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Lösungsbäcker an historischer Pinwand
Das upload-magazin ist vielen bislang eher als Blog bekannt. Das ist ja auch schon mal gut so. Nun aber hat das Team um Jan Tißler sich erfreulicherweise die Arbeit gemacht, ein pdf-Magazin herauszugeben, das auch der Blogger an sich aus mindestens wenn nicht noch mehr Gründen haben MUSS:
- Es ist die historische erste Nummer von etwas, was viel größer werden kann. Mich würde es jedenfalls nicht wundern.
- Das Werk dreht sich um das Schwerpunktthema Abmahnung. Kann man davon zuviel wissen? Wohl kaum.
- Die Lösungsbäcker sind auf der Pinwand auf Seite 33 mit einem Gesuch drin. Wer sich davon angesprochen fühlt, kann sogar mit Bloggen Geld verdienen.
Nun seien Sie ordnungsgemäß neugerig, melden sich hier an und erfahren, wie Sie zu Ihrem Exemplar kommen und haben Sie Nutzen und Spaß!
Blogs Podcasts Vlogs, Lektorat, moderne Kommunikation, Rezension, Zutaten
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5 Juni 2007.
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Grinberg Praktikerin Gabriele Perlow (2 von x)
Nach inzwischen drei Terminen bei Gabriele Perlow habe ich festgestellt, dass meine Offenheit zu dem, was in den Sitzungen "mit mir angestellt wird", um Einiges zugenommen hat. Das hat zum einen mit dem vergrößerten Vertrauen zu tun, das sich durch das Kennenlernen der Therapeutin aufbaut. Zum anderen erhalte ich eine zunehmende Ahnung von den Zusammenhängen, die zwischen dem behandelten Verhaltensmuster und seiner körperlichen Repräsentanz bestehen. Und daraus ergibt sich für mich ein nachvollziehbarer Zusammenhang der körperlichen Einwirkung und dessen, was daraus erwachsen soll. Und da der Kopf maßgeblicher Ort der Speicherung unerwünschter bzw. einschränkender Verhaltensmuster ist, muss dieser auch "dabei sein", wenn es an die Änderung - durch welche Einwirkung auch immer - geht.
Insgesamt bin ich erstaunt, wie weit ich mich für "mein Thema" bereits geöffnet habe und bilde mir auch ein, bereits erste Erkenntnisse gewonnen zu haben. Zur Verbesserung meines Gesamtzustandes habe ich mein Lauftraining wieder aufgnommen, das ich sicher auch wieder mit ein paar ausgleichenden und damit rückenunterstützenden Athletikeinheiten ergänzen werde. Ich beobachte den begonnenen Prozess in Teilen auch so, dass ich mich an Dinge und Erkenntnisse erinnert fühle, die ich schon einmal besessen habe, die aber eine gewisse Zeit lang verschüttet waren. Das fühlt sich gut an.
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4 Juni 2007.
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Grinberg Praktikerin Gabriele Perlow (1 von x)
Ich hatte Gabriele Perlow bereits hier kurz vorgestellt. Nachdem mir ihre Kurzbehandlung bereits sehr gut bekommen war, sprach ich sie mit der Idee an, einekurze Behandlungsserie bei ihr zu machen und über meine Erfahrungen web-öffentlich zu berichten. Ansatz solcher Berichte ist es, als Blogger nicht nur das zu kommentieren, was andere geschrieben haben, sondern mit eigner Erfahrung möglichst authentischzu sein.
Ich hatte vor meiner ersten Sitzung das Vorurteil, dass es sich bei der Grinberg Methode um eine Art Massage de luxe handeln würde, bei der es noch ein paar sinnstiftende Worte herum garniert setzt. Ich lag da ganz offensichtlich falsch. Allein der Bogen für die Anamnese zum Ausschluss bestimmter Risiken, die gegen eine Behandlung mit der Methode sprechen, zeigte mir schnell, dass es hier um mehr gehen muss.
Eine der Ideen der Methode ist offenbar, über eine gründlicheUntersuchung der Füße Spannungen und Abweichungen von einem gängigen oder gewünschten Zustand aufzuspüren. Und es wird auch ein mir noch nicht ganz verständlicher Zusammenhang vom Körper mit seinen Spannungen und denen in Geist / Seele ausgegangen. Wenn ich das mal in mir geläufigere Begriffe bringe, scheint mir die Fußanalyse u.a. der Katalysator zu sein, mit dem die Praktikerin (so heissen die geprüften Anwender der Methode) zu dem vordringt, was behandelt werden soll. Und der Körper scheint auch die "Angriffsfläche" zu sein, über die mit gezielter Körperarbeit Einfluss auf die zu behandelnde Beschwerde genommen wird. Wie dabei ein Verhältnis von Körperarbeit und den steuernden oder begleitenden Sprechanteilen ist, wird noch zu beobachten sein. Das bisher Erlebte finde ich jedenfalls so einleuchtend, dass ich das Experiment gern fortführen möchte.
