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GuteTat Marktplatz, Einlösung mit aktion weitblick gGmbH
Liebe Weitblicker, der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath gesteht: Ich habe bei diesem Wesitecheck das Gefühl, nicht ganz das gewünschte oder erwartete Ergebnis liefern zu können. Das kommt ungefähr wie folgt zu Stande: Die Menge der auf der Seite angebotenen Inhalte kommt mir riesengroß vor. Und es hat mich bei der Frage nach der Weiterentwicklung der Seite schlicht überfordert. Und diesen Effekt der Überforderung kann ich mir bei unvorbereiteten Besuchern der Webseite problemlos ebenso vorstellen. Und das wäre schade.
Der beste Ansatz, den ich in dieser Situation anbieten kann, ist die Abstraktion von einzelnen Inhalten hin zu einem Prozess, wie entweder eine neue Seite entstehen könnte oder aber klar wird, was an der Seite geändert oder ergänzt oder entfernt werden sollte. Mein radikaler Vorschlag ist nun der einer strikt nutzerorientierten möglichst einfachen Navigation, was die aus meiner Sicht zu komplexe Matrix aus Navigation links plus die Knopfleiste im Hauptfenster überflüssig machen könnte. Ein erster Ansatz für eine solche Restrukturierung könnte sein: für Teilnehmer, für Bewerber, für Besucher, für Sponsoren, …
Und das bislang unter Kurz-Info versteckte Credo der Einrichtung gehört a) auf die Startseite und b) vielleicht noch ein wenig gestrafft. Unter Geschäftsleuten ist ein weit verbreiteter guter Brauch, sich in jeweils maximal 2 Minuten selbst auf den Punkt vorzustellen. Und der Internetnutzer ist ein zunächst unsichtbarer Partner, der Ihnen oft noch weniger Zeit schenkt, bis er sich zwischen weiterlesen und wegklicken entscheidet. Nutzen Sie diese Zeit, den Besucher mit einem Mix aus Inhalt und Emotionen so zu fesseln, dass er danach noch gern nach dem sucht, was für ihn wichtig ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt unabhängig von der Frage, ob die Seite schrittweise weiterentwickelt, stark umgebaut oder völlig neu entwickelt wird: Das wichtigste an Ihrem Projekt scheinen mir die es tragenden Menschen bzw. die betreuten Menschen zu sein. Zeigen Sie nach Möglichkeit einige Bilder dieser Gesichter und verbiden diese mit Aussagen. So wird die Seite lebendiger und im wahrsten Sinne des Wortes menschlicher.
Wenn es übrigens bereits in der Vergangenheit schwer war, schnell mal eine Ankündigung für eine Veranstaltung auf die Seite zu stellen, ohne dafür Dritte zu bemühen und vielleicht sogar Geld ausgeben zu müssen, wäre eine Beschäftigung mit der Frage anzuraten, ob aus der klassischen Webseite nicht sogar ein Blog gemacht werden sollte. Aber das ist ein so weites Thema, dass es an dieser Stelle zu viel wäre.
Ich hoffe, dass meine Überlegungen dazu beitragen, dass Ihr Projekt sich zukünftig alten und neuen Besuchern mit der Seite noch besser und zeitgemäßer präsentieren wird und Ihre Arbeit die inhaltliche und finanzielle Anerkennung erfährt, die ihr zusteht.
Nachricht vom
22 Februar 2007.
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Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf informiert Leser über Lösungsbäcker
Die Lösungsbäcker hatten beim Stiftung Gute-Tat.de Marktplatz teilgenommen und hier auch darüber berichtet. Im Rahmen einer der dort getroffenen Vereinbarungen haben wir die Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf hier kostenlos beraten. Als vereinbarte Gegenleistung hat nun die Stadtteilzeitung über die Idee und Arbeit der Lösungsbäcker berichtet. Auf der Seite 3 dieses Dokuments können Sie sich selbst davon überzeugen. Vielleicht lassen Sie sich ja auch verleiten, das mit viel Engagement und überschaubaren finanziellen Mitteln sympatisch gemachte Blatt insgesamt zu studieren…
Nachricht vom
1 Februar 2007.
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GuteTat Marktplatz, Einlösung Vereinbarung mit namessuchender Kita
Die hier bearbeitete Aufgabenstellung ist eine wirklich tolle, wenn sie auch den Zeitrahmen ganz hübsch überzogen hat… Eine Kita in Berlin ist auf der Suche nach einem neuen Namen, der den Schwerpunkt im Bereich Sport / Gesundheit / Bewegung erkennen lässt. Regionale Eigenheiten, eine besondere Geschichte bezüglich der Gründung oder andere einarbeitbare Informationen ließen sich in einem unsere Aufgabe spezifizierenden Telefonat nicht heraus bekommen. Also folgt hier eine Liste mit Ideen, die wir dem Kunden auf Wunsch natürlich weniger öffentlich als diese Seite hier gern en Detail erklären. Die hoffentlich die interne Namenssuche befruchtenden Vorschläge sind hier in der Reihenfolge ihrer Entstehung aufführt.
