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'SchauBacken' Kategorie

GuteTat Marktplatz, Einlösung Vereinbarung mit Dialog e.V.


Websitehinweise für Dialog e.V. (http://www.kita-dialog.de)

Sabine Wahl vom Dialog e.V. hatte ursprünglich die Aufgabe gestellt, eine von ihr zur Verfügung gestellte Textsammlung zu prüfen, der die auf der optisch ansprechenden Webseite stehenden ergänzen und/oder ersetzen sollte. Nach ihm angemessen erscheinender Beschäftigung mit diesem Ansatz zur Weiterentwicklung des Webauftrittes folgte Knut O.E. Pankrath seinen Erfahrungen - u.a. als Strategieberater bei einem Automobilbauer - und deutete die Aufgabe um. Es scheint ihm deutlich sinnvoller, einige Fragen zu stellen, deren Beantwortung dem verantwortlichen Team für die Seite hoffentlich mehr helfen als reine Lektoratshilfe.

Dafür gibt es folgende wichtigsten Gründe: 1. Teilweise waren die eingereichten Texte besser, an anderer Stelle wirkten die vorhandenen fertiger. Insgesamt waren auf den ersten Blick aber keine die ursprünglichen Aussagen grundsätzlich änderenden Ansätze erkennbar. 2. Knut O.E. Pankrath hat schon ca. 1990 seine erste Mail versendet und ist geübter professioneller Websurfer. Die herangehensweise bei den Fragen ist radikal die, was der bislang nicht an Dialog e.V. gebundene unwissende Nutzer der Seite sich fragen könnte und was ihn stören könnte.

  • Warum ist im Text der Startseite von 5 gründenden Kitas die Rede und in der Navigation finden sich nur 4?
  • Warum sind die Kitas in der Navigation von den anderen Punkten nicht optisch unterschieden?
  • Was nutzt mir eine Kategorie Aktuelles, deren aktuellster Eintrag 17 Monate alt ist?
  • Was nutzt mir eine eintragslose Kategorie Veranstaltungen?
  • Wer ist für die Prüfung und ggf. Beseitigung unerwünschter Einträge ins Gästebuch verantwortlich?
  • Warum ereicht der Nutzer nicht jede Kita / jeden Erzieher per E-Mail?
  • Warum sind z.B. im Downloadbereich Links so unüblich dargestellt? (weder gängiges Blau noch Unterstreichung)
  • Warum ist nicht klarer herausgearbeitet, dass die Seite sowohl den Träger als auch die Kitas darstellen soll?

Nach gut 20 Jahren in verschiedenen Rollen an Projekten mitarbeitend lassen sich die gesammelten Einzelfragen in einen Hinweis verdichten: Setzen Sie eine interne oder auch externe professionelle Instanz für das auf, was sich Anforderungsmanagement nennt und in weniger geschwollenen Worten folgende Frage systematisch und zielführend untersucht: Was genau wollen wir mit der Webeite erreichen und welche Elemente sind dazu hilfreich und erprobt? Aus methodischen Gründen (wissenschaftlicher Beleg siehe z.B. Dr. Knut Stang) kann nur dazu geraten werden, diese Managementaufgabe von der Umsetzung durch einen Webdesigner zu trennen. Zu schnell wird in Kategorien des technisch einfach Umsetzbaren gedacht, statt die wahren Bedürfnisse des Auftraggebers umzusetzen.

Knut O.E. Pankrath hat bereits erfolgreich als Anforderungsmanager gearbeitet und bietet diese Dienstleistung außerhalb der Aktivitäten der Lösungsbäcker auf Anfrage gern an.

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Nachricht vom 27 November 2006.
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“myBPW spezial” für Teilnehmer des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg


Die Lösungsbäcker bieten unter "myBPW spezial" allen Teilnehmern des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg an, eine Ihrer Beratungen zu einem besonders günstigen Preis in Anspruch zu nehmen. An Stelle der sonst geleisteten 30 Minuten für 30 Euro erhalten Teilnehmer des BPW 60 Minuten Leistung zum selben Preis! Zur Vermeidung uns lästiger Bürokratie für die "Teilnahmeberechtigung" bitten wir darum, sich zuerst an der kostenlosen Aktion des Businessplanblogs zu beteiligen. Das Gesamtnutzenpaket für Mitmacher sieht also insgesamt so aus: 60 Minuten kompetente Beratung und 2 Links zunehmend mehr besuchter Seiten auf die eigene Webseite für nur 30 Euro. Wir freuen uns, andereren Teilnehmern helfen zu können und sind gespannt, ob diese sich ähnliche Vergünstigungen für die Community einfallen lassen.