Auf welche Beschwerde die Praktikerin und ich uns fokussieren, möchteich hier nicht öffentlich machen. Das tut zum Verständnis der Methode und zur Einschätzung der Qualität der Arbeit von Gabriele Perlow auch keine Rolle. Der geneigte Leser soll als Mehrwert schließlich selbst entscheiden können, ob diese Methode allgemein und konkret bei dieser Praktikerin etwas für ihn Nützliches sein könnte und nicht, mit welchen wie auch immer gearteten Beschwerden sich der Lösungsbäcker bislang durchs Leben gearbeiet hat.
grinberg methode, Rezension, Zutaten
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25 Mai 2007.
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DIN sorgt für Gerechtigkeit
Das Deutsche Institut für Normierung ist aktuell mit einer Meldung in den Schlagzeilen, die eine jahrzentelang unbeantwortete Frage vieler Schülergenerationen mit einer speziellen Art von Gerechtigkeitssinn endlich befriedigend beantwortet. Die bislang offene Frage könnte etwas unwissenschaftlich ungefähr lauten: Warum zum Kuckuck gibt es das "ß" nur als Kleinbuchstaben? Hier nun die gute Nachricht: Das große "ß" kommt. So lautet auch die Überschrift des dazu gehörigen Artikels im Handelsblatt als einer von vielen Quellen dieses Themas. Nachlesen können Sei ihn hier. Die Lösungsbäcker begrüßen diesen speziellen Nachwuchs. Kann man doch mit einem Buchstaben mehr vielleicht noch mehr ausdrücken.
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23 Mai 2007.
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domainfactory - klasse Support
Für einen Kunden hatte ich in dessen Account eine .html samt passender .css Datei sowie ein Bild per webFTP hochgeladen. Das alles wurde mir beim prüfenden Aufruf der Seite nur nicht angezeigt. So weit, so blöd.
Nun kam es so gut, dass selbst der aktuell graue Himmel etwas heller wurde:
- Domainfactory bietet auf der Webseite eine 0800er Nummer an.
- Ich wurde mit einer für mich informativen(!) Ansage begrüßt, die mir auch Alternativen zu einem Warten auf den nächsten Supporter anbot.
- Nach weniger als einer Minute wurde ich von einem freundlichen Menschen begrüßt.
- Nach weniger als zwei Minuten war mein Problem gelöst.
Den Fehler hätte ich zwar auch gut selbst finden können, aber statt der bei mir bestimmt länger dauernden Suche kann ich hier ausdrücklich lobend sagen: so stelle ich mir guten Kundendienst vor. Es ist ein gutes Gefühl, wenn die Kundenmenüs eines Hostinganbieters schon richtig gut sind und im Fall der Fälle nette und fitte Menschen schnell erreichbar sind!
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15 Mai 2007.
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Can o2 do? (3 von x)
Wer jetzt erst dazu gestoßen ist, kann hier Teil 1 und Teil 2 meiner Odyssee lesen.
Was ich insgesamt schockierend und ignorant finde, dass nie eine inhaltliche Reaktion auf die Blogeinträger hier kam, obwohl ich über das Feedbackformular und per E-Mail den Anbieter auf meine Sicht der Dinge hingewiesen habe. Vielleicht sollten diese Kommunikationskanäle lieber geschlossen werden? Jedenfalls begann ich meinen nächsten telefonischen Anlauf, den alten Handyvertrag und das neue DSL wieder zu einem zusammenzuführen, wie es von Anfang an hätte sein sollen. Ob es an meiner phantasievollen Schilderung meiner nächsten Aktivitäten lag, was dann passierte? Ich bekam Erkenntnisse: Wenn man wie ich unerwünschterweise zwei verschiedene Verträge hat, liegt die Federführung zur Lösung bei "Support DSL" statt Handy. Das erste Mal bei nun wirklich mehreren Versuchen hatte ich beim Weiterschalten meines Anrufs ein besseres Gefühl. Und da hörte mir endlich jemand zu, stellte gezielt intelligente Fragen und sprach mich betont mehrfach mit meinem Namen an. Ich war fast beglückt. Und ein paar Tage später kam tatsächlich eine SMS, die mir die Korrektur des ursprünglichen Fehlers als eingegeben versprach. Nun konnte ich auch endlich Rechnungen einsehen, die vorher ohne meine Kenntnis ihrer Zusammensetzung einfach abgebucht worden sind. Drolligerweise habe ich im online-Zugriff nun nur noch die DSL Rechungen und die Handyrechnungen sind dort verschwunden. Wohl weil ich diese als Kunde mit Unterschreiben im Shop und DSL online gebucht habe. Seltsam aber was solls.