- vitaMinies
- SportFlocke
- vitaNest
- SportBau
- Energo
- Elan Junior (Schriftanordnungsidee vorhanden)
- Vitamin S
- KinderBewegung (Schriftanordnungsidee vorhanden)
Sollte einer der Namen unverändert oder im Kern bei der Kitataufe zum Einsatz kommen, lasse ich mich gern einladen, um der Zeremonie beizuwohnen und den Lesern der Seite ein Bilddokument davon zu präsentieren. Gute Gedanken und eine gute Hand bei der Entscheidung wünscht Ihnen der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath.
Nachricht vom
29 Januar 2007.
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GuteTat Marktplatz, Einlösung Vereinbarung mit Stadtteilzeitung
Hagen Ludwig von der Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf hat uns hiermit gefordert:
"Die Stadtteilzeitung erscheint in einer Auflage von 10000 Stück mit 10 Ausgaben pro Jahr. Sie ist kostenlos und wird in Steglitz-Zehlendorf in öffentlichen Einrichtungen, Geschäften und anderen Einrichtungen ausgelegt. Ein Feedback von den Lesern zur Zeitung erhalten wir direkt über einige Leserbriefe, Lösungszuschriften zum Kreuzworträtsel und indirekt über Anzeigenkunden, Rückmeldungen von Besuchern von Vereinsveranstaltungen und übers Hörensagen. Wir möchten aber mehr …! Wie können wir mit einem vertretbaren Aufwand ein aussagekräftiges Feedback zu Inhalt und Form unserer Zeitung von der Leserschaft erhalten? Wen erreicht unsere Zeitung überhaupt, was gefällt bzw. gefällt nicht, was wird gewünscht…? Mit dieser Frage haben wir uns im erweiterten Redaktionsteam schon einige Male beschäftigt, haben aber noch keine befriedigende Lösung gefunden. Vielleicht lässt sie sich ja backen?"
Knut O.E. Pankrath schlägt folgende Möglichkeiten bzw. eine Kombination davon vor:
- Polarisieren Sie im redaktionellen Teil und verbinden Sie das mit handfesten Interessen Ihrer Leser
In jedem Kiez findet sich ein Thema, zu dem sich Personen Pro und Contra einbringen können oder wollen. Als theoretisches Beispiel: "Soll für den Fall, dass nur Finanzen für eine Aktivität reichen lieber A oder B gemacht werden?" Dann für Position A und B jeweils einen Fürsprecher finden, 300 Zeichen Platz geben und zum Schluß die Leser bitten, auf allen bestehenden und ggf neuen Kanälen Stellung zu beziehen.
- Lassen Sie Ihre Leser einen Teil der Arbeit machen
Eine Stadtteilzeitung lebt auch von Geschichten mit Lokalkollorit. Fordern Sie - mit oder ohne eine handfeste kleine Belohnung - Ihre Leser auf, Ihnen Vorschläge für vorzustellende Firmen, Produkte, Dienstleistungen, Personen der Geschichte oder Zeitgeschichte aus dem Einzugsbereich zuzusenden. Die bunte Mischung aus dezentral recherchierten Künstlern, Gewerbetreibenden und Sportlern sowie Dingen und Veranstaltungen dürfte manche Überraschung bringen.
- Beteiligen Sie Ihre Leser - bis hin zu "echten" Entscheidungen
Ein besonders gelungenes Beispiel für die Abgabe einer üblicherweise höchst eigenen Entscheidung in die Hände seiner Leser/Nutzer habe ich bei einem Autor gefunden, der zunächst aufgefordert hatte, einen Entwurf für ein Titelblattwettbewerb zu entwerfen und dann darüber hat öffentlich abstimmen lassen. Meine Bewertung dieser Story und den Link zum Autor finden Sie hier.