Also: 1. an der kostenlosen Aktion des Businessplanblogs beteiligen und dann 2. "myBPW spezial" buchen.

Nachricht vom 17 November 2006.
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Websitecheck für Diospi Suyana e.V.


Anette Bauscher vom Diospi Suyana e. V. formuliert so:

Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Frage lautet: Was können wir auf unserer Homepage
www.diospi-suyana.org Ihrer Meinung nach verbessern?
Besten Dank für Ihren unverbindlichen Tipp!
Herzliche Grüße

Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath, außerhalb dieses Projektes auch Anbieter von Websitechecks, hat folgende Hinweise:

Sehr geehrte Frau Bauscher,

zunächst einmal gilt es öffentlich zu loben! Die Seiten wirken sympatisch, professionell und informativ. Die Inhalte sind nutzerfreundlich strukturiert und die Sprache ist klar, fehlerarm und lädt zum Weiterlesen ein. Die Bilder sind gut, technisch ordentlich eingebunden und laden ausreichend schnell. Die Farbauswahl mit seinen klaren Farben unterstreicht den positiven Willen, mit dem Projekt etwas zu bewegen.

Anmerkungen haben wir am ehesten bei Kleinigkeiten, die an der Grenze von Geschmack und Funktionalität liegen. Ist z.B. die Reihenfolge Impressum - Kontakt - Home wirklich das, was Sie wollen? Und müssen diese Informationen wirklich oben stehen und vom guten Logo ablenken? Das gleiche gilt für die Position der Linkleiste Broschüre -  Radio - SAT-1. Oder ist das möglicherweise der eingesetzten Software TYPO3 geschuldet?

Was wirklich schick wäre: Beim Betreten der Startseite stehen neben anderen Linkarten auch vier Bilder zur Verfügung, die man zusätzlich zu den darüber stehenden Überschriften verlinken könnte. Die Erwartungshaltung zahlreicher Nutzer ist inzwischen so, dass ein Bild per Klick vergrößert werden kann oder es dort zu weiteren Inhalten geht.

Gern gestehe ich, dass ich in den 30 Minuten dieses Sozialbacks nicht mehr an mitteilenswerten Hinweisen habe finden können. Laut Forum Ihrer Seite kann ich also hier den Hut vor Michael Stein ziehen, der die Seiten realisiert hat.

Ich wünsche dem ehrgeizigen Projekt, seinen Unterstützern und den Profitierenden alles Gute,

Knut O.E. Pankrath

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Nachricht vom 26 Oktober 2006.
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Bettina-von-Arnim-Schule sucht Schüler und Finanzhilfe


Ernst Gercke vom Verein für Heilende Erziehung Marburg e. V. hat zwei zusammenhängende Fragen an die Lösungsbäcker:

a)   „Schüler für die Bettina-von-Arnim-Schule“ wünschen wir uns. Als in der Region vernetzte Schule sucht sie ihren Weg der „richtigen“ Kommunikation. Backen Sie ihn (mit)? -

b)   Original „Fünf-D-Mark-Scheine“ mit dem Brandenburger Tor und Originalunterschriften von Frau Dr. Angela Merkel, Dr. Helmut Kohl, Dr. Theo Weigel und Dr. Klaus Kinkel auf der einen, und dem Bild der Namenspatronin unserer Bettina-von-Arnim-Schule auf der anderen Seite, befinden sich in unserem Besitz. Wie bringen wir den Teig zustande, mit dessen Erlös wir unsere knappen Eigenmittel stärken können, die mehr und mehr Voraussetzung sind für weitere Unterstützung von Außen?

