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Das CI Baby
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An dieser Stelle greife ich die Teno-T-Shirt-Story im allgemeinen sowie die Glückwünsche zur Geburt meiner süßen Florentine auf. Letztlich ist dieses Bild die Antwort auf Biggis Anmerkung, dass das Oberteil unserer Tochter prima mit dem Logo von Teno korrespondiert. Also hier noch mal die entzückende beweisführende Rückenansicht für alle Interessierten. (Ich spiele im Bild die Matratze für Florentine…) Damit ist fürs Erste für die Leser dieses Blogs die Vorstellung meines neuesten Motivators und LIeferanten emotionaler Zutaten für gute Ideen wie diese oder diese beendet.
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24 August 2007.
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2 Komentare »
Herausforderer von Robert Basic?
Ich dachte ja immer, Robert sei der Tastenmassentipper schlechthin. Aber da gibt es offenbar einen, der ist so fleissig, dass man sich fragt, ob er überhaupt noch etwas macht, außer Webseiten besuchen und dort seine Visitenkarte zu hinterlassen, die da lautet:
Hello, Your site is great. Regards, Valintino Guxxi
Wer das z.B. mit google sucht, erhält beim Stand 06.06.2007 ungefähr 466.000 Treffer für "Hello, Your site is great. Regards, Valintino Guxxi." Wer den neuesten Stand wissen möchte oder gern selbst prüft, kann ja nachgooglen!
Wer weiss, wie fleissig der Mensch und sein Script noch werden. Das erinnert mich irgendwie an den Hitchhiker (genauer den Band Das Leben, das Universum und der ganze Rest) von Douglas Adams, wo ein Typ durchs gesamte Universum rast, um jedes Lebewesen einmal persönlich zu beleidigen. Wie komme ich in diesem Gesamtzusammenhang wohl auf die Vokabel zwanghafter Charakter und ist da drußen etwa einer?
Warum schreibe ich sowas? Weil auch so etwas einem Lösungsbäcker auffällt und tausende anderer z.T. noch nützlicherer Informationen im Kopf rumschwirren, um Ihren Auftrag für eine Impulsberatung kreativ beantworten zu können. Ich bitte also um Applaus UND Aufträge!
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6 Juni 2007.
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Lösungsbäcker an historischer Pinwand
Das upload-magazin ist vielen bislang eher als Blog bekannt. Das ist ja auch schon mal gut so. Nun aber hat das Team um Jan Tißler sich erfreulicherweise die Arbeit gemacht, ein pdf-Magazin herauszugeben, das auch der Blogger an sich aus mindestens wenn nicht noch mehr Gründen haben MUSS:
- Es ist die historische erste Nummer von etwas, was viel größer werden kann. Mich würde es jedenfalls nicht wundern.
- Das Werk dreht sich um das Schwerpunktthema Abmahnung. Kann man davon zuviel wissen? Wohl kaum.
- Die Lösungsbäcker sind auf der Pinwand auf Seite 33 mit einem Gesuch drin. Wer sich davon angesprochen fühlt, kann sogar mit Bloggen Geld verdienen.
Nun seien Sie ordnungsgemäß neugerig, melden sich hier an und erfahren, wie Sie zu Ihrem Exemplar kommen und haben Sie Nutzen und Spaß!
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5 Juni 2007.
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Grinberg Praktikerin Gabriele Perlow (1 von x)
Ich hatte Gabriele Perlow bereits hier kurz vorgestellt. Nachdem mir ihre Kurzbehandlung bereits sehr gut bekommen war, sprach ich sie mit der Idee an, einekurze Behandlungsserie bei ihr zu machen und über meine Erfahrungen web-öffentlich zu berichten. Ansatz solcher Berichte ist es, als Blogger nicht nur das zu kommentieren, was andere geschrieben haben, sondern mit eigner Erfahrung möglichst authentischzu sein.
Ich hatte vor meiner ersten Sitzung das Vorurteil, dass es sich bei der Grinberg Methode um eine Art Massage de luxe handeln würde, bei der es noch ein paar sinnstiftende Worte herum garniert setzt. Ich lag da ganz offensichtlich falsch. Allein der Bogen für die Anamnese zum Ausschluss bestimmter Risiken, die gegen eine Behandlung mit der Methode sprechen, zeigte mir schnell, dass es hier um mehr gehen muss.