- Seien Sie ungewöhnlich - auch in der Erreichbarkeit
Redaktionssitzungen sind konventionell etwas Geheimes, wo Leute fernab von den zu adressierenden Lesern Bleistifte kauen und mehr oder minder relevante Themen beschließen oder Entscheidungen über das Erscheinungsbild des Mediums treffen. Machen Sie doch mal - mit ausreichendem Vorlauf für die Bekanntgabe von Ort und Zeit - eine öffentliche Redaktionssitzung, wo das Publikum beratend oder sogar entscheidend mit dabei sein darf. Das ist dann natürlich gleich wieder ein prima Beitrag.
- Nutzen Sie zur Unterstützung der Printausgabe das Internet stärker
Ob es die Nutzung von Forenfunktion, die Einbindung von Abstimmungen ("votes") oder ein (un)regelmäßiger Chat mit Redaktionsmitgliedern oder sonstigen Personen ist. Die meisten dieser Funktionen sind kostenlos an eine bestehende Webseite anbindbar und sind bei sporadischem Einsatz auch eine Abwechslung zur papiergebundenen Arbeit.
Ich schaue nach gern überschrittener Zeit für Ihre Frage auf ein buntes Brötchenkörbchen von Lösungsempfehlungen und hoffe, dass sie Ihnen munden und das gewünschte Ergebnis brigen werden.
Nachricht vom
30 November 2006.
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GuteTat Marktplatz, Einlösung Vereinbarung mit Dialog e.V.
Websitehinweise für Dialog e.V. (http://www.kita-dialog.de)
Sabine Wahl vom Dialog e.V. hatte ursprünglich die Aufgabe gestellt, eine von ihr zur Verfügung gestellte Textsammlung zu prüfen, der die auf der optisch ansprechenden Webseite stehenden ergänzen und/oder ersetzen sollte. Nach ihm angemessen erscheinender Beschäftigung mit diesem Ansatz zur Weiterentwicklung des Webauftrittes folgte Knut O.E. Pankrath seinen Erfahrungen - u.a. als Strategieberater bei einem Automobilbauer - und deutete die Aufgabe um. Es scheint ihm deutlich sinnvoller, einige Fragen zu stellen, deren Beantwortung dem verantwortlichen Team für die Seite hoffentlich mehr helfen als reine Lektoratshilfe.
Dafür gibt es folgende wichtigsten Gründe: 1. Teilweise waren die eingereichten Texte besser, an anderer Stelle wirkten die vorhandenen fertiger. Insgesamt waren auf den ersten Blick aber keine die ursprünglichen Aussagen grundsätzlich änderenden Ansätze erkennbar. 2. Knut O.E. Pankrath hat schon ca. 1990 seine erste Mail versendet und ist geübter professioneller Websurfer. Die herangehensweise bei den Fragen ist radikal die, was der bislang nicht an Dialog e.V. gebundene unwissende Nutzer der Seite sich fragen könnte und was ihn stören könnte.
- Warum ist im Text der Startseite von 5 gründenden Kitas die Rede und in der Navigation finden sich nur 4?
- Warum sind die Kitas in der Navigation von den anderen Punkten nicht optisch unterschieden?
- Was nutzt mir eine Kategorie Aktuelles, deren aktuellster Eintrag 17 Monate alt ist?
- Was nutzt mir eine eintragslose Kategorie Veranstaltungen?
- Wer ist für die Prüfung und ggf. Beseitigung unerwünschter Einträge ins Gästebuch verantwortlich?
- Warum ereicht der Nutzer nicht jede Kita / jeden Erzieher per E-Mail?
- Warum sind z.B. im Downloadbereich Links so unüblich dargestellt? (weder gängiges Blau noch Unterstreichung)
- Warum ist nicht klarer herausgearbeitet, dass die Seite sowohl den Träger als auch die Kitas darstellen soll?
Nach gut 20 Jahren in verschiedenen Rollen an Projekten mitarbeitend lassen sich die gesammelten Einzelfragen in einen Hinweis verdichten: Setzen Sie eine interne oder auch externe professionelle Instanz für das auf, was sich Anforderungsmanagement nennt und in weniger geschwollenen Worten folgende Frage systematisch und zielführend untersucht: Was genau wollen wir mit der Webeite erreichen und welche Elemente sind dazu hilfreich und erprobt? Aus methodischen Gründen (wissenschaftlicher Beleg siehe z.B. Dr. Knut Stang) kann nur dazu geraten werden, diese Managementaufgabe von der Umsetzung durch einen Webdesigner zu trennen. Zu schnell wird in Kategorien des technisch einfach Umsetzbaren gedacht, statt die wahren Bedürfnisse des Auftraggebers umzusetzen.