Knut O.E. Pankrath denkt dazu öffentlich: Gern tun wir unsere Würze hinzu, damit das Brot vor Ort besser gelingt! Damit mehr Schüler zu Ihnen stoßen, müssen deren Erziehungsberechtigte von Ihrem Angebot und Ihren Leistungen Kenntnis erlangen. Eine aktuelle Webseite, die Hinwendung zur lokalen und regionalen Presse und wenn möglich auch an journalistisch engagiert arbeitende Radio- und Fernsehstationen dürfte dafür sorgen, dass Multiplikatoren wissen, wofür Ihre Schule steht. Und wenn sie das begreifen und bei den Gelegenheiten von sich geben, wo der Rat zu Ihrem Angebot klug wäre, kommt das ins Rollen, was als Empfehlungsmarketing oder auch Marketeasing bezeichnet werden könnte. Machen Sie Ihre Absolventen und deren Umfeld zu Botschaftern, indem Sie die Gemeinschaft betonen und aktiv den Austausch fördern. Ein Weblog ist dazu ein gutes digitales Mittel neben den bereits genannten klassischen Kanälen.

Der Banknotenschatz mit Unterschriften ruft als erste Idee nach einer Auktion, die zum einen eine gewisse Mindestlauflänge aufweist und über die mit Hilfe aller Ihrer Kanäle umfangreich ankündigend und begleitend berichtet werden sollte. Vielleicht schaffen Sie es, die ehemals Unterschriftleistenden zu Grußworten oder einer anderen Art der "moralischen Unterstützung" zu motivieren. Gleiches könnten Sie auch noch an mindestens zwei anderen naheliegenden Quellen tun: Die Mitglieder der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft könnten sich ebenso motivieren lassen wie möglicherweise Mitglieder der Familie von Arnim.

Zielen Sie insgesamt darauf, eine Geschichte in Richtung Öffentlichkeit aufzubauen, wo Medienmenschen ebenso wie Hörer,Leser und Zuseher gern wissen wollen, was der nächste Schritt ist. Und der darf nie der letzte sein…

Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Einen guten Schritt in Ihre richtige Richtung wünscht Knut O.E. Pankrath.

Nachricht vom 16 Oktober 2006.
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Guatemala youth rescue centre braucht Unterstützung


Christian Peter Böge vom GUATEMALA YOUTH RESCUE CENTRE fragt:
"Haben Sie die Möglichkeit, uns mit Menschen zu verbinden, die uns in Guatemala mit dem gestellten Material (ob finanzieller oder anderer Art von Unterstützung ) die Ausbildung von Jugendlichen erlaubt?"

Knut O.E. Pankrath von den Lösungsbäckern merkt dazu an:

Sehr geehrter Herr Böge,

wir denken, dass wir mit unseren Ideen besser helfen können als mit unsere persönlichen Kontakten. Ihr Schritt einer öffentlichen Beratung auf unserer Seite dürfte Ihnen als ein kleiner Baustein z.B. eine Reihe von zusätzlichen Webseitenbesuchern bringen.

Hier aber ein paar Ideen mit dem Wunsch, dass Sie Ihnen und Ihren Schützlingen helfen mögen:

Suchen Sie sich aus den angesprochenen Spendenländern oder auch aus Guatemala einen mehr oder weniger prominenten Paten, der mit seinem Namen und seinem Gesicht mehr Aufmerksamkeit auf das Projekt zieht. Ein Bild oder ein Video dieser Person vor Ort sagt möglicherweise mehr als komplizierte Programme.

Überlegen Sie, ob und in welcher Form Ihre Schützlinge individuelle oder regionaltypische Produkte präsentieren oder herstellen können, die emotional so aufgeladen sind, dass Spender dafür deutlich mehr als den Materialwert zu bezahlen bereit sind.

Sprechen Sie Firmen in der Region oder im Land mit dem Thema Corporate Volunteering an. Zum einen gibt es sicher Manager mit Herz und zum anderen auch solche, die klug genug sind, den Goodwill auf ihre Firma zu lenken, den sie mit einer Spende erzielen können. Gönnen Sie diesen Firmen auch die Möglichkeit, sich mit dieser Spende angemessen öffentlich zu schmücken.

Überlegen Sie, welche Firmen und Institutionen aus Guatemala z.B. Kontakte nach Deutschland besitzen oder aufbauen wollen und schauen Sie, wie Sie deren Möglichkeiten mitnutzen können. So etwas wie bilaterale Handelskammern oder exportunterstützende Behörden / Organisationen könnten froh sein, wenn sie neben einer rein wirtschaftlichen Botschaft auch etwas zum Sozialbeitrag für ihr Land sagen und anbieten können.