Nun warte ich nur noch, ob wie avisiert bei der nächsten Rechnung die mir entgangenen Boni gutgeschrieben werden. Dann wäre alles im Lot für mich, auch wenn ich die im Hintergrund rödelnden Geschäftsprozesse für mindestens suboptimal halte. Mit dem Begriff suboptimal könnte ich hier einfach mal Pawel Nabe grüßen. Nur so zum Spaß und zur Verwirrung.
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9 Mai 2007.
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Can o2 do? (2 von x)
Wie bereits im Artikel 1 dieser nicht abgeschlossen Serie für viele verständlich dargestellt, habe ich ein Problem mit der Verwaltung meines Vertrages bei o2. Schade, dass o2 das bislang nicht lösen konnte oder wollte. Das folgende Zitat aus einer vermutlich als Antwortmail geltenden Äußerung empfinde ich aus mehreren Gründen als unzureichend. Aber das Zitat zuerst:
Bedauerlicherweise konnten wir Ihrer Anfrage kein Anliegen entnehmen. Schildern Sie den entsprechenden Sachverhalt bitte möglichst detailliert, Sie erhalten dann innerhalb von 5 Tagen eine Antwort von uns.
Ich hatte vor meinem wenig beglückten Versuch, das schriftlich darzulegen bereits zwei längere Runden durch die Warteschleife des Anbieters überstanden und zwei verschiedenen Personen den Sachverhalt geschildert. Eine befriedigende Lösung gibt es bis heute nicht. Ich hätte mir auch eher einen Anruf erwünscht, bei dem nachgefragt wird, was genau denn das Problem sei. Das wäre diskret, direkt und das Telefon an sich sollte für O2 DAS Arbeitsmittel sein…
Nun also das Filetiermesser herausgeholt: Nachdem eine Bestellung von DSL über das Internet zeitweise unmöglich war, habe ich auf den Web-Sales via Telefon zurückgegriffen. Bei der Annahme der zusätzlichen Bestellung zum bestehenden Handyvertrag desselben Anbieters passierte der bis heute nicht korrigierte Fehler: Bei Punkt 1 der Kundendaten O2 DSL - Online ist bei 1. Sind Sie bereits Kunde bei O2 (Germany) GmbH & Co. OHG? wurde beherzt "nein" angekreuzt.
Und hier die Gründe, warum das meiner Ansicht nach jemand hätte bemerken müssen, dass das nicht stimmt:
- Ich habe mich als O2 Kunde sicher zu erkennen geben, weil es für Bestandskunden beim Buchen von DSL einen netten Bonus gibt, der mir nun schon mindestens einmal vorenthalten wurde.
- Mein Name und die Abrechnungsdaten lagen dem System bereits vor und ein Dublettencheck sollte bei einem Massengeschäft vorhanden sein und mich spätestens da als Bestandskunden finden müssen.
- Bei der Vertragsanlage wird auch eine Ausweisnummer abgefragt. Auch hier hätte der Dublettencheck anschlagen müssen.
- Als Kontakttelefonnummer habe ich meine bestehende O2 Mobilnummer angegeben, die auch im Formular vom Anbieter notiert ist. Kennt das Annahmesystem etwa die eigenen Kunden nicht?
- Die zur Abbuchung angegebende Kontonummer ist deckungsgleich mit der des Bestandsvertrages. Fällt das niemandem und keiner Prüfroutine auf? Das fände ich seltsam.
Ich gehe zunächst davon aus, dass es sich um ein menschliches Versehen bei der Vertragsannahme handelt und nun nicht eben feinabgestimmte Geschäftsprozesse etwas haken, weil dieser Fall so nicht vorgesehen ist. Ich würde wohl trotzdem schauen, ob der ausführenden Person dieser Fehler öfter oder gar systematisch unterlaufen ist. Wird ein Neuvertag vielleicht anders belohnt als eine Vertragserweiterung?
Meine Vorstellung ist die, dass ich nachträglich so gestellt werde, als sein meine Bestellung korrekt aufgenommen worden. Ganz einfach. Sollte das passieren, werde ich natürlich auch das "gute Ende" der Geschichte hier veröffentlichen. Sonst geht die Geschichte leider hier weiter…
Beispielhaftes Kundendienstverhalten hatte ich ja bereits hier einmal beschrieben. Die gelobte Firma hat mir daraufhin übrigens einfach so einen Gutschein gesendet, den ich demnächst in ein paar Leckereien dort umsetzen werde! Genug des Holzhammers. Knut O.E. Pankrath muss sich wieder Wichtigerem als diesem Ärgernis widmen.