Knut O.E. Pankrath hat bereits erfolgreich als Anforderungsmanager gearbeitet und bietet diese Dienstleistung außerhalb der Aktivitäten der Lösungsbäcker auf Anfrage gern an.
Business Development, Lektorat, moderne Kommunikation, SozialBack, Websitecheck
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27 November 2006.
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SchauBacken: Ambeki hilft Alleinerziehenden mit behinderten Kindern
für AmbeKi e.V . Christa Gabriel
Frage:
Wie können wir die Aufmerksamkeit möglicher Sponsoren und Spender erhalten / uns besser verkaufen, ohne die übliche "Mitleidsschiene" benutzen zu müssen?
Hintergrund:
Wir haben große Achtung für die "Alleinerziehenden mit behinderten Kindern" die wir beraten und möchten achtungsvoll arbeiten. Trotzdem benötigen wir finanzielle Unterstützung für unsere engagierte Arbeit! Wir sind unseres Wissens nach der einzige Verein, der dieses Thema behandelt.
Antort von Lösungsbäcker Christian Fenner
Hierzu sind mehrere Schritte nötig, welche teilweise zeitgleich getan werden können:
a) Vergrößern Sie die Oberfläche Ihres Vereins im Internet, damit mehr Institutionen, Redaktionen und potentielle Geldgeber Sie finden.
Weblogging
Die einfachste Methode hierfür ist es, mit kurzen Beiträgen in ein Weblog (welches Sie kostenlos anlegen können – z.B. bei wordpress.com oder zum auf die eigene Seite integrieren von wordpress.de). In diesen Beiträgen ist wichtig, Suchbegriffe, nach denen Hilfsbedürftige suchen würden, zu integrieren. Tun Sie dies über ein Weblog, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Suchmaschinen sie auf den ersten Seite positionieren.
Newsletter schreiben
Ein Newsletter, den Sie z.B. mit Inhalten aus Ihrem Weblog schreiben können, hilft Ihnen, regelmässig neue Kontakte mit Infos zu bestücken. Kostenlose Software hierfür ist: phplist.com.
Pressearbeit
Versenden Sie regelmässig Pressemitteilungen zum Thema – z.B. immer in spendenfähigem Abstand zu den Hauptfeiertagen (Ostern, Weihnachten, etc.). Finden Sie hierzu einen Presseverteilerdienst (z.B. prdienst.de) und fragen Sie diesen, ob er Ihre Arbeit durch den kostenlosen Versand von Ihren Mitteilungen unterstützen möchte.
Gründe:
1. erreichen Sie mit Ihrer Hilfe ohne große zusätzliche Arbeit langfristig viel mehr Menschen
2. Sie erhöhen Ihren Einfluß in diesem Themenumfeld und können so besser mitgestalten
3. je mehr Menschen Sie erreichen, desto interessanter werden Sie für Sponsoren
b) Machen Sie es für alle einfach, auf Ihrer Webseite zu spenden! Registrieren Sie sich bei paypal.de und veröffentlichen Sie Ihre paypal eMail-Adresse (unter der man dann spenden kann.)
c) Suchen Sie konkret nach Spendern im www.stiftungsverzeichnis.de und schreiben Sie diese mit einer kurzen Präsentation und Ihrem Bedarf an!
Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg!
Blogs Podcasts Vlogs, gutetat, moderne Kommunikation, Pressearbeit, SozialBack, Suchmaschinenmarketing, Werbung
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21 November 2006.
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GuteTat.de Marktplatz bringt Lösungsbäckern Spaß und Arbeit ein
Der erstmals in Berlin veranstaltete Gute-Tat Marktplatz war eine rundum gelungene und vergnügliche Angelegenheit für die Lösungsbäcker. Der den Raum zur Verfügung stellende Gastgeber KPMG stellte sich angenehm unaufdringlich in den Dienst der Sache. Die durch geschickte Vorauswahl der Teilnehmer moderierte und auf zwei Stunden begrenzte Zusammenführung von Nachfrage sozialer Einrichtungen und Angebot helfender Unternehmen ist sozial-marktwirtschaftlich im besten Wortsinne. Anstelle sonst gern gepflegter Posen von Bettelei auf der einen Seite und Gönnerhaftigkeit auf der anderen tritt hier eine Vereinbarung zweier Partner auf gleicher Augenhöhe. So wird helfen angenehm gemacht. Die Lösungsbäcker sind eine hier noch nicht verratene Anzahl von Vereinbarungen eingegangen und sind schon gespannt, welcher Partner wann was vorlegen wird, damit wir unsere SozialBack Einheit erstellen können. Wir werden weiter davon berichten.
gutetat, moderne Kommunikation
Nachricht vom
8 November 2006.
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Websitecheck für Diospi Suyana e.V.