Nutzen Sie möglichst komplementäre Netzwerksysteme, um möglichst viele und verschiedene Menschn zu erreichen. Also z.B. openBC UND linkedin.

Wir hoffen, mit unseren Ideen einen Beitrag zur Entwicklung Ihres Projektes zu leisten und wünschen Ihnen bei der weiteren Umsetzung von Herzen alles Gute!

Knut O.E. Pankrath für die Lösungsbäcker

Nachricht vom 10 Oktober 2006.
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Gemeindearbeit für die Domgemeinde Lübeck


Lübecker Dom

Kunde: Domgemeinde Lübeck, Dom zu Lübeck

Frage: Wie vereinfachen wir unsere Gemeindearbeit sinnvoll mit dem Internet?


Lösung von Christian Fenner:

Ausgangssituation:
Die Domgemeinde Lübeck ist eine der größten evangelischen Kirchen Norddeutschlands. Ihre Tätikeitsfelder sind wie bei jeder grossen Kirchengemeinde mannigfaltig:  Gottesdienste, Taufen, Konfirmationsunterricht, Trauungen, Seniorenarbeit, Beerdigungen, Reisen, Feste, Bibelkreis, Kindergarten,Feste(z.B. zu besonderen Festtagen), etc.. Darüber hinaus werden Kirche und Gemeindehäuser als Aufführungsorte für Konzerte (grosser Konzerte, Oratorien, etc.) verwendet und Führungen gegeben (der Lübecker Dom wurde 1173 erbaut).

Zielgruppen:
- Gemeindemitglieder jeden Alters
- Menschen, die neu in die Gemeinde kommen aktiv Mitglieder werden wollen


Lösung(en):

1. Was die Gemeindearbeit durch die Nutzung des Internet erleichtert.

Anmeldungen
Zu Veranstaltungen, Reisen, etc können über ein Formular generiert werden. Dieses Formular kann von einem Verantwortlichen angepasst werden und ist zusätzlich als pdf-Datei ausdruckbar, sodass auch eine ausdruckbare Vorlage ohne Zusatzarbeit erstellt wird.

Fotos
- Die Gemeinde erstellt ein Fotoalbum bei www.flickr.com, in das es alle Bilder einer Reise in voller Auflösung einstellt. Die Bilder bleiben privat, da sie im nicht öffentlichen Bereich nur eingeladenen Gemeindemitgliedern zur Verfügung stehen. Gemeindemitglieder können sich die Bilder herunterladen, ausdrucken oder einen Fotoservice verwenden.

Gemeindezeitung ("Gemeindebrief")
- Der Gemeindebrief wird mit einem Newslettersystem per eMail versendet - so spart man sich Druck- und Verteilerkosten
Links, die im interaktiven Gemeindebrief enthalten sind,  werden über www.snipurl.com angelegt, sodass man eine Statistik hat und sehen kann, auf welchen Link am meisten geklickt wurde und Rückschlüsse zu Interessen der Leser schliessen kann.

2. Was die Gemeindearbeit durch die Nutzung des Internet erweitert.

Merchandise - verkaufbare Artikel
Durch den Erlös von T-Shirts, etc. hat man
a) zusätzliches Einkommen ohne Investitionskosten (da z.B. das T-Shirt erst gedruckt wird, wenn es gekauft wurde) und vergrössert
b) die "Oberfläche", in dem die verkauften Artikel Werbung für die Kurche bedeuten.
c) kann man z.B. einen Designwettbewerb als Aktion starten und damit z.B. ansonsten schwerer zu begeisternde Jugendliche motivieren.

Wie geht das konkret? Man erstellt einen Shirtshop z.B. bei spreadshirt.de , läd die Aufdrucke hoch, legt einen Preis fest, den man pro Artikel erhalten möchte und bekommt einen Shop generiert, den man mit der eigenen Seite verlinken kann.

Gesammelte Predigten als Buch herausgeben
- bei z.B. lulu.com eine Worddatei einreichen und ein Buchdaraus erstellen, welches "on demand" gedruckt wird..

