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Grinberg Praktikerin Gabriele Perlow (1 von x)


Ich hatte Gabriele Perlow bereits hier kurz vorgestellt. Nachdem mir ihre Kurzbehandlung bereits sehr gut bekommen war, sprach ich sie mit der Idee an, einekurze Behandlungsserie bei ihr zu machen und über meine Erfahrungen web-öffentlich zu berichten. Ansatz solcher Berichte ist es, als Blogger nicht nur das zu kommentieren, was andere geschrieben haben, sondern mit eigner Erfahrung möglichst authentischzu sein.

Ich hatte vor meiner ersten Sitzung das Vorurteil, dass es sich bei der Grinberg Methode um eine Art Massage de luxe handeln würde, bei der es noch ein paar sinnstiftende Worte herum garniert setzt. Ich lag da ganz offensichtlich falsch. Allein der Bogen für die Anamnese zum Ausschluss bestimmter Risiken, die gegen eine Behandlung mit der Methode sprechen, zeigte mir schnell, dass es hier um mehr gehen muss.

Eine der Ideen der Methode ist offenbar, über eine gründlicheUntersuchung der Füße Spannungen und Abweichungen von einem gängigen oder gewünschten Zustand aufzuspüren. Und es wird auch ein mir noch nicht ganz verständlicher Zusammenhang vom Körper mit seinen Spannungen und denen in Geist / Seele ausgegangen. Wenn ich das mal in mir geläufigere Begriffe bringe, scheint mir die Fußanalyse u.a. der Katalysator zu sein, mit dem die Praktikerin (so heissen die geprüften Anwender der Methode) zu dem vordringt, was behandelt werden soll. Und der Körper scheint auch die "Angriffsfläche" zu sein, über die mit gezielter Körperarbeit Einfluss auf die zu behandelnde Beschwerde genommen wird. Wie dabei ein Verhältnis von Körperarbeit und den steuernden oder begleitenden Sprechanteilen ist, wird noch zu beobachten sein. Das bisher Erlebte finde ich jedenfalls so einleuchtend, dass ich das Experiment gern fortführen möchte.

Auf welche Beschwerde die Praktikerin und ich uns fokussieren, möchteich hier nicht öffentlich machen. Das tut zum Verständnis der Methode und zur Einschätzung der Qualität der Arbeit von Gabriele Perlow auch keine Rolle. Der geneigte Leser soll als Mehrwert schließlich selbst entscheiden können, ob diese Methode allgemein und konkret bei dieser Praktikerin etwas für ihn Nützliches sein könnte und nicht, mit welchen wie auch immer gearteten Beschwerden sich der Lösungsbäcker bislang durchs Leben gearbeiet hat.

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