Anette Bauscher vom Diospi Suyana e. V. formuliert so:
Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Frage lautet: Was können wir auf unserer Homepage www.diospi-suyana.org Ihrer Meinung nach verbessern?
Besten Dank für Ihren unverbindlichen Tipp!
Herzliche Grüße
Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath, außerhalb dieses Projektes auch Anbieter von Websitechecks, hat folgende Hinweise:
Sehr geehrte Frau Bauscher,
zunächst einmal gilt es öffentlich zu loben! Die Seiten wirken sympatisch, professionell und informativ. Die Inhalte sind nutzerfreundlich strukturiert und die Sprache ist klar, fehlerarm und lädt zum Weiterlesen ein. Die Bilder sind gut, technisch ordentlich eingebunden und laden ausreichend schnell. Die Farbauswahl mit seinen klaren Farben unterstreicht den positiven Willen, mit dem Projekt etwas zu bewegen.
Anmerkungen haben wir am ehesten bei Kleinigkeiten, die an der Grenze von Geschmack und Funktionalität liegen. Ist z.B. die Reihenfolge Impressum - Kontakt - Home wirklich das, was Sie wollen? Und müssen diese Informationen wirklich oben stehen und vom guten Logo ablenken? Das gleiche gilt für die Position der Linkleiste Broschüre - Radio - SAT-1. Oder ist das möglicherweise der eingesetzten Software TYPO3 geschuldet?
Was wirklich schick wäre: Beim Betreten der Startseite stehen neben anderen Linkarten auch vier Bilder zur Verfügung, die man zusätzlich zu den darüber stehenden Überschriften verlinken könnte. Die Erwartungshaltung zahlreicher Nutzer ist inzwischen so, dass ein Bild per Klick vergrößert werden kann oder es dort zu weiteren Inhalten geht.
Gern gestehe ich, dass ich in den 30 Minuten dieses Sozialbacks nicht mehr an mitteilenswerten Hinweisen habe finden können. Laut Forum Ihrer Seite kann ich also hier den Hut vor Michael Stein ziehen, der die Seiten realisiert hat.
Ich wünsche dem ehrgeizigen Projekt, seinen Unterstützern und den Profitierenden alles Gute,
Knut O.E. Pankrath
Nachricht vom
26 Oktober 2006.
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Bettina-von-Arnim-Schule sucht Schüler und Finanzhilfe
Ernst Gercke vom Verein für Heilende Erziehung Marburg e. V. hat zwei zusammenhängende Fragen an die Lösungsbäcker:
a) „Schüler für die Bettina-von-Arnim-Schule“ wünschen wir uns. Als in der Region vernetzte Schule sucht sie ihren Weg der „richtigen“ Kommunikation. Backen Sie ihn (mit)? -
b) Original „Fünf-D-Mark-Scheine“ mit dem Brandenburger Tor und Originalunterschriften von Frau Dr. Angela Merkel, Dr. Helmut Kohl, Dr. Theo Weigel und Dr. Klaus Kinkel auf der einen, und dem Bild der Namenspatronin unserer Bettina-von-Arnim-Schule auf der anderen Seite, befinden sich in unserem Besitz. Wie bringen wir den Teig zustande, mit dessen Erlös wir unsere knappen Eigenmittel stärken können, die mehr und mehr Voraussetzung sind für weitere Unterstützung von Außen?
Knut O.E. Pankrath denkt dazu öffentlich: Gern tun wir unsere Würze hinzu, damit das Brot vor Ort besser gelingt! Damit mehr Schüler zu Ihnen stoßen, müssen deren Erziehungsberechtigte von Ihrem Angebot und Ihren Leistungen Kenntnis erlangen. Eine aktuelle Webseite, die Hinwendung zur lokalen und regionalen Presse und wenn möglich auch an journalistisch engagiert arbeitende Radio- und Fernsehstationen dürfte dafür sorgen, dass Multiplikatoren wissen, wofür Ihre Schule steht. Und wenn sie das begreifen und bei den Gelegenheiten von sich geben, wo der Rat zu Ihrem Angebot klug wäre, kommt das ins Rollen, was als Empfehlungsmarketing oder auch Marketeasing bezeichnet werden könnte. Machen Sie Ihre Absolventen und deren Umfeld zu Botschaftern, indem Sie die Gemeinschaft betonen und aktiv den Austausch fördern. Ein Weblog ist dazu ein gutes digitales Mittel neben den bereits genannten klassischen Kanälen.