Predigten aufnehmen und als Podcast veröffentlichen.
So können auch Menschen, die nicht in die Kirche gehen können, "dabeisein"mehr Infos unter: http://www.podcast.de/produzieren/

Veranstaltungen, die Rechte-frei sind (also GEMAfrei), z.B. Gottesdienste, Bibelkreise, Versammlungen als Skypecast veröffentlichen
Hierzu ist eine DSL Verbindung am Ort der Veröffentlichung nötig. Über diese kann man bis zu 100 Menschen kostenlos über den Internetdienst Skype an seiner Versammlung/seinem Konzert oder sonstigen Veranstaltung beteiligen - entweder als passiven Zuhörer oder als aktives Versammlungsmitglied (Fragesteller, Interviewer, etc.) mehr infos unter: https://skypecasts.skype.com/skypecasts/home

Reisetagebücher als Weblog von Gemeindemitgliedern veröffentlichen lassen
Dazu benötigt man ein Weblogsystem wie z.B. wordpress.org und kann von nun an Gemeindemitglieder eine kleine oninezeitung schreiben lassen.

Dies sind nur ein paar Beispiele - eine umfangreichere Liste stelle ich bei Bedarf gern zur Verfügung.

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Nachricht vom 29 August 2006.
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Theatermarkt von theaterjobs.de


theaterjobs

theaterjobs.de ist der größte Theaterstellenmarkt im Internet und hat ein neues Angebot: den Theatermarkt . Der Grund: Viele Abonnenten von theaterjobs.de üben Ihre beruflichen Qualitäten neben der Tätigkeit an den Theatern noch anderweitig aus. Die einen haben ein Solo-Programm, die anderen geben Tanzunterricht. Einige von Ihnen fertigen Kostüme, manche übernehmen die Lichttechnik für Events. Diese "Dienstleistungen der Theaterleute" sollen vernetzt im Theatermarkt zusammengefasst werden.

Frage:
Wie bekommen wir "Endkunden" dazu, die Angebote unserer im Theatermarkt zu finden?

Lösung von Christian Fenner:

Ausgangssituation:
Theaterjobs.de veröffentlicht Theaterstellen - das ist stimmig, da die Marke theaterjobs das suggeriert. Der Theatermarkt vereint viele unterschiedliche Unterrichts-, Beratungs und Aufführungsangebote.

Zielgruppen:
- Schulkinder oder Erwachsene die musikalischen oder schauspielerischen Unterricht bekommen möchten
- Veranstaltungsorte auf der Suche nach fertigen Stücken / Konzertabenden / Inszenierungen
- Künstler, die sich fortbilden wollen oder nach Beratung suchen
uvm.



Lösung(en):

1. Kreieren einer Marke als Tochtermarke zu theaterjobs.de
Um sich vom Image des Theaterjobsuchenden gänzlich zu lösen ist es sinnvoll eine "spannende" Marke zu kreieren am besten mit einem Fantasienamen, der an Theater erinnert, aber keinen ganzheitlich inhaltlichen Anspruch hat (theadido, kreathea, etc.)


2. nicht theaterjobs.de-Mitglieder sollten Ihre Anzeigen einstellen können.
Nur so kann man gewährleisten, dass sie Viefallt des Angebotes spannend genug ist, um viele Suchende zu finden.


3. Veröffentlichung der Anzeigen über mehrere Webseiten.
Bei unterschiedlichen Zielgruppen benötigt man unterschiedliche Präsentationen. z.B. könnte man eine Webseite namens "unterricht-von-theaterprofis.de" die Anzeigen aus der Rubrik "    UNTERRICHT" anzeigen lassen. und die Seite theater-stuecke-programme.de die Rubrik: "STÜCKE&PROGRAMME". Über dem Angebot steht ein Link "alle Anzeigen in [Name der Marke]", der zur kompletten Datenbank führt.

Tip: günstige Domain- und Hostinggebühren lassen diese Auswertung der Datenbank zu einem besonders effizienten Online-Marketing werden (Backlinks, Nennung der Suchbegriffe in den einzelnen Domains).


4. Anbieten der Weiterveröffentlichung der Anzeigen auf anderen Webseiten
Wie bei sevenload.de ("dieses Bild extern verwenden", zeigt sich rechts oben über dem Bild an) könnte man Portalen, die Unterricht oder Veranstaltungen präsentieren oder vermitteln anbieten, mit einem kleinen Script Anzeigen (entweder ganz oder nur aus einzelnen Rubriken) auf Ihren Seite anzuzeigen.
So erhöht man die Oberfläche, die diese Anzeigen haben.

