen Gelegenheitsnutzer zu gut verständlichen und interessanten Einstiegspunkten in die Materie.
Worüber ich noch leicht im Unklaren bin, ist die Frage, wie wörtlich ich das oft für Unternehmen einer bestimmten (gefühlten?) Mindestgröße verwendete „corporate“ nehmen soll. Manches kmU könnte bei einer vollständigen Auflistung aller todos und der absolut handfest nützlichen Checklisten des Buches den zu betreibenden Aufwand für ein Blog zu hoch einschätzen. Das wäre wirklich schade um dann nicht mit anderen geteilte Inhalte. Aber vielleicht befindet sich genau da eine Trennlinie zwischen mächtigen corporate blogs und kleineren Businessblogs, so wie es zunächst eine viel grundlegendere zwischen kommerziellen und nichtkommerziellen gibt.
Ich fazitiere also wie folgt: Das im schick daherkommenden Buch gebündelte und zum großen Teil direkt anwendbare Wissen können sehr viele Firmen für den Preis von 19,90 Euro realistischerweise nicht einmal allein recherchieren. Also stellen Sie es sich lieber gedeckelt ins Bücherregal, falls Sie es nicht gleich in Griffweite auf dem Tisch liegen lassen.
Das Rezensionsexemplar wurde mir auf meine Anfrage bei Klaus Eck vom Verlag dankenswerterweise kostenfrei zur Verfügung gestellt. Darüber hinausgehende wirtschaftliche Vorteile habe ich als Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath nicht. Außer ich bekomme doch noch mal ´nen Kaffee zu unserem Lösungsgebäck dazu spendiert…
Nachricht vom
13 März 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
Keine Komentare »
Autos + Weine Autovermietung und Weinhandlung GmbH- ein Dankeschön
oder auch: Großer Service in kleinem Laden
Der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath verlegt seinen privaten und geschäftlichen Lebensmittelpunkt von Friedenau nach Tiergarten. Zu diesem Behufe lieh er von der Autos + Weine Autovermietung und Weinhandlung GmbH ein für den Transport von Möbeln geeignetes Fahrzeug, welches zu 18:00 am Samstag zurückzugeben war, weil der nächste Kunde ähnliche transportorientierte Gelüste hatte. Wären der Fahrzeugschlüssel und die Papiere nicht im Fahrzeug eines meiner fleissigen Umzughelfers liegengeblieben, wäre das auch leicht machbar gewesen…
Beim Eintreffen im mit zwei Mann besetzten Ladengeschäft wurden nach der Beichte dieses Problems ruhig und zielgerichtet folgende Dinge getan:
- Meiner allerliebsten LKW-Lenkerin wurde ein Ersatzschlüssel zur Abholung des Fahrzeugs überreicht.
- Der Folgekunde für das Fahrzeug wurde umgehend telefonisch verständigt, dass das Fahrzeug etwas später zur Verfügung stehen würde (letzlich waren es weniger als 15 Minuten Verspätung) und dass er erneut angerufen würde, wenn es denn da sei.
- Mir wurde für die Wartezeit eine Zeitung angeboten und ich habe mit einem gewissen Vergnügen beobachten können, wie offensichtlich alltagsgestählte Profis mit all den kleinen Überraschungen umgehen, die noch mit anderen Fahrzeugrückgaben verbunden waren.
- Es wurde uns freundlicherweise angeboten, die auch nach Rückgabe des Fahrzeugs noch fehlenden Papiere und den Schlüssel erst am Sonntag abzugeben, was uns einen komplizierten abendlichen Logistikkraftakt erspart hat.
Ich finde, dass das wirklich klasse war! Gekostet har es das Unternehmen zwei kurze Anrufe und etwas mehr Freundlichkeit und Souveränität als ich zunächst erwartet habe. Und die positive Wirkung kann sich jeder selbst ausmalen…
Nachricht vom
13 Februar 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
Keine Komentare »
OVB Geschäftsgebaren
Da ich es mir u.a. vorstellen kann, mit meinen derzeitigen Aktivitäten vereinbare Aufgaben als Interimsmanager zu übernehmen, hatte ich eine diesbezügliche Anzeige geschaltet. Eine Person - nennen wir sie A - der Firma OVB meldete sich per E-Mail bei mir und bat um einen Lebenslauf. So weit so nachvollziehbar. Danach wurde es eher irritierend und unübersichtlich. Der noch einfach zusammenfassbare Kern davon: Ich wurde zu einem Kennenlerngespräch und in einem zweiten Schritt zu einer Firmenpräsentation eingeladen, als hätte ich mich beworben. Das habe ich mir neugierig und zunächst vorurteilsarm angesehen, was sich schrittweise geändert hat:
Damit meine Erfahrungen für eine Optimierung von Geschäftsprozessen genutzt werden können, frage ich hier den Vorstand der OVB:
Sehr geehrte Herren.