P.S. Ob womöglich jemand ein Geschäftsmodell daraus entwickeln kann, hier einen Businessblog anzulegen , der sich mit Kundenärgernissen bei DSL oder Mobilfunkanbietern beschäftigt? Das fände ich bei der Vielzahl gehörter und gelesener Fälle ja mal spannend…
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2 Mai 2007.
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praktische Frage zum geben-und-nehmen bei brainr.de
U.a. hier wird der wirklich wunderbare Dienst besprochen, bei dem Nutzer mit Ihrem Engagement zum Erfolg Dritter beitragen. Das finde ich schon mal toll und mache da auch gern gelegentlich als Gebender und Nehmender mit. Nun möchte ich noch auf die Frage hinweisen, wie ein Fragensteller Kontakt mit einem Ideenspender aufnehmen kann, wenn er ihn oder sie mit irgendetwas belohnen möchte. Das ansonsten durch Anonymität zu tollen Beiträgen animierende System hat da vielleicht noch (?) eine Lücke bezüglich derer, die gar nicht anonym bleiben wollen oder sich sogar ausdrücklich zu ihren Beiträgen bekennen möchten. Deshalb habe ich folgendes Brainstorming angelegt und würde mich freuen, wenn der eine oder die andere sich das mal anschaut und gute Ideen dazu in die Öffentlichkeit entlässt.
moderne Kommunikation, Zutaten
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29 April 2007.
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Kennen Sie die Grinberg Methode?
Ich kannte sie nicht einmal als ich mich ihr erstmals ausgesetzt habe.
Bevor noch jemand entnervt vom Rätsel um diesen Begriff wegklickt: Auf der degut 2007 hat der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath die bblogs erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen können. An dem einen Nachbarstand dieser Gründermesse fiel zum einen schon der Name des dort sympatisch agierenden Teams auf: dasmamas . Und besonders das Angebot einer kurzen körperlichen Entspannungsmethode vor Ort gewann mit den Stunden an Reiz, die ich dort st and und immer wieder mein Sprüchlein mit schwankendem Erfolg aufsagte. Nachdem ich mich dank personeller Unterstützung zweier sich abwechselnder Helfer auch einmal einen Moment von der selbst gewählten Pflicht einer möglichst optimalen Betreuung des eigenen Messestandes lösen konnte, begab ich mich unter die helfenden Hände von Gabriele Perlow , nach deren Behandlung ich gelockert und beschwingt das körperlich objektiv anstrengende Restprogramm absolvieren konnte. Und das, was dort mit mir getan wurde, war nach den mir zum Schluß überreichten Unterlagen angewandte Grinberg Methode.
Ich habe den einen oder die andere beim Aufbruch von dieser Behandlung beobachten können und eine Gemeinsamkeit feststellen können: Einen sehr beschwingten, z.T. seeligen Gesichtausdruck. Bei mir hielt die Wirkung noch Stunden an. Vielleicht lohnt es ja, das Phänomen weiter für die Leser zu verfolgen? Ähnlich wie die Geschichte mit der Radiowerbung ? Schaun wir mal…
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22 April 2007.
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Blogpromotion durch Geheimhaltung?
Liebe Macher der degut bzw. der Kommunikation für diese Messe im Internet,
würde ich eine Messe um und für Gründer und Unternehmer veranstalten und meine Webseite schon etwas Staub angesetzt haben, würde ich folgendes bestimmt nicht tun: Ein Blog installieren und es bis wenige Tage vor der Messe geheim halten. Allein unter den mir bekannten Ausstellern sind ein Blogexperte , ein Podcaster und ein Team, das etwas mit VOIP machen. Hätten diese und andere rechtzeitig etwas vom Blog gewusst, hätte man prima deren Mitteilungsfreudigkeit nutzen können, um das Angebot der Messe etwas bekannter zu machen.
Oder ist das Verstecken kurz nach Ostern eine Art Osterei, über das sich die besonders raffinierten Finder freuen sollen?
Nichts für ungut. Wenn das Blog als CMS dienen soll, finde ich das eine schwierige Idee. Und wenn es wirklich ein lebendiges Blog werden, empfehle ich dringend, den einen oder anderen Kontakt zu Bloggern aufzubauen. Dieses meint und schrieb Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath.
Ach so, damit hinterher keiner sagen kann, er hätte diesen Artikel nicht gelesen, werde ich die auf der Webseite der degut benannten E-Mail Kontakte auf den Artikel hinweisen. Sicher ist sicher.
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Nachricht vom
19 April 2007.
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