5. Kooperation mit kostenlosen Anzeigenzeitschriften:
Vor Redaktionsschluss bietet man z.B. der "Zweitehand.de" an, die neuesten Anzeigen einer bestimmten Region an Sie weiterzugeben, damit diese sie in Ihr Angebot mitaufnehmen.

6. Einbinden der neusten Angebote für Theaterschaffende in den login bei theaterjobs.de

So sehen einerseits potentielle Kunden von Angeboten diese "taufrisch" und bekommen als möglichen Mitbewerber gewisser Angebote einen höheren Anreiz, selbst zu inserieren

7. Backlinks: Belohnung bei Verlinkung von der eigenen Home
page
Hat ein Theaterschaffender eine eigene Homepage und verlinkt auf der zu seiner Anzeige, gibt es eine "Belohnung" . So sorgt man dafür, dass es viele Backlinks auf die eigene Seite gibt (erhöht das Ranking bei den Suchmaschinen) und bekommt gleichzeitig einen relevanten Bezug zum Anbieter.

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Nachricht vom 22 August 2006.
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Markteintrittsstrategie für IT Beratung


Heiko Lübbe (kelfa) fragt: "Welche Tipps haben Sie für eine Markteintrittsstrategie für die IT Beratung?"

Knut O.E. Pankrath antwortet wie folgt:

Sehr geehrter Herr Lübbe,

um möglichen Mitbewerbern keines Ihrer Geschäftsgeheimnisse zu verraten, haben wir die uns vorliegende Schilderung Ihrer speziellen Vorüberlegungen und Ziele an dieser Stelle sehr verkürzt. Ihre oben stehenden Frage war zusammen mit diesen Informationen so offen, dass wir uns eingeladen fühlen, Einzelpunkte herauszugreifen, die in der zur Verfügung stehenden Zeit dieser Kurzberatung beantwortbar erscheinen.

Geschäftsmodell: Ich habe nach kurzer Durchsicht der uns gesendeten Links und Überlegungen noch nicht klar genug erkennen können, worin präzise "in 30 Sekunden zusammengefasst" der von Ihnen dem Kunden angebotene Mehrwert besteht. Dieser Punkt ist gerade für eine zielführende Antwort auf Ihre ursprüngliche Frage so wichtig, dass ich gern empfehle, an diesem so genannten "elevator pitch", der kürzest- und präzisestmöglichen Zusammenfassung Ihres Geschäftsmodells, noch weiter zu arbeiten. Hier könnte auch der Austausch mit Menschen helfen, die sich dieser Übung schon unterzogen haben oder auf sie hinarbeiten. Eine Institution dazu ist das Labor für Entrepreneurship.

Delegation oder do-it-yourself: Je nach geplanten Tagessätzen erwarten Ihre zukünftigen Kunden einen Top-Webauftritt, ständig aktuelle Informationen, schnell verfügbare Preisangebote u.v.m. Das ist normalerweise mehr, als Sie jemals schaffen können. Überlegen Sie so schnell wie möglich, was von allem Sie gut können, gern machen und auch dauerhaft schaffen können. Delegieren Sie alles, was nicht in diese Kategorie fällt und unterschätzen Sie nicht den Aufwand, die dafür taugenden Menschen zu finden. Wenn Sie dadurch stets in Bestform an der Lösung der Probleme Ihrer Kunden arbeiten statt Teile des Tages mit ungeliebten Aufgaben zu verbringen, werden Sie auch begründen können, warum Ihre Arbeit einen für Sie auskömmlichen Tagessatz wert ist.

Gebündelten Sachverstand kostenlos nutzen: Wenn die Neuausrichtung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten nicht unter Zeitdruck steht, könnte auch die Teilnahme am Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg eine gute Möglichkeit sein, das eigene Profil zu schärfen, sich mit andere aktiven Menschen auszutauschen und seinen Geschäftspan von Profis auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Einen Einblick auf die Stimmung eines Teils der dort kostenlos besuchbaren Veranstaltungen finden Sie im folgenden Blog.