Der Banknotenschatz mit Unterschriften ruft als erste Idee nach einer Auktion, die zum einen eine gewisse Mindestlauflänge aufweist und über die mit Hilfe aller Ihrer Kanäle umfangreich ankündigend und begleitend berichtet werden sollte. Vielleicht schaffen Sie es, die ehemals Unterschriftleistenden zu Grußworten oder einer anderen Art der "moralischen Unterstützung" zu motivieren. Gleiches könnten Sie auch noch an mindestens zwei anderen naheliegenden Quellen tun: Die Mitglieder der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft könnten sich ebenso motivieren lassen wie möglicherweise Mitglieder der Familie von Arnim.
Zielen Sie insgesamt darauf, eine Geschichte in Richtung Öffentlichkeit aufzubauen, wo Medienmenschen ebenso wie Hörer,Leser und Zuseher gern wissen wollen, was der nächste Schritt ist. Und der darf nie der letzte sein…
Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Einen guten Schritt in Ihre richtige Richtung wünscht Knut O.E. Pankrath.
Nachricht vom
16 Oktober 2006.
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Guatemala youth rescue centre braucht Unterstützung
Christian Peter Böge vom GUATEMALA YOUTH RESCUE CENTRE fragt:
"Haben Sie die Möglichkeit, uns mit Menschen zu verbinden, die uns in Guatemala mit dem gestellten Material (ob finanzieller oder anderer Art von Unterstützung ) die Ausbildung von Jugendlichen erlaubt?"
Knut O.E. Pankrath von den Lösungsbäckern merkt dazu an:
Sehr geehrter Herr Böge,
wir denken, dass wir mit unseren Ideen besser helfen können als mit unsere persönlichen Kontakten. Ihr Schritt einer öffentlichen Beratung auf unserer Seite dürfte Ihnen als ein kleiner Baustein z.B. eine Reihe von zusätzlichen Webseitenbesuchern bringen.
Hier aber ein paar Ideen mit dem Wunsch, dass Sie Ihnen und Ihren Schützlingen helfen mögen:
Suchen Sie sich aus den angesprochenen Spendenländern oder auch aus Guatemala einen mehr oder weniger prominenten Paten, der mit seinem Namen und seinem Gesicht mehr Aufmerksamkeit auf das Projekt zieht. Ein Bild oder ein Video dieser Person vor Ort sagt möglicherweise mehr als komplizierte Programme.
Überlegen Sie, ob und in welcher Form Ihre Schützlinge individuelle oder regionaltypische Produkte präsentieren oder herstellen können, die emotional so aufgeladen sind, dass Spender dafür deutlich mehr als den Materialwert zu bezahlen bereit sind.
Sprechen Sie Firmen in der Region oder im Land mit dem Thema Corporate Volunteering an. Zum einen gibt es sicher Manager mit Herz und zum anderen auch solche, die klug genug sind, den Goodwill auf ihre Firma zu lenken, den sie mit einer Spende erzielen können. Gönnen Sie diesen Firmen auch die Möglichkeit, sich mit dieser Spende angemessen öffentlich zu schmücken.
Überlegen Sie, welche Firmen und Institutionen aus Guatemala z.B. Kontakte nach Deutschland besitzen oder aufbauen wollen und schauen Sie, wie Sie deren Möglichkeiten mitnutzen können. So etwas wie bilaterale Handelskammern oder exportunterstützende Behörden / Organisationen könnten froh sein, wenn sie neben einer rein wirtschaftlichen Botschaft auch etwas zum Sozialbeitrag für ihr Land sagen und anbieten können.
Nutzen Sie möglichst komplementäre Netzwerksysteme, um möglichst viele und verschiedene Menschn zu erreichen. Also z.B. openBC UND linkedin.
Wir hoffen, mit unseren Ideen einen Beitrag zur Entwicklung Ihres Projektes zu leisten und wünschen Ihnen bei der weiteren Umsetzung von Herzen alles Gute!
Knut O.E. Pankrath für die Lösungsbäcker
Nachricht vom
10 Oktober 2006.
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