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Web.de uninteressiert an mißbräuchlicher Nutzung seiner E-Mail Konten?
Vor einigen Tagen erhielt ich an eine meiner E-Mail Adressen eine Nachricht mit einem nicht gefälscht wirkenden Absender der Domain @web.de, die dubiosen Inhalts war und möglicherweise in Deutschland strafbewährt ist. Der Versuch, web.de auf kostenlosem Weg davon per E-Mail zu informieren, brachte mir eine automatisiert erzeugte E-Mail ein, die mir kein wenig weiter hilft. Ist das besonders kundenfreundlich? Kann ich nicht finden.
Das ärgerlichste Zitat aus dem Automatennachrichtenschreiberkopf: "Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß und gute Kommunikation mit WEB.DE." Den wünsche ich mir ja auch, allein derzeit fehlt mir der Glaube daran. Falls es web.de egal ist, dass unter ihren Nutzern schwarze Schafe sind, die ihnen sogar gemeldet werden und die einzige Reaktion ist eine faktisch ignorierte Nachricht, frage ich mich, welche Geisteshaltung dem zu Grunde liegt. Haben Sie auch solche Erfahrugen mit diesem Anbieter gemacht oder bin ich der bedauernswerte Einzelfall desJahres? Schaun wir mal, ob Öffentlich eine Lösung schafft. Kommentieren Sie gern diesen Artikel. Nach redaktioneller Prüfung werden Kommentare in aller Regel frei geschaltet.
Ach ja, wie man es hätte tun können oder eigentlich sogar sollen:
- Persönlicher Dank für den Hinweis, weil der Absender der seltsamen Mails vermutlich noch mehr Leute damit belästigt.
- Prüfung des Accounts des - sagen wir mal auffälligen - Nutzers.
- Entscheidung, ob Handlungsbedarf z.B. im Sinne einer Abmahnung des Kunden oder einer Sperrung des Accounts besteht.
- Information der Ergebnisse an mich.
So ähnlich jedenfalls haben wir das vor Jahren bei einem ISP gehalten und ich kenne diesen Prozess auch von einem anderen Anbieter, bei dem ich ein Konto nutze. Diese Ratschläge waren kostenlos aber hoffentlich nicht umsonst…
to be continued?
auftragsloses Denken, moderne Kommunikation, Qualitätssicherung, web.de
Nachricht vom
17 Juli 2007.
Kategorie:
SchauBacken, auftragsloses Denken |
2 Komentare »
bei delinat sind selbst Mahnungen pestizidfrei
Ich gestehe hiermit, im Zusammenhang mit meinem Umzug die Begelichung einer Rechnung vertrödelt zu haben. So weit so schlecht. Gute Laune kam aber auf, als ich die daraus resultierende Mahnung erhielt, die bei delinat schon m al Kontauszug heisst und somit schon mal ein sprachlich ansprechendes Entree hat. Für alle muffligen Versandhändler, bei denen das Gedruckte schon mal wie die papiergewordene Unlust an der eigenen Arbeit wirkt, zeige ich hier gern, wie man schreiben kann, so dass sich ein Kunde ale solcher ernstgenommen fühlt:
"Es gehört zu den kleinen Tücken des Alltags, dass man gelegentlich etwas vergisst. Vielleicht haben wir etwas übersehen?" Nee, leider nicht. "Bitte prüfen Sie Ihren Kontoauszug - sind Sie damit einverstanden, bitten wir Sie, den offenen Betrag in den nächsten Tagen zu begleichen." Beim nächsten Bankbesuch. Versprochen ! Dann kommt der Teil mit den hier mal als persönlich eingestuften Zahlen, um wie folgt noch die beiden anderen Fälle neben der Akzeptanz des Sachverhalts anzusprechen:
"Sollte sich Ihre Zahlung mit diesem Brief gekreuzt haben, danken wir für Ihre Überweisung." Das empfinde ich um ein vielfaches eleganter als das übliche betrachten Sie dieses Schreiben als gegenstandslos oder so.
Zum Schluss das sprachliche Schmankerl für alle zwischen den klaren Polen muss-noch-zahlen und habe-schon-bezahlt "Wenn Sie mit dem Rechnungssaldo zu unseren Gunsten nicht einverstanden sind, bitten wir Sie, uns anzurufen : [Angabe Telefon und Faxnummer] Sicher werden wir zusammen das Rätsel lösen."
Bravo für dieses Schreiben. Da bleibe ich gern Kunde. Und wenn Sie es auch werden, geben Sie Knut O.E. Pankrath gern als Empfehler an. Vielleicht bekomme ich dann mal eine Kleinigkeit extra von delinat.
auftragsloses Denken, Business Development, Qualitätssicherung
Nachricht vom
14 April 2007.
Kategorie:
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1 Komentar »
Wir starten!

"Was wirklich zählt, ist Intuition" Albert Einstein
Wir stellen ab sofort die unsere zur Verfügung und freuen uns auf spannende Fragen!
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Nachricht vom
21 Juni 2006.
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