Kommunikative Vielschichtigkei: Es hat den Anschein, dass Sie eine ganze Menge zu kommunizieren haben werden und Ihre Klienten durchaus technikafin sind. Nutzen Sie auch vor dem "take-off" bereits die Möglichkeit von Blogs, die einfache Publikationsmöglichkeiten bereits mit Suchmaschinenfreundlichkeit verbinden.

Wir hoffen, dass die vielleicht anders als erwartet geratene Antwort auf Ihre Frage Sie auf Ihrem sehr persönlichen Weg ein Stück weit voran bringt.

Knut O.E. Pankrath

P.S. Nach Kontakt mit Heiko Lübbe konnte ich einen weiteren Aspekt seiner Idee besser verstehen und lege hier gern einen Punkt nach: Durch Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmen habe ich gewisse Vorstellellungen, was den zeitlichen und finanziellen Aufwand für eine zielführende Kommunikation sowohl für erste Kunden als auch das Comunity-Building angeht. Sollte Ihre technische Expertise tragender Pfeiler des Unternehmens sein und bleiben, würde ich den Aufwand für die Kommunikation pessimistisch hoch kalkulieren und schauen, dass ich diese Aufgabe durch Einbindung bezahlter Berater oder mitmachender Spezialisten bis auf die Kontrolle über die generelle Ausrichtung baldmöglichst abgeben kann. Veröffentlichungen von Planschritten und Realisierungsfortschritten in geeigneten Medien sollten rechtzeitig geplant werden, bevor das Tagesgeschäft diese wichtigen Aufgaben immer wieder auf die hinteren Ränge verbannt…

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Nachricht vom 31 Juli 2006.
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Kurse “Geschichten schreiben”


Eine Autorin und Filmregisseurin, die inzwischen leider nicht mehr namentlich genannt werden möcht, fragt: "Wie kann ich mehr potentielle TeilnehmerInnen für meine  Kurse "Geschichten schreiben" erreichen? -bei kleinem Budget!"

Knut O.E. Pankrath antwortet wie folgt:

Sehr geehrte Frau ***,

die bereits durchgeführte Auslage Ihrer Informationen an Orten, wo Sie Ihre Kunden erwarten/erhoffen, ist naheliegend und gehört zu den Vertriebshausaufgaben, die gemacht werden sollten.

Eines der kostengünstigsten Medien für eine nachhaltige Werbung ist das Internet. Eine einfache Webseite mit einer Aufzählung Ihrer wichtigsten Arbeiten, Referenzen von Auftraggebern und gute Kritiken aus Ihrer Arbeit als Autorin und Filmregisseurin dürfte ausreichen, um Ihre inhaltliche Kompetenz für die durchzuführenden Kurse zu dokumentieren. Besonders gut für die BeWerbung Ihres Kursangebots wären Aussagen bisheriger Teilnehmer, die von ihren Erfolgen berichten. Eine von Ihnen betriebene Webseite könnte auch als Plattform dienen, auf der Ihre Absolventen erste Arbeiten veröffentlichen. Das würde nach einiger Zeit ein sich selbst bewerbendes System schaffen, das Ihnen mehr Zeit für die inhaltliche Arbeit lässt. Wie eine solche Webseite insgesamt aufgebaut werden sollte und welche technischen Möglichkeiten es gibt, könnte Gegenstand einer Beratung sein, die den Rahmen des SchauBackens sprengen würde. Gern stehen wir Ihnen auch dafür zur Verfügung.

Eine weitere Möglichkeit sehe ich in der Mitgliedschaft in Communities (neudeutsch für: Gemeinschaften), wo Sie gezielt Menschen ansprechen können, die dort Ihre Interessen, Wünsche und Bedürfnisse dokumentiert haben. Sehr gut geeignet scheint mir openBC zu sein, wo Mitglieder es wünschen und erwarten, zu dem angesprochen zu werden, was sie als ihr Interesse hinterlegt haben. Ich lade Sie ein, die ansonsten kostenlflichtige Version dieses Systems einen Monat lang kostenlos zu nutzen. Verwenden Sie dafür bitte den Einladungslink.

Ein anderer Baustein zur Schaffung einer Marke "Schreiben mit ***" könnte es sein, dass Sie sich selbst durch ein werblich gestaltetes T-Shirt zur Werbeträgerin zu machen. Ich unterstelle bei Ihrem Beruf, dass Sie viel unterwegs sind und offen auf Menschen zugehen können, so dass die Begleiterscheinungen, wenn Sie wie Ihre eigene Litfaßsäule angeschaut werden, Ihnen nichts ausmachen dürfte.