- Wie seriös findet es ein wohl Normalbürger, wenn eine Person B ein Kennenlerngespräch führt und nicht einmal weiss, dass der Erstkontaktwunsch von OVB ausging und auf diesen ausdrücklichen Hinweis auch nicht eingeht?
- Welchen Eindruck wird es machen, wenn ca. 50 Besucher in einen Raum von geschätzt kleiner als 30qm mit Klappstühlen ohne auch nur eine erkennbare Sicherheitsgasse zur Firmenpräsentation gepfercht werden?
- Was ist es für ein Geschäftsgebaren, in einem Einladungsschreiben 1) schlicht mitzuteilen, dass am Folgetag zur Präsentation eine Folgeveranstaltung stattfindet, bei der die "Teilnahme unbedingt erforderlich" sei, 2) trotz zweier gedruckter Namen das Schreiben nicht unterzeichnet ist.
- Wie wird es wahrgenommen, wenn offensichtlich ein Teil der ca. 50 Eingeladenen eine Information für die Folgeveranstaltung zum Zeitpunkz x, andere zum Zeitpunkt y und andere gar keine hatten?
- Was für ein Menschenbild hat die OVB, wenn im Kennenlerngespräch (zum ersten), im Einladungsschreiben (zum zweiten) und bei einem Nachfasstelefonat vor der Veranstaltung (zum dritten) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, man möge "in geschäftsmäßiger Kleidung" erscheinen?
- Wie gut kommt es wohl bei ernsten Interessenten für eine Mitarbeit an, wenn eine auf den Abend für 2 Stunden anberaumte Veranstaltung ohne Not und erkennbaren Sinn über 20 Minuten länger dauert?
- Wie kommt es wohl an, dass im vorgetragenen Geschäftsmodel der Begriff der - Freiwilligkeit implizierenden - Empfehlung verwendet wird, aber durch die Zeilen heraushörbar ist, dass alle Bestandskunden - sagen wir mal energisch und hartnäckig gebeten werden - pro Jahr drei Personen oder Firmen zu benennen, die die Dienstleistung der OVB auch benötigen könnten?
Ich hoffe, trotz meiner nun gefällten Entscheidung, keine wie auch immer geartete Geschäftsbeziehung mit der OVB aufbauen zu wollen, Anregungen für Nachforschungen und Verbesserungen gegeben zu haben.
Knut O.E. Pankrath
Nachricht vom
16 Dezember 2006.
Kategorie:
auftragsloses Denken |
Keine Komentare »
Technische Geschäftsidee vermarkten
Hallo an alle Ingenieure, Tüftler, Erfinder und geistig verwandte Menschen!
Hätte ich eine grundsätzlich vermarktbare Idee in dieser Richtung, würde ich ernsthaft überlegen, ob nicht zwei kostenlose Dinge sehr pfiffig wären. 1. Ich würde am Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg unter anderem mit dem folgenden kostenlosen Seminar teilnehmen:
20.12.2006, 18:00 Uhr
Berlin
Vertiefungsseminar 4
Vom Techniker zum Unternehmer - Der Businessplan für Ingenieure
Referent: Doris Pfeffermann, Technik Marketing Coaching
2. Ich würde mir als Teilnehmer eine Dosis kostenlose PR für mein Projekt vom Businessplanblog holen.
Und wenn ich andere Menschen kenne, die mit diesen Informationen etwas anfangen können, würde ich es natürlich weiter erzählen.
Adventliche Grüße vom Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath
auftragsloses Denken, Business Development, Businessplanwettbewerb, myBPW spezial
Nachricht vom
12 Dezember 2006.
Kategorie:
auftragsloses Denken |
Keine Komentare »
Kategorien
- auftragsloses Denken (23)
- FeedBack (12)
- SchauBacken (53)
- SozialBack (12)
- Zutaten (23)
Archiv
Nudelholz
- bblogs.de
- Bernd Röthlingshöfer
- Blog zur Schauspielausbildung bei Alanus
- Christian Fenner - PR & Marketing Blog
- Elke Fleing
- Hannes Treichl
- Jörg Petermann
- Kinder & Eltern Tipps
- knutpankrath.de
- Marketelling = Storytelling & Marketing
- podcast.de - Fabio Bacigalupo
- Sarah Fenner: Online-Marketing & PR
- Sven Lehmann
- ubkmu Knut O.E. Pankrath