Eine der Ideen der Methode ist offenbar, über eine gründlicheUntersuchung der Füße Spannungen und Abweichungen von einem gängigen oder gewünschten Zustand aufzuspüren. Und es wird auch ein mir noch nicht ganz verständlicher Zusammenhang vom Körper mit seinen Spannungen und denen in Geist / Seele ausgegangen. Wenn ich das mal in mir geläufigere Begriffe bringe, scheint mir die Fußanalyse u.a. der Katalysator zu sein, mit dem die Praktikerin (so heissen die geprüften Anwender der Methode) zu dem vordringt, was behandelt werden soll. Und der Körper scheint auch die "Angriffsfläche" zu sein, über die mit gezielter Körperarbeit Einfluss auf die zu behandelnde Beschwerde genommen wird. Wie dabei ein Verhältnis von Körperarbeit und den steuernden oder begleitenden Sprechanteilen ist, wird noch zu beobachten sein. Das bisher Erlebte finde ich jedenfalls so einleuchtend, dass ich das Experiment gern fortführen möchte.
Auf welche Beschwerde die Praktikerin und ich uns fokussieren, möchteich hier nicht öffentlich machen. Das tut zum Verständnis der Methode und zur Einschätzung der Qualität der Arbeit von Gabriele Perlow auch keine Rolle. Der geneigte Leser soll als Mehrwert schließlich selbst entscheiden können, ob diese Methode allgemein und konkret bei dieser Praktikerin etwas für ihn Nützliches sein könnte und nicht, mit welchen wie auch immer gearteten Beschwerden sich der Lösungsbäcker bislang durchs Leben gearbeiet hat.
grinberg methode, Rezension, Zutaten
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25 Mai 2007.
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DIN sorgt für Gerechtigkeit
Das Deutsche Institut für Normierung ist aktuell mit einer Meldung in den Schlagzeilen, die eine jahrzentelang unbeantwortete Frage vieler Schülergenerationen mit einer speziellen Art von Gerechtigkeitssinn endlich befriedigend beantwortet. Die bislang offene Frage könnte etwas unwissenschaftlich ungefähr lauten: Warum zum Kuckuck gibt es das "ß" nur als Kleinbuchstaben? Hier nun die gute Nachricht: Das große "ß" kommt. So lautet auch die Überschrift des dazu gehörigen Artikels im Handelsblatt als einer von vielen Quellen dieses Themas. Nachlesen können Sei ihn hier. Die Lösungsbäcker begrüßen diesen speziellen Nachwuchs. Kann man doch mit einem Buchstaben mehr vielleicht noch mehr ausdrücken.
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23 Mai 2007.
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praktische Frage zum geben-und-nehmen bei brainr.de
U.a. hier wird der wirklich wunderbare Dienst besprochen, bei dem Nutzer mit Ihrem Engagement zum Erfolg Dritter beitragen. Das finde ich schon mal toll und mache da auch gern gelegentlich als Gebender und Nehmender mit. Nun möchte ich noch auf die Frage hinweisen, wie ein Fragensteller Kontakt mit einem Ideenspender aufnehmen kann, wenn er ihn oder sie mit irgendetwas belohnen möchte. Das ansonsten durch Anonymität zu tollen Beiträgen animierende System hat da vielleicht noch (?) eine Lücke bezüglich derer, die gar nicht anonym bleiben wollen oder sich sogar ausdrücklich zu ihren Beiträgen bekennen möchten. Deshalb habe ich folgendes Brainstorming angelegt und würde mich freuen, wenn der eine oder die andere sich das mal anschaut und gute Ideen dazu in die Öffentlichkeit entlässt.