Ich hoffe, Ihnen in der kurzen Zeit Anregungen für einen erfolgreicheren Vertrieb gegeben zu haben und würde mich freuen, wenn wir Sie auch bei weiteren Schritten beratend begleiten dürfen!

Knut O.E. Pankrath

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Nachricht vom 19 Juli 2006.
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Kunde: oheisa.com - Kundensegmente Mobile Werbeträger


"Welche Branchen können bei welchen Anlässen / Zielsetzungen besonders von mobilen Werbeträgern zur Miete profitieren?" fragt Olaf Hinrichsen vom jungen Berliner Anbieter oheisa aus Berlin.

Sehr geehrter Herr Hinrichsen,

die relativ weit gefasste Frage eröffnet verschiedene Ansätze, von denen ich Ihnen hier einige kurz anreissen möchte.

Anlässe: Möglicherweise bietet sich hier die Umkehrung der Frage an, um zur optimalen Vermarktung zu gelangen. Im Umfeld welcher Anlässe / Events sind die Werbeträger im Gesamtbild passend und möglicherweise überhaupt erlaubt? Der Berlin-Marathon auf öffentlichem Straßenland als willkürliches Beispiel für eine von sehr vielen Menschen frequentierte Veranstaltung könnte Händler verschiedener Sportartikel locken, während geschlossene Veranstaltungen tendenziell eher ungeeignet sein könnten. Ein weiterer Anlass könnte es sein, im Umfeld eines "verbotenen" Bereichs, den der Werbewillige aus verschiedenen Gründen nicht betreten will (zu teuer z.B.) oder darf (z.B. keine Einigung mit Hausrechtinhaber oder Lizenzinhaber möglich) , ersatzweise in der Nähe dieses Ortes aktiv zu sein. Dazu sollte man sich allerdings Gedanken zu den Laufwegen derer machen, die man mit der Werbebotschaft erreichen möchte.

Zielsetzung: Eine augenmagnetisierende Gestaltung vorausgesetzt, sollte ein mobiler Werbeträger entweder dazu animieren, sich eine kurze Botschaft wie den Firmen- oder Produktnamen des Werbenden zu merken und zu einer konkreten Handlung aufrufen. (Die Toten Hosen taten das mit einer CD einmal in maximaler Kürze: "Kauf mich") Dazu eigenen sich besonders Geschäftsmodelle Werbender, die nicht übermäßig komplex sind und den Verbraucher direkt ansprechen. Ein weiteres Ziel könnte sein, sich an den Begleiter des Werbeträgers zu wenden und dort weitere Informationen abzufragen oder einen Hinweis zu erhalten, wo der Kunde das beworbene Produkt erhalten kann. Wenn der buchende Kunde es wünscht, könnte der Werbeträger auch mit einem Gutschein oder einer Botschaft versehen sein, die ein besonderes Angebot wahrnehmen lässt wie z.B. 10% Preisnachlass auf bestimmte Produkte.

Werbeträger zur Miete: Miete bedeutet betriebswirtschaftlich betrachtet sofort absetzbare Kosten, ohne dass ggf. etwas in das Vermögen eingebucht, abgeschrieben oder sonstwie kompliziert gehandhabt wird. Miete bedeutet Lagerplatz und Handling sparen, weil sich der Kunde keine Gedanken um Einlagerung, Auslagern, Fertigmachen zur Nutzung und Reparaturen machen muss. Das sollte kleine und mittlere Firmen ansprechen, die keine organisatorischen Aufwände und Bürokratie mit Materialentnahmeschein u.ä. schätzen sondern lieber ein rundum-sorglos-Paket von einem Ansprechpartner haben wollen.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen ein paar Anstöße für weitere eigene Überlegungen oder auch eine gezielte Beauftragung eines Beraters an die Hand gegeben zu haben. Empfehlen Sie die Lösungsbäcker gern weiter, wenn Sie zufrieden sind.

Gute Entscheidungen und Geschäfte wünscht Ihnen Knut O.E. Pankrath

Nachricht vom 7 Juli 2006.
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