moderne Kommunikation, Zutaten
Nachricht vom
29 April 2007.
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re:publica, intime Geständnisse
1. Geständnis: Ich dachte bislang, die re:publica beschäftige sich grob gesprochen mit dem Leben im Netz. Mit altersgemäßem Erröten (bin schon deutlich über 30) habe ich hier gelesen, dass das gar nicht so ist. Dann waren die beiden geschlechtsunterschiedlichen Nettlinge, die auf dem Hof der Kalkscheune vermeintlich Badges zusammenpuzzelten und mir sogar einen zur Zierde meiner Joppe schenkten in Wirkllichkeit vermutlich auch keine Hauptstadtblogger, sondern als Blogger getarnte Sittenwächter, die nur das schlimmste verhindern wollten…
2. Geständnis: Der Lösungsbäcker Knut O.E. Pankrath hat soviele Teile seines neuen Projektes fertig, dass es hier zu einer am Plan gemessen vorgezogenen Selbstbezichtigung kommt: Ich bin jetzt auch der Businessblogbringer. Da sind alle platt. Vor allem, weil keiner weiß, was das ist. Also empfehle ich zum einen gern und mit Stolz die neue deutschsprachige Gemeinschaft von Businessblogs aufzusuchen, die auf den praktischen Namen bblogs hört und auf einen Frühfinder einer anderen Spur zum Projekt.
Nun ist eine der Fragen, ob die Hauptstadtblogger wieder welche sind und auch über neue Projekte made in Berlin berichten oder nur noch Erotik im Kopf haben.
Blogs Podcasts Vlogs, Geschäftskonzept, re publica, Zutaten
Nachricht vom
11 April 2007.
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Bin ich Deutschland?
Eines der pointierten Ergebnisse der Global Entrepreneurship Monitor 2006 (GEM) finde ich so wichtig, dass ich es hier zum Gegenstand einer kurzen Nachricht mache. Und natürlich möchte ich dazu aufrufen, Ideen zu sammeln, um etwas gegen den u.a. dort beschriebenen Mißstand zu tun. Ich habe hier mal ein öffentliches Brainstorming angelegt und hoffe, dass sich viele daran beteiligen.
Übrigens hoffe ich stark, dass ich nicht zu den rückwärts denkenden oder gehenden gehöre…
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27 März 2007.
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mobile Werbung zum Ausprobieren
Das Team von oheisa bietet zu mir noch nicht vorliegenden Konditionen an, ihre mobilen Werbeträger auszuprobieren. Das Probefahrt benannte Konstrukt finde ich eine ausgesprochen innovative und Vertrauen schaffende Maßnahme. Wo doch große Teile der klassischen Werbung aus vielen ihrer Angebote ein Geheimnis machen, falls man als kleiner oder mittlerer Interessent denn überhaupt ein ordentliches Angebot vorgelegt bekommt… Zugegebenermaßen ist mir ein solches Testangebot auch deshalb so sympatisch, weil das Schaubacken der Lösungsbäcker ja auch den Aspekt des Testens für eine halbe Stunde beinhaltet, bevor der eine oder andere Kunde sich überlegt, auch darüber hinaus mit uns zu arbeiten. Nun hoffe ich natürlich, dass der eine oder andere Probefahrer seine Erfahrung mit den oheisa Werbeträgern auch aufschreiben und uns Neugierige daran teilhaben lässt.
Business Development, moderne Kommunikation, Zutaten
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26 März 2007.
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40 Gigs in 40 Tagen, allesaußergewöhnlich bald in Berlin?
Anja Förster und Peter Kreuz als notorische Neu- und Andersdenker von allesaußergewöhnlich lassen Interessenten an ihrem Auftritt via Aufruf zur Buchung in einem fest definierten Zeitraum entscheiden, wann sie wo sein werden. Die genauen Spielregeln für ihren genialen Ansatz, sich auch mühsamer Planungsentscheidungen zu entledigen, findet der Leser hier.
Und nun hofft der Lösungsbäcker, dass mindestens ein Berliner Unternehmen pfiffig genug ist, bei dem Angebot zuzuschlagen. Sollte dieses Unternehmen den Lösungsbäcker als Dank für diesen Hinweis auf die Gästeliste für die bestimmt interessante Veranstaltung setzen, freute er sich. Und die im Geiste mir verwandten Autoren haben ja auch noch die Möglichkeit, den Lösungsbäcker mit einem Rezensionsexemplar ihres Buches zu erfreuen…
Nachricht vom
23 März 2007.
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